"Vierzehn"
| Eingestellt: | 2021-03-10 |
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| Aufgenommen: | 2020-06-01 |
| JK © | |
| ... kleine Entenkücken schwammen einmal über den See. Hier waren es dann nur noch Acht. Ganz am Ende waren es wohl dann Drei. Die Nilgänse haben der Entenfamilie sehr zu schaffen gemacht. Dies sieht man hier an den Schwanzfedern der Entenmutter. Den Kampf konnte ich von der anderen Uferseite ein paar Tage vorher beobachten. Und auch eine Szene, wo eine Gans ein Kücken attakierte. Jetzt mag ich keine Nilgänse mehr ! |
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| Technik: | NIKON D850, 200.0-500.0 mm 1/1000s, F/5.6, ISO 640, 500mm Manuelle Belichtung 23.7m Distanz |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 1.1 mB 1600 x 900 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 10 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 174 durch Benutzer477 durch Gäste |
| Schlagwörter: | ente entenfamilie teichente |
| Rubrik Vögel: | |
Re: "Vierzehn"
die Natur entwickelt und verändert sich. Wir als Spezies sind mit dem Klimawandel dabei einer der Antriebskräfte, das sollte man nicht vergessen...
Wenn die NABU Biologen der Meinung sind Veränderung ist normal und Neozoen sind Okay dann ist das ein vertretbarer Standpunkt, aber natürlich kann man sich auch auf den Standpunkt stellen "es soll alles so bleiben, wie es ist".
Was ist mit den Waschbären?
Den einst fast ausgerotteten Uhus, die heute auch Wanderfalken oder Turmfalken aus ihren Brutwänden entfernen (schlagen, fressen). Diese Diskussion kann man seitenweise fortführen und sie führt zu nichts. Die Jäger werden nicht mal der Wildschweinplage Herr und da sollen sie noch teure Munition auf die Nilgänse verballern, die zudem oft im "befriedeten Bereich" brüten. Die Biologen konnten da gar nichts tun, was hätten sie denn machen können? Ein paar Eier absammeln?
Also bleibt nichts als der Natur ihren Lauf zu lassen und das wird klar zu Lasten einiger anderer, heimischer Arten gehen. Thats life!
Grüße
Achim
Re: "Vierzehn"
sehr schön hast du die Großfamilie abgelichtet, vor allem Perspektive und Licht überzeugen mich.
Deine Erfahrungen mit den Nilgänsen kann ich teilen, bei mir an der Kiesgrube konnte ich beobachten, wie die jungen Brandgänse attackiert wurden.
Viele Grüße
Wolfram
Re: "Vierzehn"
das Bild gefällt mir
Der schön beleuchtete HG zusammen mit der Augenhöhe
Bin schon gespannt, welche Geschichten dort in diesem Jahr warten.
LG von Antje
Re: "Vierzehn"
Alle Protagonisten sind schon anwesend. (außer der Waldkauz
Sogar die Hybriden.
Die Graugans da ist die Einzige welchen die Nilgänse in Ruhe lassen.
LG Jürgen
Re: "Vierzehn"
Deine Entenmutter hat kaum eine Chance.
VG, Wilhelm
Re: "Vierzehn"
Fazit
Aufgrund des derzeitigen Erkenntnisstands ist die ökologische Schädlichkeit der Nilgans in Deutschland für den NABU als gering bis nicht vorhanden einzustufen, so dass ein aktives deutschlandweites Bestandsmanagement mit dem Ziel einer Verringerung des Bestandes weder notwendig noch zu rechtfertigen ist.
Und hier der Link zum ganzen Artikel:
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/artenschutz/gaense/25852.html .
Es gäbe sehr, sehr viel zu diskutieren; bei diesem Link möchte ich es belassen.
@ Jürgen: Übrigens ein sehr schönes Bild und was dafür spricht ist aufgeführt. Aber vielleicht kannst Du mal die Liste der Prädatoren aufstellen, die wirklich die Anzahl der Entenküken dezimieren; Marion nannte ein Beispiel.
Mit den besten Grüßen, Erich
Re: "Vierzehn"
Re: "Vierzehn"
Die Großfamilie hast du sehr schön in Szene gesetzt. Die Perspektive gefällt und die Farben sind ein Traum. Leider geht es in der Natur oft recht rabiat zu und Totalverluste des Nachwuchses sind keine Seltenheit.
Gruß Hans-Werner
Re: "Vierzehn"
sehr schön hast Du diese Bande vor diesem tollen HG erwischt.
Gruß Joachim
Re: "Vierzehn"
die Nilgänse mögen nur sich selber und dulden selten andre neben sich,
die Entengroßfamilie hast Du bei einem sehr schönen Licht fotografiert, LG Johanna
Re: "Vierzehn"
Gruß Wolfgang
Re: "Vierzehn"
tolle Perspektive, klasse Aufnahme.
Viele Grüße Hans Peter
Re: "Vierzehn"
immer wieder allerliebst, solche Entenküken mit der Mama, und fast immer schaffen es nur wenige ins erwachsene Leben. Ich habe einmal einen Graureiher gesehen, der sich so ein Kleines schnappte und es an einem Bein hängend forttrug.
Mich hatte die Szene zu Tränen gerührt, obwohl man ja weiss, dass es Natur ist. Dein Bild gefällt mir sehr gut! Tolle Perspektive!
LG,
Marion
Re: "Vierzehn"
Aus einer guten Perspektive schön erwischt!
Ich schreib jetzt mal nicht: Je tiefer desto besser!
Gruß, Siggi
Re: "Vierzehn"
Tiefer ging hier auch schon nicht mehr.
Lag ja schon tiefer als der Wasserspiegel.
Wurde aber nicht naß.
Das Fokussieren ist da gar nicht so einfach.
LG Jürgen