Drei Bilder für Steffi.
| Eingestellt: | 2022-12-15 |
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| Diesen Tang habe ich an der Südküste Islands gefunden.....gibt noch 2 angehängte Bilder....ist er das ? |
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| Technik: | Olympus E-M1, OLYMPUS M.40-150mm F2.8 1/200s, F/13, ISO 1600, 95mm Blendenvorwahl, +0.7 Korrektur, Automatischer Weißabgleich, Mittenbetonte Messung |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 674.9 kB 1333 x 1000 Pixel. |
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Beste Tophit-Platzierung: 44 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 57 durch Benutzer265 durch Gäste |
| Schlagwörter: | kueste tang kelp island |
| Rubrik Pflanzen und Pilze: | |
Re: Drei Bilder für Steffi.
Danke für die reiche Bild- und Tangauswahl. Da gibt es ja alles von Groß bis klein.
WOW, was da so am Tangmengen am isländischen Strand rumliegt.
Da kann man sich ja mit einer Schubkarre die Badewanne füllen und sich dann reinsetzen. So was nennt sich dann Thalasso Wellness.
Danke dir für deine Mühe!
Wenn ich das richtig ansprechen, ist auf den angehängten Bildern Fingertang zu sehen.
Auf dem ersten, dem Hauptbild, ist ein roter Tang zusehen. Er nennt sich »Dulse«, ganz was Feines!
Wie gesund der ist, schildert eine Dulse-Website:
At 22 percent protein, dulse is second only to nori among common sea vegetables, and one of the few sea vegetables with enough protein to be of significance. It’s rich in iron, potassium, magnesium, and fluoride and supplies significant amounts of vitamins C, B6, and B12.
Zum Verständnis des Textes: Nori ist der Seetang, den man als Verpackung von Shusirollen kennt.
Re: Drei Bilder für Steffi.
Re: Drei Bilder für Steffi.
Zuviel der Ehre, Angelika.
Tange sind Neuland für mich, da ich ja nicht am Meer lebe.
Ich kann das Bestimmen von Tang nur im Urlaub üben. Dabei kann ich auch massiv daneben liegen.
Meine Bestimmung deiner fotografierten Tange ist als mit Vorsicht zu genießen.
Aber die Vorsicht und nur auf die Bestimmung zu beziehen. Genießen/essen kann man so gut wie alle Tangarten auf der Welt. Nur beim Sammeln sollte man sich über Verbote informieren oder schadstoffbelastete Tange. Die Belastung von Stränden und Tangen prüfen meist die Umweltämter und geben dann dementsprechende Warnung heraus, wie etwa in Frankreich in der Bretagne.