50 Einträge von 66. Seite 1 von 2.
... und schauen, was der Tag bringt. Für den kleinen Feuerfalter wurde es jedenfalls nochmal ein sonniger Tag .
Mehr hier
Für den Kleinen Feuerfalter geht es aber nur darum, einen geeigneten Platz für den Abflug zu finden.
Mehr hier
Rechts vor Links? Für die Ameise galt diese Regel nicht. Die Große Graswanze gab, obwohl wesentlich größer, der Ameise bereitwillig den Weg frei. Vielen Dank an Jörg Wiltink für den Tipp zur Bestimmung der Wanze.
Mehr hier
Am letzten Wochenende schien der Waldboden noch zu Leuchten. Beim dem Wetter heute mag man das gar nicht mehr glauben . Vielleicht kann mir jemand bei der Bestimmung helfen.
Mehr hier
Die Federmotten sind eine Familie der Schmetterlinge und ihr Anblick mutet sehr urzeitlich an. Die Flügel sind sehr schmal und wirken sehr zerfleddert. Das die kleinen Motten damit fliegen können, ist schon sehr verwunderlich.
Mitte September zeigte der Bläuling seine Farbenpracht in einer ansonsten schon recht herbstlichen Umgebung. Die Spitze des Grashalmes nutzte der Bläuling um sich Aufzuwärmen. Kurze Zeit später flog er dann davon.
Es immer wieder faszinierend zu beobachten, mit welcher Präzision und Eleganz die Graugänse sich im Flug bewegen. Eine schon etwas ältere Aufnahme neu bearbeitet.
Mehr hier
Serie mit 2 Bildern
Mitte August konnte ich mehrere Sichelschrecken beobachten und fotografieren.
Mehr hier
Mitte August konnte ich diese Sichelschrecke bei der Körperpflege beobachten. Das ihr Körper so biegsam ist, war mir vorher nicht bekannt.
Eine ziemlich wacklige Angelegenheit war selbst für den Bläuling der Grashalm, als er auf diesem langsam entlang krabbelte.
Den "Kleinen Feuerfalter" konnte ich Mitte August fotografieren. Die Perlen waren leider nur Tautropfen, dem Feuerfalter standen sie aber gut zu Gesicht.
Mehr hier
Mit ihren langen Beinen bewegte sich die Sichelschrecke mühelos über die Blüten hinweg.
Die Vegetation wirkte schon herbstlich, als ich Ende August den Kleinen Feuerfalter fotografieren konnte.
Ganz entspannt hing die Nachtigall-Schrecke im Gras. Wünsche ein schönes Wochenende mit viel Gelegenheit zum relaxen .
Mehr hier
Serie mit 3 Bildern
Am 20. Juli 2012 schwärmten die die "Großen Wiesenameise" aus.
Mehr hier
Noch eine Aufnahme vom 20. Juli, als die "Großen Wiesenameisen" ins Schwärmen gerieten. Ob es an der schönen Färbung der "Nördlichen Fruchtwanze" lag, wie es das Bild nahelegt, glaube ich dann aber doch nicht. Sie ließ den Trubel auf der Königskerze mit stoischer Gelassenheit über sich ergehen.
Mehr hier
Der Kleine Feuerfalter hatte sich dekorative auf den bereits verblühten Blüten niedergelassen.
Die Blüten des Natternkopfs sind verblüht, was den Schachbrettfalter aber nicht davon abhielt, sich auf der Pflanze niederzulassen. Die Blaue Schmeißfliege - ich hoffe das die Bestimmung richtig ist - nutze wiederum den Falter als Landeplatz für eine kurze Rast . Mittlerweile sind Natternköpfe ganz verschwunden, da die Wiese gemäht worden ist .
Mehr hier
An den Tautropfen hatte der Ampfer-Purpurspanner schwer zu tragen.
Am 20. Juli schwärmten die "Großen Wiesenameisen". Die beiden männlichen Ameisen hatten sich dekorative auf der Königskerze platziert, um nach einer Königin Ausschau zu halten.
Mehr hier
Diesen Hauhechel-Bläuling konnte ich in Anfang dieser Woche eine Weile beobachten.
Bei der Bestimmung bin ich mir bei der Libelle unsicher. Ich vermute es handelt sich um das Weibchen der Gemeinen Binsenjungfer.
Am Freitag schwärmten die die "Großen Wiesenameise" aus. Ich hoffe, mit der Bestimmung liege ich richtig . Dieses, vermutlich männliche Exemplar, hatte sich auf einer Königskerze niedergelassen.
Mehr hier
Die Grüneule ließ sich durch die Ameise und dem Fotografen nicht aus der Ruhe bringen.
Mehr hier
Hier noch eine Aufnahme des Ampfer-Purpurspanner in der "bonbonfarbenen" Variante.
Mehr hier
Der Braunkolbige Braun-Dickkopffalter hatte sich einen Platz im feuchten Gras ausgesucht.
Auf einer abendlichen Fototour entdeckte ich im hohen Gras die beiden Raubfliegen. Vermutlich handelt es sich um Barbarossa-Fliegen, bin mir aber bei der Bestimmung nicht sicher .
Mehr hier
Dickkopffalter bei der Nahrungsaufnahme auf dem Natternkopf. Es war interessant zu beobachten, wie der Falter seinen Rüssel in die jeweiligen Blüten versenkte.
Mehr hier
Ein unscheinbar gefärbter Nachtfalter ist der Königskerzen-Mönch. Umso farbenfroher gezeichnet ist seine Raupe, die darüber hinaus über einen großen Appetit verfügt.
Mehr hier
... sollte man meinen, wenn man vor lauter erbeuteten Insekten den Schnabel der Rohrammer nicht mehr sieht . Ich finde es immer wieder erstaunlich, welche Mengen von Insekten zwischen so einen kleinen Schnabel passen.
Mehr hier
Zwar nicht das Original, sondern nur eine Larve der Nachtigall-Heuschrecke, wenn ich mit der Bestimmung richtig liege .
Mehr hier
Die Farben der Ampfer-Purpurspanner können stark variieren. Hier möchte ich mal die bonbonfarbene Variante zeigen.
Eine genaue Bestimmung der Weichwanze ist mir leider noch nicht gelungen.
Nur einen kurzen Moment präsentierte sich die Dorngrasmücke mit ihrer Beute, um dann zum Nest zufliegen. Vielen Dank an Sebastian, der mich darauf hingewiesen hat, dass es sich nicht um einen Sumpfrohrsänger, sondern um eine Dorngrasmücke handelt.
Mehr hier
Der Ampfer-Purpurspanner genoss gestern Morgen das sonnige Wetter. Bei der Bestimmung des Falters bin mir nicht hundertprozentig sicher.
Mehr hier
Immer wieder erstaunlich, dass aus dem Winzling mal eine große Kanadagans wird.
Der Kleine Sauerampfer zeigte sich Mitte Mai von seiner blühenden Seite.
Die Aufnahme von der Rohrammer Dame ist zwar bereits Ende April entstanden, aber das Wetter war genauso unangenehm wie heute.
Auch wenn das sonnige Wetter in den nächsten Tagen eine Pause einlegt, sollte ein Sonnenschutz immer zur Hand sein. Jedenfalls hatte sich die Zimtwanze schon mal den Pappus gegriffen und als Regenschirm ist der ja weniger geeignet .
Mehr hier
Der Gewöhnliche Hornklee versteckte sich Mitte Mai noch tief im Gras.
Der Teichfrosch lümmelte anscheinend teilnahmslos im Teich und schien das warme Wetter zu genießen. Aber vielleicht lauerte er auch den Wasserläufern auf und die vorbei fliegenden Libellen sollten sich ebenfalls in Acht nehmen.
Nachdem der Gemeine Weichkäfer auf der Unterseite des Löwenzahnblattes Blattläuse abgeweidet hatte, könnte er sich eine kleine Pause.
Immer wieder erstaunlich, welches Spektakel die Nachtigall mit ihrem Gesang veranstalten kann . NSG in Südhessen.
Mehr hier
Keine Chance hatte die Florfliege, als sie sich in dem Netz der Schilfradspinne verfangen hatte.
Die beiden Beerenwanzen hatten den Halt im Löwenzahn verloren und auch dummerweise den "Fallschirm" falsch herum aufgespannt. Beide haben aber den Absturz aus schwindelerregender Höhe unbeschadet überstanden .
Mehr hier
Am Rande eines Feldweges hatten sich die Pappus des Löwenzahns in dem Netz einer Radspinne verfangen.
Kein Entrinnen gab es für das kleine Fluginsekt, als es sich im Netz einer Schilfradspinne verfangen hatte. Das Netz hatte die Spinne zwischen zwei Löwenzahnblüten am Wegesrand gespannt.
Mehr hier
An einem Morgen Ende April waren die Feldhasen, in einem kleinen NSG in Südhessen, sehr aktiv. Immer wieder liefen sie, mal gemächlich, mal im schnellen Tempo, über die Wiesen. Als ich meinen Standort wechselte und dazu einen schmalen Weg nutzte, kam mir dieser Feldhase entgegen gelaufen. Vielleicht war ihm die Wiese zu nass oder er fand den Weg einfach bequemer, auf jeden Fall konnte ich so ein paar Aufnahme von ihm machen .
Mehr hier
Einsam am Wegesrand saß der Grasfrosch. Aber mit diesen Augen wird er sicherlich nicht lange alleine bleiben . Eine Aufnahme von Anfang April.
Mehr hier
Gänzlich unbeeindruckt von dem strömenden Wasser jagte die Bachstelze - an einem rechtwinklig vom Hauptwasserlauf abzweigenden Wehr - nach Insekten.
50 Einträge von 66. Seite 1 von 2.

Verwandte Schlüsselwörter