Neue Bilder der letzten 7 Tage

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Da ich fast nie Landschaften fotografiere, traue ich mich fast nicht, das Bild zu zeigen. Aber um dazuzulernen, wage ich es trotzdem. Über konstruktive Kritik würde ich mich sehr freuen. Den hellen Stil habe ich mit Absicht so gewählt.
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Den Haussperlingen scheinte der starke schnefall nicht zu stören. Liebe Grüße, Luca
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Zeigen wollte ich das Foto schon länger... nun klappt es endlich aufgrund der Winterflaute Ein paar Wochen dauert es noch bis die Blässhühner wieder ihre Revierkämpfe austragen. Ein Schauspiel auf das ich mich schon jetzt freue Viele Grüße, Kai
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müssen sich die Stieglitze in der Birke vorgekommen sein, als sie sich hungrig über die Samen hergemacht haben. Bei starkem Wind kein leichtes Unterfangen, gescheite Bilder zu produzieren.
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....trifft, muss es sich wohl um eine Futterstelle handeln.
Hallo, diese Kleine Königslibelle hatte sich eine Schlanklibelle gefangen. Diese hat sie sich zurecht gelegt und von hinten angefangen an zu knabbern. Da jedoch in dieser Stellung die kleine Libelle nicht mehr gehalten werden konnte ist sie dann ein Stück noch oben gekrabbelt und damit war die "Verkostung" vorbei. Leicht gestutzt ist sie dann fort geflogen. LG Frank
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...heute bei miesem Wetter waren die Eichhörnchen sehr aktiv, zum Glück war ich in der Nähe. Gruß Joachim
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Damit's nicht in Vergessenheit gerät. Der Frühling kommt. Und zwar in vier Wochen. Das Bild stammt vom 13. Februar und ist in den Rheinauen aufgenommen. (Kamerainterne Doppelbelichtung)
Da ich wegen dem vielen Schnee momentan nicht recht raus komme, hier noch ein Bild aus dem letzten Spätsommer. Die Geiß inspizierte mich aufmerksam, hinter ihr in der Senke graste noch eine Geiß und die zwei Kitze. Als ich ihr langweilig wurde und sie zurück wollte, machte ich nur eine leichte Bewegung und sie kam neugierig noch ein Stück näher. Also auch kein ND im engeren Sinne, aber ein schönes Erlebniß.
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Auch im letzten Jahr war ich wieder für knapp zwei Wochen als sogenannter Vogelwirt auf der Insel Großer Kirr südlich von Zingst. Neu war gegenüber den vergangenen Jahren eine Brandseeschwalbenkolonie von etwa 100 Brutpaaren auf einer kleinen benachbarten Insel. Dem Vernehmen nach war es im letzten Sommer der einzige Koloniebrutplatz entlang der gesamten Ostseeküste dieser Seeschwalbenart. BGE
Rotkehlchen vor Herbstlaub.
Diesen Schwarzspecht habe ich mit Richard Pohl zusammen fotografiert. Es lässt sich nicht mehr sagen wer es knipste. Liebe Grüße Richard und Luca
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Im nächsten Moment stürzte er auf seine Beute
Das afrikanische Licht ist immer wieder faszinierend - einen Elefanten dabei im Gegenlicht aufzunehmen, war immer schon in meinem Kopf, diesmal habe ich es versucht.
sumpf im winter
... vor genau zwei Jahren um diese Zeit war es bitterkalt und die Flüsse bildeten nach langer Zeit einmal wieder jede Menge Eis an ihren Ufern. So ein Erlebnis wäre wieder mal schön!
im Mai war richtig viel los im Moor, da waren Unmengen unterwegs. Ein wirklich tolles Erlebnis.....
Halllo, auch mit dem letzen Blütenblatt macht der Mohn noch eine gute Figur. LG Frank
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....härtet an seiner Exuvie aus
Auf dem Mittelmeer vom Deck eines Kreuzfahrtschiffes aufgenommen. Zu meiner Bild Komposition wollte ich unbedingt den Wasserkreis um ein Distanz Gefühl zu erzeugen da nur die Mutter aus dem Wasser kahm.
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Dieses Schauspiel bot sich mir beim Abstieg von den 3 Zinnen. Man vergisst dabei die Zeit, die Winterkälte und staunt was die Natur herzaubern kann. Ruhe und Einsamkeit dominieren.
Da konnte ich noch ein Sonnenfenster nützen. Mir hat die Lichtstimmung gut gefallen. Vielleicht sagt sie dem einen oder anderen auch zu.
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der so mürrisch wirkenden Kernbeißer . Gruss Otto
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Kein Schnee...nur Nebel in der Normandie. Durch das Nachschärfen ergaben sich diese abstrakten Formen in den Bäumen....fast wie ein Druck. Vielleicht gefällt es ja.
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...aus der Hängepartie ins "zweite, kürzere Leben!". Die "UNterwasser-Phase" dauerte länger
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Auf einem Teich entdeckte ich ein eingefrorenes Seerosenblatt welches partiell aufgetaut war und dadurch diese Form erlangte. Ich wartete dann noch bis die natürliche Abendsonne die Eisfläche schön beleuchtete; es ist ein lupenreines Naturdokument. Natürlich hätte ich auch ohne zu warten, problemlos nachträglich das rote Abendlicht per Bildbearbeitung einfügen können - wäre es dann aber noch Naturfotografie im Sinne eines Naturfotografenforums ?
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Ich bin seit Tagen dabei meine Bilder in Lightroom zu sichten, zu bewerten und teilweise zu bearbeiten. Gelegentlich springt mir dabei ein Bild ins Auge, dass ich noch nicht im Forum gezeigt hatte, aber zu schade ist um es euch vorzuenthalten. Daher zeige ich hier ein Bild aus dem Mai 2012, das mir persönlich gut gefällt. Höffentlich findet es auch Zuspruch bei euch. Wer mag, kann mir mal ein Urteil zur Bildgestaltung abgeben. Ich habe den Ausschnitt einfach nach Gefühl und nicht nach den Linien
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Noch ein bißchen Sommer bei diesem grauen Wetter
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Ein Bild vom vergangenen Freitag. Seit dem hat es wieder sehr starken Wind und vieeel Neuschnee gegeben. Liebe Grüße Horst
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Bild des Tages [2019-01-17]
Der dezente Wintereinbruch um Neujahr ließ an einem kleinen Wasserfall in den südlichen Vogesen detailreiche Eisgebilde entstehen. Das Spritzwasser bedeckte Moos und Laub, das teilweise durch die Oberfläche noch erkennbar bleibt.
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Bis Samstag Mittag lagen hier noch ca 70 cm Schnee und heute ist so gut wie alles wieder weg. Hätte nicht gedacht das er so schnell wieder verschwindet. Hat gerade mal für ein paar Bilder gereicht.
im Sommer habe ich mich mal bei einem Kurztrip nach Holland an einem Vogel-Portrait versucht. Viele Grüße Michael
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Ich habe einen sehr verregneten Sonntag genutzt und mal wieder ein wenig in den alten Urlaubsbildern gestöbert Dies Aufnahme vom Hartland Quay habe ich mir noch mal vorgenommen und möchte das Ergebnis hier zeigen. In der Bearbeitung habe ich versucht, die Farben im Wasser und den Glanz auf den Felsen herauszuarbeiten. Für meinen Geschmack habe ich hier schon eine recht kräftige Bearbeitung vorgenommen, wobei das Bildergebnis schon meinen Geschmack trifft (und meine verklärte Erinnerung ) Es soll
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Nachtreiher am Morgen, aufgenommen im letzten Juni. Eigentlich wollte ich einmal die gelben Seerosen fotografieren, da kam er wieder dazwischen Gruß Michael Edit > Seekanne natürlich, Danke Thomas!
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Eigentlich war ich zum SU hoch in den Harz gefahren und als ich oben um die Ecke bog, kan ein ausgewachsener Schneesturm. Ich gewartet und gewartet, ob es vorbei zieht und dann kam wirklich die Sonne nochmal raus. Ich auf die Ski und so schnell es ging zu der Weide. Und was soll ich sagen, ich war gerade in Sichtweite und es ging wieder los mit dem Schneesturm. Fast wie heute! Da ich nun schon mal da war, Kamera raus und los gimgs. Zum Glück ist Panasonic nicht so empfindlich. Mir gefallen die B
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Es ist manchmal wirklich verueckt. Fuer diesen Frosch, geht mein Dank nach Australien. So wie immer, gehen wir nach dem Abendessen auf Suche. Jeder von uns hat seinen Makro, Taschenlampe und sehr weit offene Augen. An dem Abend hatte ich nicht fotografiert und habe nur geholfen, was zu finden. Neben uns stand eine etwas aeltere Frau mit ihrem Sohn und suchten auch. Sie fragte mich, warum ich nicht auch fotografiere. Ich antwortete, ich haette schon so viele Bilder von diesem Frosch und fotograf
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Es hat einige Jahre gedauert, bis ich die ersten Ohrentaucher in Schweden fand. Mittlerweile kenne ich einige Brutvorkommen dieser sehr fotogenen Taucher. Alle Vögel zeigen so gut wie keine Scheu vor dem Menschen, eine Tarnung beim fotografieren ist nicht erforderlich! Man braucht nur das nötige Licht und sehr viel Geduld.
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Einer meiner lieblings Falter,leider werden auch sie immer seltener. Der Distelfalter Vanessa cardui wandert von Nordafrika nach Europa.
So einseitig wie das Wiesel hier steht, ist auch die Kost, die ich euch zur Zeit anbiete !!! Ich hoffe, ihr könnt mir das verzeihen aber meine guten Konserven gehen mir auch langsam aus und Neues gibt es halt nur davon. Mir persönlich gefällt das Bild, da es wieder grösstenteils vom Weiss des Winters beherrscht wird. In Sachen Fellstruktur ist es immer etwas schwierig, da meine zwei Monitore verschiedene Resultate liefern. Auf meinem "Pro Retina Mac Book" aus dem Jahre 2015 passt es au
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Der Eisvogel kam bis 2017 immer wieder in den gleichen Baumstumpf. Seit März 2018, Winter, kam er nicht mehr.
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Rimal al Wahiba, oder Wahiba Sands ist eine Wüste im Osten des Oman. Das Gebiet erstreckt sich über 180 km von Norden nach Süden und ist etwa 80 km breit. Die Flächenausdehnung beträgt rund 12.500 km².
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... der Wiesen-Flockenblume. Das Bild soll nur für einen kleinen Farbtupfer zu Beginn der Woche sorgen... Lieber Gruß Ina
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Hallo, eine gewürfelte Tanzfliege ist zwar nichts seltenes aber sie sind selten so ruhig dass man sie aufnehmen kann. LG Frank
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Seit 1 1/2 Wochen waren wir bei den Moschusochsen und haben die Tiere jeden Tag begleitet. Am letzten Tag hatten wir das fotografierten beendet und uns in der Tundra einen Kaffee gekocht als plötzlich dieser Jungbulle auftauchte... naja, was soll ich sagen - der Kaffee musste warten.
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Bild des Tages [2019-01-18]
Meine Liebe zum Laubfrtosch wurde schon sehr früh geweckt. Ich weiß nicht mehr genau zu welchem Geburtstag ich einen geschenkt bekam... Das war damals wohl noch erlaubt und der kleine Grüne wurde fleißig mit zappelnden Mehlwürmern und Fliegen gefüttert. Gerade letzteres Getier erfreute sich bei ihm großer Beliebtheit und so harrte ich manche halbe Stunde vor Fensterscheiben aus, um Fliegen mit Streichholzschachteln zu fangen. Mittlerweile finde ich es viel schöner, wenn ich ihn in der freien Nat
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Da im Moment Costa Rica Bilder aus verschiedenen Perspektiven gezeigt und diskutiert werden, zeige ich hier ein Naturdokument an dem ich mir sehr schwer tat es gut abzulichten. Vier Tage lebten wir auf derselben Finka. Wir waren so zu sagen ein Teil von ihr. Diese Fledermauspopulation hauste auf ca. 5 Metern in einem schon älteren, gefalteten Palmenblatt. Erst versuchte ich alle Möglichkeiten der Fototechnik ohne Blitz auszuschöpfen. Die Bilder waren wegen der harten Lichtverhältnisse alle bedin
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Eine, für mich, neue Perspektive. Der Almsee und im Hintergrund das Tote Gebirge
Wegen der ungewönlichen Situation stelle ich diese Doku ein. Wahrscheinlich müssen die Reiher zu dieser Jahreszeit auf die Wiesen ausweichen, weil sich ihre eigentliche Beute in tiefere Regionen der Gewässer zurückzieht.Silberreiher konnte ich zum ersten Mal bei einer solchen Pirsch beaobachten.
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Bei all dem Grau da draussen ...... Benetzt von Regentropfen sind die Sonnenblumenblütenblätter. Ein Bild von Oktober 2018...noch gar nicht lange her.
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Eine Aufnahme aus dem vorletzten September. Sie, die Alpenstrandläufer, sind auf ihrem Herbstzug. Hier im Binnenland halten sie sich manchmal wochenlang auf und stärken sich für ihren Weiterflug. Rastlos ziehen sie im oder am Flachwasser entlang und stochern im Schlamm nach Nahrung. Nur selten bleiben sie einmal stehen und wenn, dann nur für ganz kurze Zeit, um sich die eine oder andere Feder wieder gerade zu rücken. So kenne ich es, wenn ich sie aus dem Schilf heraus beobachte. Glück gehört d
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