Gemeine Binsenjungfer (Lestes sponsa)?
© Hans-Jörg Seidel
| Eingestellt: | 2009-06-17 |
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| HS © | |
| will hoffen es gefällt. konstuktive kritik erwünscht - lernen dieser teich wurde im 15. Jahrhundert künstlich angelegt ob das noch beeinflußte natur ist? der teich hat alles sumpfgebiet, großen schilfgürtel, freiwasser ca. 5-7ha ca. 2-3m tief und ein graben fließt mitten durch. es gibt dort alle möglichen tiere: insekten - rehe - wildschweine - füchse - vögel und alles ein paar 100m vom ort entfernt ein paradies für alle erdenklichen freizeit beschäftigungen. zum fotografieren ideal. |
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| Technik: | eos 450/200mm L II/f5,6/1:125sek/iso 100/funkauslöser/spiegelvorausslösung/stativ/kenko 36mm(zwischenring) |
| Natur: | Beeinflußte Natur ? |
| Größe | 365.1 kB 1000 x 667 Pixel. |
| Ansichten: | 132 durch Gäste190 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | libelle |
| Rubrik Wirbellose: | |
Re: Gemeine Binsenjungfer (Lestes sponsa)?
2009-06-21
Björn Lilie
Ich habe bei Deinem Foto das Gefühl, dass die Kontraste nicht nur des Lichtes wegen sehr stark sind. Evtl. hat die Bildverarbeitung (manuell oder bereits in der Kamera) da etwas zu kräftig zugeschlagen. Ansonsten kann ich mich meinem "Vortipper" nur anschließen, im Hochformat würde es sicherlich besser wirken.
Björn
Re: Gemeine Binsenjungfer (Lestes sponsa)?
2009-06-21
Philip Klinger
Hallo Hans-Jörg!
Für mich ist das keine Beeinflusste Natur. Wirklich "natürlich" sind hier in Deutschland bzw. Mitteleuropa die wenigsten Gewässer, an denen man Libellen fotografiert. Solange nichts am Motiv geändert wurde: Naturdokument.
Ein paar Sachen kann ich zur gewünschten Kritik anbringen. Das Querformat hat hier zu einer recht eintönigen, mittigen Gestaltung geführt. Rechts und links vom Motiv ist viel Raum, der dem Bild keinen zusätzlichen Gewinn gibt. Zudem lenkt der dunkle Punkte rechts unten ab. Für solche Motive ist das Hochformat wie geschaffen, das hätte ich also hier auch gewählt.
Die Schärfe am Kopf und weiten Teilen des Abdomen ist gut, unten läuft es etwas aus der Schärfenebene. Die Ausrichtung der Kamera war schon nicht schlecht, noch ein bißchen genauer und es ist alles scharf.
Das Licht ist ziemlich direkt und sorgt für einen starken Schlagschatten unter der Libelle. Wenn der Schatten komplett auf dem Foto wäre, wäre das durchaus mal eine interessante Sache, aber er ist unten am Rand leider abgeschnitten. Eine Möglichkeit um das Licht etwas zu "entschärfen" ist der Einsatz eines Diffusors.
Hoffe, dass ist dir nicht zu viel Kritik
Gruß,
Philip
Für mich ist das keine Beeinflusste Natur. Wirklich "natürlich" sind hier in Deutschland bzw. Mitteleuropa die wenigsten Gewässer, an denen man Libellen fotografiert. Solange nichts am Motiv geändert wurde: Naturdokument.
Ein paar Sachen kann ich zur gewünschten Kritik anbringen. Das Querformat hat hier zu einer recht eintönigen, mittigen Gestaltung geführt. Rechts und links vom Motiv ist viel Raum, der dem Bild keinen zusätzlichen Gewinn gibt. Zudem lenkt der dunkle Punkte rechts unten ab. Für solche Motive ist das Hochformat wie geschaffen, das hätte ich also hier auch gewählt.
Die Schärfe am Kopf und weiten Teilen des Abdomen ist gut, unten läuft es etwas aus der Schärfenebene. Die Ausrichtung der Kamera war schon nicht schlecht, noch ein bißchen genauer und es ist alles scharf.
Das Licht ist ziemlich direkt und sorgt für einen starken Schlagschatten unter der Libelle. Wenn der Schatten komplett auf dem Foto wäre, wäre das durchaus mal eine interessante Sache, aber er ist unten am Rand leider abgeschnitten. Eine Möglichkeit um das Licht etwas zu "entschärfen" ist der Einsatz eines Diffusors.
Hoffe, dass ist dir nicht zu viel Kritik
Gruß,
Philip