Wallaby ZO
| Eingestellt: | 2005-11-29 |
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| HN © | |
| Hallo ihr Fotografen!!!! Da ich neu in diesem Forum bin will ich mich Lg: Harald |
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| Größe | 173.3 kB 800 x 600 Pixel. |
| Ansichten: | 5 durch Benutzer370 durch Gäste475 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | fz30 zoo |
| Rubrik Säugetiere: | |
Hallo
Es wurde bereits alles angesprochen - dem schließe ich mich an.
VG
Thomas
Ich möchte
Ich finde die Schärfe sehr gut, nicht nur akzeptabel.
Die Belichtungssituation ist hier wohl kaum zu lösen, der Kontrast ist zu hoch zwischen dem Schnee und dem dunklen Fell im Gegenlicht, das bei einer knapperen Belichtung vermutlich teilweise absaufen würde...
Für mich am meisten störend ist das Format. Ich meine, das Motiv hätte ein Hochformat gefordert...
Gruss, Toph
Hallo Harald
Zum Bild: da sind schon ein paar gute Dinge dran, aber es ist auch einiges etwas schiefgegangen. Durchaus gut ist die Pose und der Blick des Tiers, das Dich anguckt und dadurch mit dem Betrachter "kommunizieren" kann. Die Reflexionen im Auge tragen zum lebendigen Eindruck bei.
Technisch: die Schärfe paßt fürs erste, aber die Belichtung ist nicht sonderlich gut. Was hier beim Schnee passiert ist, nennt sich "ausgefressene Lichter", es ist eine rein weiße Fläche ohne jedes Detail. Hier hätte die Belichtung knapper (sprich dunkler) sein müssen, damit sich z.B. auch die räumliche Tiefe auf dem schneebedeckten Untergrund irgendwie abzeichnet. Apropos Hintergrund: oft läßt sich durch eine minimale Änderung der Kameraposition ein deutlich besserer Hintergrund finden. Man paßt am Anfang leider viel zu wenig auf den Hintergrund auf im Eifer des Gefechts, aber für den Bildeindruck ist er wesentlich.
Also, wenn Belichtung daneben, dann lieber andersrum: zu dunkle Schatten lassen sich notfalls noch aufhellen, aber wenn die Pixel erstmal an der Weiß-Sättigungsgrenze sind, sind die Details verloren. Die Überstrahlung zeigt sich auch im Fell, was besonders schade ist.
An der Farbsättigung darfst Du in so einem Fall ruhig auch noch etwas drehen, das Tier wirkt etwas blaß durch das Licht.
Maik