für Rainer Deible
© Wilhelm Waltermann
| Eingestellt: | 2016-08-31 |
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| WW © | |
| Hallo Rainer, habe Herrn Dr. Trusch angeschrieben und er hat freundlicherweise das "Rätsel" gelöst. Hier seine Erklärung zu den "Antennen"....: es handelt sich um haarförmige Schuppen, die wohl schnell verloren gehen, wenn das Tier eine Weile geflogen ist. Flügelschuppen, also die gleiche morphologische Struktur, die auch für die Farbe und Zeichnung der Flügel verantwortlich ist. Aber sie sind öfter auch am Körper von Schmetterlingen haarförmig ausgebildet. |
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| Technik: | 7D Mk2 mit 300er, freihand |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 445.7 kB 1000 x 667 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 41 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 72 durch Benutzer422 durch Gäste |
| Schlagwörter: | haarfoermige schuppen trauermantel morphologische struktur |
| Rubrik Wirbellose: | |
Re: für Rainer Deible
2016-08-31
Rainer Deible
Hallo Wilhelm,
es freut mich, dass Dr. Trusch das Rätsel lösen konnte. Auch in Bestimmungsfragen ist er immer ein extrem kompetenter Ansprechpartner. Zudem ist das Naturkundemuseum in Karlsruhe für seine entomologische Sammlung weithin bekannt.
VG Rainer
es freut mich, dass Dr. Trusch das Rätsel lösen konnte. Auch in Bestimmungsfragen ist er immer ein extrem kompetenter Ansprechpartner. Zudem ist das Naturkundemuseum in Karlsruhe für seine entomologische Sammlung weithin bekannt.
VG Rainer
Re: für Rainer Deible
2016-08-31
Peter Schmidt 2
Hallo Wilhelm,
Da zeigst du meinen noch nicht erfüllten Traum in einem traumhaften Licht.
Übrigens hat der große Fuchs (Nymphalis polychloros) kurz nach dem Schlupf ebenfalls diese Haare am Vorderflügel. Hab´s auf meiner Festplatte verglichen.
Kleiner Fuchs (Aglais urticae) und Tagpfauenauge (Inachis io) dagegen nicht.
Viele Grüße
Peter