kaum zu entdecken
© Harald Haberscheidt
| Eingestellt: | 2015-06-08 |
|---|---|
| Aufgenommen: | 2015-04-29 |
| ist der Sandregenpfeifer, wenn er sich in seiner natürlichen Deckung aufhält und sich nicht bewegt. |
|
| Technik: | NIKON CORPORATION NIKON D7100, 500mm (entsprechend 750mm Kleinbild) 1/1600 Sek., f/4.5, ISO 100 Belichtungsautomatik, Korrektur -0.3, Automatischer Weißabgleich |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 411.8 kB 1400 x 933 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 38 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 70 durch Benutzer399 durch Gäste |
| Schlagwörter: | charadrius hiaticula sandregenpfeifer |
| Rubrik Vögel: | |
Re: kaum zu entdecken
2015-06-08
Oliver Ulmer
Hallo Harald,
den Sandregenpfeifer hast Du klasse erwischt. Die tiefe Position und dann noch so schön in seinem typischen Lebensraum, eine wirklich gelungene Aufnahme.
Man ist ja schon immer froh, wenn die Burschen mal 1-2 Sekunden still stehen und nicht über den Strand flitzen!!
Dazu hast Du auch noch eine beringtes Exemplar erwischt!
den Sandregenpfeifer hast Du klasse erwischt. Die tiefe Position und dann noch so schön in seinem typischen Lebensraum, eine wirklich gelungene Aufnahme.
Man ist ja schon immer froh, wenn die Burschen mal 1-2 Sekunden still stehen und nicht über den Strand flitzen!!
Dazu hast Du auch noch eine beringtes Exemplar erwischt!
VG
Oli
Re: kaum zu entdecken
2015-06-08
Falco Beutler
Ein feines Bild, Harald. Das war dann wohl hinter der Jugendherberge?
Viele Grüße
Falco
Re: kaum zu entdecken
2015-06-08
Harald Haberscheidt
???
Verstehe ich nicht, Falco!
Verstehe ich nicht, Falco!
VG
Harald
Re: kaum zu entdecken
2015-06-08
Dr. Martin Schmidt
Ganz stark, Harald,
die Tarnung ist perfekt und Dein Einsatz unter mühsamem Heranrobben wurde dafür belohnt. Hast Du die Bodenplatte vom Wimberley verwendet ?
Gratuliere
LG Martin
die Tarnung ist perfekt und Dein Einsatz unter mühsamem Heranrobben wurde dafür belohnt. Hast Du die Bodenplatte vom Wimberley verwendet ?
Gratuliere
LG Martin
Re: kaum zu entdecken
2015-06-08
Christian Morawitz
Hallo Harald,
da sind die kleinen ganz in ihrem Element und nicht zu sehen.
Mir gefällts sehr. Neben der "klassisch" freigestellten Umsetzung, könnte ich mir aber auch vorstellen, dass mehr von der Umgebung scharf ist, also die Schärfentiefe größer ist. Das ist natürlich mit 500 mm schwierig. Dann würde der Sandregenpfeifer aber ganz mit der Umgebung verschmelzen.
Gruß,
Christian
da sind die kleinen ganz in ihrem Element und nicht zu sehen.
Mir gefällts sehr. Neben der "klassisch" freigestellten Umsetzung, könnte ich mir aber auch vorstellen, dass mehr von der Umgebung scharf ist, also die Schärfentiefe größer ist. Das ist natürlich mit 500 mm schwierig. Dann würde der Sandregenpfeifer aber ganz mit der Umgebung verschmelzen.
Gruß,
Christian