Keiber
| Eingestellt: | 2008-03-12 |
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| MD © | |
| Der Name rührt daher, dass der Kleiber den Eingang von Bruthöhlen anderer Vögel, wie zum Beispiel die von Spechten, mit Lehm verklebt, um sie selbst zu nutzen. Der Begriff "Kleiber" stammt aus dem Mittelhochdeutschen und bezeichnete Handwerker, die Lehmwände erstellten. Kleiber bauen den Eingang vom Nest gerade so groß, dass sie durchpassen, um die Höhle vor dem Zugriff von Mardern oder Krähen zu schützen. Der Kleiber wird auch "Spechtmeise" genannt, da seine Lebensweise und sein Aussehen an beide Vögel – Spechte und Meisen – erinnert. Der Kleiber ist etwa 15 cm groß, der Körper ist gedrungen mit kurzem Hals und sehr kurzem Schwanz. Der Schnabel ist sehr kräftig. Die Oberseite ist blaugrau und die Unterseite ockerfarbig bis rostrot gefärbt. Über die Augen führt ein dunkler Streifen. Der Kleiber ist ein Standvogel. Kleiber sind Turner und Kletterer an Stämmen und Zweigen, und sie sind die einzigen Vögel, die kopfüber einen Baumstamm herunterlaufen können. Das ist ihnen möglich, weil ihre Beine in der Mitte des Körpers sind. Dadurch kommt er leichter an Beute heran, die sich in der nach oben abstehenden Rinde verbirgt, wie Insekten und Raupen. Kleiber legen Bruthöhlen (Baumhöhlen oder abgelegte Spechtbauten) mit Rindenstückchen, Haaren, Gras und Federn aus. Sie legen fünf bis neun milchig weiße Eier mit rostroten Flecken, die sie im April/Mai 14 bis 18 Tage bebrüten. Die Nestlinge werden für ca. 24 Tage gefüttert. Vom Januar bis ins Frühjahr grenzen die Männchen ihr Revier mit ihrem Ruf, einem ausdauernden wi-wi-wi, ab. |
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| Technik: | Pentax K10D Sigma 50-500mm F4-6.3 EX DG APO (Bigma) Stativ: Manfrotto 190XB ISO 200 |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 237.7 kB 1000 x 706 Pixel. |
| Ansichten: | 2 durch Benutzer974 durch Gäste727 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | kleiber voegel |
| Rubrik Vögel: | |
Re: Keiber
Erstmal ein Willkommen hier im Forum!
Schöne Haltung mit - zumindest auf meinem Schirm
Gefällt und Grüße
Andreas
Re: Keiber
V.G.
Markus