Er hatte sich hier schon etwas ungünstig ... (ND)
© Marko König
| Eingestellt: | 2006-02-09 |
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| MK © | |
| hingesetzt, der Grashüpfer im Larvenstadium. Denn unter ihm befindet sich das Schutzgespinst einer Listspinne (Pisaura mirabilis) mit dutzenden geschlüpfter junger Spinnen. Listspinnenenweibchen tragen ihren Eikokon zuerst einige Zeit mit sich zwischen den Kieferklauen rum. Zum Schlüpfen der Jungen setzen sie ihn dann in der Vegetation ab und errichten ein Schutzgespinst. Ihre Beute allerdings fangen Listspinnen nicht mit einem Netz, sondern als Lauer- und Anschleichjäger. Die Fähigkeit Gespinste zu erzeugen wird aber bei anderen Situationen wie der gezeigten eingesetzt. Schaut man genauer hin, sieht man das "Unheil" für den Grashüpfer auch schon in Form des Spinnenweibchens nahen. Dieses will natürlich den Nachwuchs beschützen. Wie geht es wohl weiter? Fortsetzung folgt... Daten: Minolta X700; 3,5/100 Makro; Balgengerät; Stativ; Velvia; Scan vom Dia, Ich hatte vorhin den unbearbeiteten Scan hochgeladen, deswegen gelöscht und neu hochgeladen. |
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| Größe | 164.6 kB 800 x 525 Pixel. |
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| Schlagwörter: | grashuepfer jungtier larve listspinne netz |
| Rubrik Wirbellose: | |
| Serie Listspinne und Grashuepfer: | |
klasse Gestaltung
2006-02-10
jens kolk
und man sieht das Gewusel im Kokon.
Für mich ein tolles Naturdokument.
Gruß, Jens
Für mich ein tolles Naturdokument.
Gruß, Jens