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Cheetah

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JJ ©
Während einer Pirschfahrt sahen wir schon von weitem eine Zebraherde und Antilopen in Panik flüchten.
Als wir näher kamen, erkannten wir, dass der Grund der Panik ein männlicher Gepard war.

Das schnellste Landtier der Erde lebt in offenen Busch- und Grassavannen und jagt tagsüber vor allem kleinere und mittelgroße Antilopen wie Thomson-Gazellen, Grant-Gazellen, Impalas und Springböcke.

Der Gepard schleicht sich bis auf ungefähr 20 Meter an seine Beute heran, dann versucht er mit einem schnellen Sprint zuzuschlagen.

Er schlägt seiner Beute mit der Vorderpfote eines ihrer Hinterbeine weg, wodurch sie strauchelt.
Dann beißt er sich in der Kehle seines Opfers fest und versucht es zu ersticken.

Das Masai Mara National Reserve liegt im Südwesten Kenyas und ist der nördliche Teil der Serengeti (Tanzania). Mit 1500 qkm Größe ist es ein mittelgroßes Schutzgebiet.

Die Landschaft besteht vor allem aus Grasland und Savanne, durchbrochen von Felsformationen
und steilen Berghängen.

Der Wildbestand ist sehr artenreich und hoch.
Im Zuge der größten Migration von Wildtieren ziehen im August und September dem Regen folgend große Herden von Weidetieren (vor allem Gnus und Zebras) von der Serengeti in die Masai Mara und verlassen diese im Dezember wieder Richtung Serengeti.

Masai Mara, Kenya

Technik:
NIKON D800, 1/400s, F/8, ISO 500, 350mm, Blendenvorwahl, -0.33 Korrektur, Automatischer Weißabgleich, Mittenbetonte Messung
Größe 1.0 mB 1300 x 829 Pixel.
Platzierungen:
Beste Tophit-Platzierung: 10 Zu den Tophits
Ansichten: 51 durch Benutzer299 durch Gäste
Rubrik
Säugetiere:
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