Tarnfarbe
| Eingestellt: | 2005-06-24 |
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| DS © | |
| ... haben die Feldlerchen normalerweise auf den Feldern. Hier fällt sie aber sehr schön auf und hat sich sogar fotografieren lassen! Singend steigt sie nahezu senkrecht empor, singt oben schwirrend weiter und verstummt auch beim Rückflug zur Erde nicht. Da sie beim Ein- und Ausatmen nicht absetzt, kann sie fünf Minuten und länger singen. Als einziger Vogel singt sie fast ausschliesslich im Fluge. Das Lerchenlied, ein schier endloser Strom von Tönen und Melodin, wird meist im Singflug aus großer Höhe vorgetragen. Ein Singflug kann 20 Minuten dauern, am Ende schwebt die Lerche zur Erde und stürzt die letzten 20 Meter verstummend, wie ein Stein vom Himmel. Aber wenige Minuten später kann sie schon wieder aufsteigen. Am Abend singt sie auch leise auf einem Feldstein, Erdscholle oder einer Sonnenblume! Feldlerchen nisten in offenem Gelände von der Ebene bis hinauf zu den Alpmatten. Die Bestandsdichte hängt ganz wesentlich von der Art und Intensität der Bewirtschaftung ab. Im landwirtschaftlich sehr stark genutzten Mittelland hat der Bestand in den letzten Jahrzehnten deutlich abgenommen. Vor allem in den intensiv genutzten Wieslandgebieten werden viele Nester bei den häufigen Grasschnitten zerstört. Nikon D70 Sigma 200/2.8 + TC 2x ISO 200 1/320 F5.6 Freihand Wildlife 2005 |
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| Größe | 110.9 kB 900 x 598 Pixel. |
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| Rubrik Vögel: | |