Am Rande des Tümpels...
| Eingestellt: | 2022-04-05 |
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| Hallo zusammen, aktuell wandern verschiedene Molcharten zu ihren Laichgewässer hin. Zur Zeit sind sie auch bei mir im Habitat unterwegs, doch dort konnte ich sie lediglich Danach lassen sie sich auf den Grund absinken, um dort auf einen Um das Treiben nicht zu stören habe ich mich auf ein älteres Bild besonnen. Da konnte ich einen Teichmolch beobachten, der sich in einem flachen Teil einer Pfütze befand. In dieser Phase der Paarung verlassen die Molche ihr Gewässer eher selten bis nie. Ich muss dazu gestehen, das ich auch Bilder auf meiner Festplatte habe, die Molche im Hochzeitsgewandt auf Moos zeigen, die werde ich mittlerweile nicht mehr hier zeigen, da sie abseits jeder Realität sind. L.G Stefan |
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| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 2.5 mB 3000 x 1607 Pixel. |
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Beste Tophit-Platzierung: 27 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 72 durch Benutzer201 durch Gäste |
| Schlagwörter: | teichmolch spurrinne wald laichgebiet pfuetze |
| Rubrik Amphibien und Reptilien: | |
Re: Am Rande des Tümpels...
schönes Foto, gefällt mir gut.
Deine Beschreibung ist interessant und informativ.
Das stimmt schon so grob, ist aber nicht immer so die Regel wie ich über die Jahre festgestellt habe.
Das ist auch abhängig von der Molchart und den aktuellen Gegebenheiten im Habitat.
Z.B. waren vorgestern in meinem Waldgrundstück zwei Bergmolche unterwegs, evtl. liegt es daran, daß unweit im
Mini-Tümpel aktuell kaum Wasser ist.
Gruß Rainer
Re: Am Rande des Tümpels...
Diese zu zeigen wäre amS.realistischer, als ein paarungsbereites Männchen in Tracht auf Moospölsterchen.
Worauf ich rauswollte ist, das ich selbst schon so ein attraktives Tier in Hochzeitstracht dem Wasser entnommenen habe, um ein gutes Bild davon zu machen.
Das habe ich für mich beschlossen, nicht mehr zu tun, und darum ging es mir.
Ich möchte niemanden dafür kritisieren, lediglich drauf hinweisen etwas mehr Eigenverantwortung der Kreatur gegenüber zu zeigen.Ich bin sicher das das auch viele hier tun:thumbsup:
Klar bewegen sich Molche von einem zum anderen Tümpel, sie brauchen ähnlich wie der Feuersalamander auch ein feuchtes Umfeld.
Übrigens, Molche leben ca. vier-fünf Monate ausschließlich im Wasser, bevor sie sich im Spätjahr unter Steinen, Totholz oder in feuchten Höhlen zurückziehen.
Wer in der Nähe zu solchen Habitaten wohnt, kann sie durchaus auch in feuchten Kellern und Gullys finden.
L.G Stefan
Re: Am Rande des Tümpels...
so habe ich es nicht gemeint, wollte auch nicht angreifend sein. Mir ging es primär um das Verhalten der Molche und nicht zwingend wer und wie was fotografiert. Letztes Jahr bei einer längeren regenfreien Zeit konnte ich Kammmolche beobachten, welche im Frühsommer über Wochen kein Wasser sahen, da der Teich einfach nur noch schlammig war. Trotzdem sah man sie ab und an morgens oder abends und Nachwuchs gab es vermutl auch.
Denke die Amphibien können sich schon bedingt anpassen. Aber gebe Dir Recht - am und im Wasser sehe ich sie am liebsten.
Gruß Rainer
Re: Am Rande des Tümpels...
Und nein, unter angreifen verstehe ich was anderes.
Gut finde ich, das man hier den offenen Dialog führt, sonst würde mir etwas fehlen
L.G Stefan
Re: Am Rande des Tümpels...
irgendwie passt das Verwaschene gut zur Szene - ausdrucksstark.
LG Peter
Re: Am Rande des Tümpels...
Gefällt mir richtig gut!
LG
Wiltrud
Re: Am Rande des Tümpels...
LG Holger