Purpurralle (Porphyrio porphyrio)
| Eingestellt: | 2009-08-16 |
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| ME © | |
| Wenn auch meine letzte Purpurralle kaum Anklang gefunden hat, so möchte ich diesen interessanten Vogel trotzdem nochmal zeigen. Er marschiert forschen Schrittes durch das ausgetrocknete Feuchtgebiet. Genau dort haben vor Monaten die Nachtreiher gebadet. Es gibt noch einen Rest morastiges Wasser, wo die Purpurrallen und verschiedene Limikolen noch versuchen, etwas Nahrung zu finden. Das Besondere and der Purpurralle sind ihre überdimensionalen Füsse, mit denen sie Wurzeln und Essbares greift und zum Schnabel führt. Immer benutzt sie ihre Füsse. Selten sieht man sie direkt vom Boden fressen. Liebe Grüsse, Marion |
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| Technik: | OLYMPUS E520, ZUIKO 70-300 (Hide) 300.0mm 0.001s (1/1200) F/8.0 ISO 400 -0.30 (JPEG,sf) |
| Fotografischer Anspruch: | Anfänger ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 399.0 kB 907 x 591 Pixel. |
| Ansichten: | 4 durch Benutzer609 durch Gäste552 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | purpurralle purpurhuhn porphyrio porphyrio |
| Gebiet | Spanien |
| Rubrik Vögel: | |
Re: Purpurralle (Porphyrio porphyrio)
LG,
Pascale
Re: Purpurralle (Porphyrio porphyrio)
entschuldigt, dass ich mich erst jetzt bedanke für eure netten Anmerkungen.
Es freut mich, dass auch euch die Ralle gefallen hat.
LG,
Marion
Re: Purpurralle (Porphyrio porphyrio)
vor dem recht neutralen Hintergrund kommen die Farben der Ralle wirklich sehr schön zur Geltung. Hier sieht man auch die Nickhaut der Ralle (schön Ton in Ton mit dem Gefieder :). Auf Mallorca sah ich auch einige dieser hübschen Vögel, aber dabei ist mir gar nicht so aufgefallen wie unglaublich lang deren Vorderzehen sind. Wirklich beeidruckend...
Gruß, Thorsten
Re: Purpurralle (Porphyrio porphyrio)
ich bedanke mich herzlich für eure positiven Rückmeldungen!
ES freut mich, dass die Purpurralle doch gefällt.
Srefanie:
Dein Kommentar ist sehr interessant. Ich habe mal gegoogelt und über das Takahe-Huhn
gelesen und mir die Bilder angesehen. Sie ähneln sich ja schon. Allerding ist der grundlegende Unterschied, dass 'meine' Purpurralle' sehr gut fliegen kann, wohingegen die Takahe wohl
flugunfähig ist. Trotzdem ist eine grosse Ähnlichkeit da.
Du scheinst ja viel in der Welt herumzureisen...was für ein Glück (das könnte ich schon allein
wegen meiner grossen Flugangst nicht).
Wolf:
Nett, dass du dich in meine Lage versetzt hast. Aber ich 'transpiriere' fast nie, auch
bei grosser Hitze nicht, ist eine Typsache.
Peter:
Nein...diese Vögel sind permanente Bewohner hier im Delta und ziehen nicht fort. Es gibt noch genug Ecken und andere kleine Flussarme, wo die Rallen Nahrung finden. Sie essen viele Wurzeln
und Krautzeug im Morast.
Wir hoffen alle auf Regen. Es hat wirklich schon viele Wochen nicht mehr geregnet.
Wenn es regnet, fliesst ausser dem Regen auch neues Wasser vom Meer wieder hierherein,
und alles erneuert sich.
Liebe Grüsse an alle, auch Thomas und Erich Danke!
Marion
Re: Purpurralle (Porphyrio porphyrio)
ich muß zugeben, daß ich solch einen Vogel noch nie vorher gesehen habe. Die Farbe und die Füße sind faszinierend.
Gruß
Hans
Re: Purpurralle (Porphyrio porphyrio)
ohne Zweifel ein sehr interessntes Tier. Seltsam die Haltung mit dem aufgerichteten Schwanz und die farbe besticht auch sehr!
Gruß Thomas
Re: Purpurralle (Porphyrio porphyrio)
Re: Purpurralle (Porphyrio porphyrio)
Das sind ja Farbkontraste wenn die Vegetation vertrocknet. Was machen die Vögel dann, ziehen sie weiter?Zu dem trockenen Boden passt die hoch stehende Sonne. Sicher schwierig zu belichten?? Ein schönes Bild zeigst Du uns.
Gruß, Peter
Re: Purpurralle (Porphyrio porphyrio)
Re: Purpurralle (Porphyrio porphyrio)
Ein gutes Bild von einem sehr eleganten Vogel.
Als ich das Bild als Thumb sah, dachte ich spontan an eine Takahe, die ich in Neuseeland in einem Nachzuchtgehege gesehen habe.
Nun habe ich mich schlau gemacht und weiß jetzt, dass Takahes sehr eng mit den Pupurhühnern verwandt sind.
Dein Purpurhuhn wirkt im Gegensatz zur Takahe filigran und leichtfüßig.
Man sieht den langen Füßen an, dass die fürs Stelzen im Wasser, dichter Ufervegetation, Wasser durchweichten Grassoden und vielleicht auch auf riesigen Seerosenblättern gedacht sein müssen.
Um so interessanter ist, solch einen Vogel auf deinem Bild in einem austrocknenden Lebensraum zu sehen und zu lesen, dass dieser Vogel vieles mit den Füßen isst.
Dein Bild wirkt als suchte ein Paradiesvogel sein verloren gegangenes Paradies.
Ich hoffe es gab mittlerweile wieder Regen und das Feuchtgebiet bietet wieder reiche Nahrung.
Gruß Steffi