Eisvogeldame um 5.30 h in der Morgensonne
| Eingestellt: | 2014-07-14 |
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| AR © | |
| An meinem ersten Eisvogelstandort konnte ich nun bei einem erneuten Ansitzen dieses Bild einer Eisvogeldame aufnehmen. Ist für mich wirklich erstaunlich, welchen Effekt das Sonnenlicht auf das Blau und das Orange des Gefieders haben. Im Schatten wirken die Farben so extrem anders Grenzwertig war hier nicht nur die Belichtungszeit von 1/40 sec, sondern auch die Bildgrenzen. Gern hätte ich oben etwas mehr gehabt, das nächste Mal ist wohl HF angesagt.... Viele Grüße Andreas |
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| Technik: | Canon EOS-1D Mark III, EF 400mm 5.6 L, 1/40 Sek., f/5.6, ISO 1600 Belichtungsautomatik, Korrektur 0.7, Automatischer Weißabgleich, Tarnzelt, Stativ |
| Fotografischer Anspruch: | Anfänger ? |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 549.6 kB 1000 x 667 Pixel. |
| Ansichten: | 60 durch Benutzer315 durch Gäste |
| Schlagwörter: | eisvogel alcedo atthis |
| Gebiet | Schleswig-Holstein |
| Rubrik Vögel: | |
Re: Eisvogeldame um 5.30 h in der Morgensonne
Da warst du wirklich nah dran! ich konnte leider noch keinem Eisvogel so nah kommen, bzw. sie mir ;)
Das Auge des Eisvogels gefällt mir hier besonders gut. Ich habe bislang noch keine Aufnahmen gesehen, bei denen mir so sehr aufgefallen ist, daß sie braune Augen haben :) Wieder etwas dazu gelernt.
Ansonsten wundere ich mich ein wenig über die Exifdaten, die so gar nicht zu dem hellen scheinbar stark beleuchteten Vogel zu passen scheinen.
Für 1/40 Belichtungszeit hast du den Eisi verdammt scharf abgelichtet bekommen.
Super.
VG Simone
Re: Eisvogeldame um 5.30 h in der Morgensonne
Die Exifs sind völlig korrekt. Habe ich gerade im RAW nochmal nachgesehen... War auf Mehrfeldmessung, ich weiß nicht, warum die Verschlusszeit so lange war (habe so belichtet, dass der Vogel sehr hell war, ohne dass die weißen Stellen ausfressen). Auch die nachfolgenden Bilder sind zwischen 1/40 sec und 1/60 sec...
Jetzt wo Du es schreibst, wundert es mich aber auch etwas. Das Bild sieht doch eigentlich genügend hell aus, aber die Situation war so, dass der HG im Schatten lag, der Vogel auf dem Ast von der sehr flachen Sonne von vorn angestrahlt wurde. Man sieht übrigens die Sonne im Auge des Vogels gerade über den Horizont kommen. Daneben rechts im Auge übrigens auch mein Tarnzelt als Silhouette...
Hier haben Stativ, SVA + Fernauslösekabel doch einiges geholfen.
VG
Andreas