Geständnis der Liebe
| Eingestellt: | 2026-11-02 |
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| Aufgenommen: | 2026-02-18 |
| B2 © | |
| Kaum zu glauben, dass dieses Erlebnis schon wieder ein dreiviertel Jahr zurückliegt. So viele wunderbare Momente durfte ich in der Natur schon erleben, und doch gibt es kaum einen, der mich so tief berührt wie dieser. Ich sitze hier, betrachte meine Bilder der Mandschurenkraniche und merke, wie mir wieder die Tränen in die Augen steigen. Diese Tiere tanzen und rufen zu sehen, ihre Energie und ihre Anmut zu erleben, ist etwas, das sich kaum in Worte fassen lässt. Es war ein unbeschreibliches Erlebnis, für das ich unendlich dankbar bin. Und vielleicht ist es genau das, was solche Begegnungen so wertvoll macht: Sie holen einen zurück auf den Boden. Immer dann, wenn der Alltag, die Arbeit, die Politik, die kleinen und großen Ärgernisse oder auch die eigenen Unzulänglichkeiten zu viel Raum einnehmen, reicht manchmal die Erinnerung an diesen einen Moment, um wieder zu spüren, worauf es wirklich ankommt. Einfach natürliche Liebe. Wer mehr über dieses Erlebnis auf Hokkaido erfahren möchte: |
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| Technik: | NIKON Z 9, NIKKOR Z 600mm f/4 TC VR S 1/2500s, F/8, ISO 2200, 600mm |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Größe | 1.8 mB 2500 x 1667 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 45 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 17 durch Benutzer19 durch Gäste |
| Rubrik Vögel: | |
Re: Geständnis der Liebe
LG Yohan
Re: Geständnis der Liebe
Re: Geständnis der Liebe
Re: Geständnis der Liebe
Re: Geständnis der Liebe
das Weiß des Mandschurenkranichs vom Weiß des Schnees abzugrenzen, ist eine echte Herausforderung, die dir hier sehr gut gelungen ist. Gefällt mir ausgezeichnet! Vor vielen Jahren habe ich mal ein Bild tanzender Mandschurenkraniche als Weihnachtsgruß von einem Fotografen aus Dithmarschen bekommen – aufgenommen auf Hokkaido oder Kamtschatka.
VG,
Norbert
Re: Geständnis der Liebe
Re: Geständnis der Liebe
Gruß: Uwe
Re: Geständnis der Liebe
Tatsächlich war ich der Meinung, dass mir gerade das ganz gut gelungen ist. In diesen Konditionen, so habe ich es jedenfalls gelernt, muss man gegen seine eigene Intuition fotografieren: überbelichten, was ich hier auch gemacht habe. Zudem kommen der starke Schneefall und natürlich die Reflexion das Schnees auf das Gefieder noch erschwerend hinzu.
Nichtsdestotrotz mag ich offene Kritik sehr gerne, und ich werde mir heute Abend das RAW-File noch einmal nehmen und schauen, ob ich Potenzial zur Verbesserung sehe :)