Ein Motiv für Frühaufsteher.
© Dieter Eichstädt
Ein Motiv für Frühaufsteher.
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Zur Zeit ist er morgens zwischen 3 bis 5Uhr am Südosthimmel gut zu sehen. (Im verlauf des Winters wird er dann auch in den Abendstunden beobachtbar sein.)

Der Orionnebel ist eines der bekanntesten Himmelsobjekte. Doch viel wichtiger als sein unverwechselbares Erscheinungsbild ist für die Astronomen, dass der Nebel ihnen die Gelegenheit bietet, ein großes Sternentstehungsgebiet aus der Nähe zu betrachten, an dem sich vieles über die Geburt und die Entwicklung von Sternen lernen lässt.
Er ist rund 1350 Lichtjahre von uns entfernt. Der Nebel hat einen Durchmesser von ca. 30 Lichtjahren. Er ist ein sehr aktives Sternentstehungsgebiet. Man findet ihn unterhalb der drei Gürtelsterne.
Der Orionnebel ist ein so genannter Emissionsnebel. Diese Art von Nebel sendet selbst Licht aus. Es gibt noch andere Nebeltypen, die nur das Licht fremder Sterne reflektieren. Die Gase und Staubwolken des Orionnebels reflektieren nicht einfach nur das Licht. Sie werden durch die energiereiche Strahlung der nahen Sterne so angeregt, dass Staub und Gas selbst zu leuchten beginnen. In gewisser Weise glühen diese Wolken.
Die Dichte der Molekülwolke ist übrigens geringer als die des besten auf der Erde herstellbaren "Hochvakuums" - daher ist es eigentlich erstaunlich, dass man überhaupt etwas sieht.
Autor: ©
Eingestellt:
Aufgenommen: 2018-10-18
Fotografischer Anspruch: Experimentell ?
Technische Angaben: zeigen
Dateigröße: 378.5 kB, 667 x 1000 Pixel.
Technik:
Nikon D 5300 , Sigma 2,8 120-300mm
Manuelle Belichtung
Belichtungszeit: 8 bis 30 sek.
Brennweite: 300 mm
ISO-Empfindlichkeit: 400 bis 6.400
Nachführung mit Skywatcher AZ GTi
62 Fotos bearbeitet mit DSS und PS.
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