Mutterfreuden
© Harald Löschner
| Eingestellt: | 2014-06-01 |
|---|---|
| Aufgenommen: | 2014-03-19 |
| HL © | |
| authentische Wildnissfotografie |
|
| Technik: | Panasonic DMC-G5, 300mm (entsprechend 600mm Kleinbild) 1/400 Sekunden, F/5.6, ISO 1600 |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Beeinflußte Natur ? |
| Größe | 164.7 kB 1000 x 750 Pixel. |
| Ansichten: | 70 durch Benutzer542 durch Gäste |
| Rubrik Säugetiere: | |
Re: Mutterfreuden
2014-06-01
Harald Löschner
an die, die es interessiert, vor allem weg. der von Angelika "entfachten" Diskussion:
meine wenigen, bisher hier eingestellten Bilder sind alle ohne irgendwelches Nachhelfen entstanden. Es sind Begegnungen mit Wildtieren in meinem Dienstbezirk (bin Förster), die ich so festhalte wie sie eben waren. Deshalb wird nichts angelockt umarangiert oder manipuliert. Die Sauen haben mich wohl "mitgekriegt", danach habe ich sie aber noch eine halbe Std. beobachtet und gefilmt. Das Wildtiere den Beobachter od. Fotografen manchmal bemerken und dann Feindvermeidungsverhalten zeigen ist gut so, das hilft beim Überleben. Nicht jeder Mensch will nur ein Foto machen und nicht nur Menschen sind für Wildtiere eine Gefahr, sie müssen alle Feinde auf dem Plan haben, auch die die es in ihrem Lebensraum nicht mehr gibt oder von denen sie nicht wissen dass es sie gibt, Autos, Windräder... Andersherum sind Sauen mit Frischlingen nicht ganz so ohne. Man muss wissen wo Schluss ist mit dem Unterschreiten einer Fluchtdistanz. Ich beschäftige mich beruflich seit vielen Jahren mit unseren größeren Säugern und Wiederkäuern und schätze das Beobachten ihrer Lebensabläufe. Viele Fotos dienen mir dann der Dokumentation, manchmal auch einzelner Individuen über mehrere Jahre. Ich weis dass das auch Störung bedeuten kann. Deshalb würde ich solche Fotos von seltenen Tieren auf kurze Distanzen nicht machen, da kann eine Störung schon zu viel sein- z.B. wenn der Schwarzstorch nächstes Jahr nicht mehr wiederkommt. Und da ich nur 100% authentisch fotografiere wird eben hinterher auch null bearbeitet. Hier ins Forum stelle ich dann ab und an die Bilder, von denen ich glaube dass sie ganz ordentlich sind und auch für einen Betrachter interessant sein könnten. Also mein Anspruch ans Wildbild: so wie es draußen war und nichts manipulieren weder die Szene selbst noch hinterher am PC. Im Tierpark kann man schönere Bilder machen, da sollten dann auch alle ehrlich sein wenngleich der "Fachmann" sehr viel an einer Szene erkennen kann.
In diesem Sinne,
viel Spaß draußen mit der Camera
Harald
meine wenigen, bisher hier eingestellten Bilder sind alle ohne irgendwelches Nachhelfen entstanden. Es sind Begegnungen mit Wildtieren in meinem Dienstbezirk (bin Förster), die ich so festhalte wie sie eben waren. Deshalb wird nichts angelockt umarangiert oder manipuliert. Die Sauen haben mich wohl "mitgekriegt", danach habe ich sie aber noch eine halbe Std. beobachtet und gefilmt. Das Wildtiere den Beobachter od. Fotografen manchmal bemerken und dann Feindvermeidungsverhalten zeigen ist gut so, das hilft beim Überleben. Nicht jeder Mensch will nur ein Foto machen und nicht nur Menschen sind für Wildtiere eine Gefahr, sie müssen alle Feinde auf dem Plan haben, auch die die es in ihrem Lebensraum nicht mehr gibt oder von denen sie nicht wissen dass es sie gibt, Autos, Windräder... Andersherum sind Sauen mit Frischlingen nicht ganz so ohne. Man muss wissen wo Schluss ist mit dem Unterschreiten einer Fluchtdistanz. Ich beschäftige mich beruflich seit vielen Jahren mit unseren größeren Säugern und Wiederkäuern und schätze das Beobachten ihrer Lebensabläufe. Viele Fotos dienen mir dann der Dokumentation, manchmal auch einzelner Individuen über mehrere Jahre. Ich weis dass das auch Störung bedeuten kann. Deshalb würde ich solche Fotos von seltenen Tieren auf kurze Distanzen nicht machen, da kann eine Störung schon zu viel sein- z.B. wenn der Schwarzstorch nächstes Jahr nicht mehr wiederkommt. Und da ich nur 100% authentisch fotografiere wird eben hinterher auch null bearbeitet. Hier ins Forum stelle ich dann ab und an die Bilder, von denen ich glaube dass sie ganz ordentlich sind und auch für einen Betrachter interessant sein könnten. Also mein Anspruch ans Wildbild: so wie es draußen war und nichts manipulieren weder die Szene selbst noch hinterher am PC. Im Tierpark kann man schönere Bilder machen, da sollten dann auch alle ehrlich sein wenngleich der "Fachmann" sehr viel an einer Szene erkennen kann.
In diesem Sinne,
viel Spaß draußen mit der Camera
Harald
Re: Mutterfreuden
2014-06-01
Reinhardt Pohl
Hallo Harald,
die Szene ist gut ins Bild gebracht und zeigt Entspannung.
Ich wünsche dir noch mehr dieser Augenblicke
Grüße aus der Schorfheide
Reinhardt
die Szene ist gut ins Bild gebracht und zeigt Entspannung.
Ich wünsche dir noch mehr dieser Augenblicke
Grüße aus der Schorfheide
Reinhardt