Braunpelikan im Regen, ausgegraben aus dem Archiv. Achja, die Kamera hats knapp überlebt, aber wenn es SO regnet hilft kein Dach, keine Tüte, kein Schirm, man wird einfach nass! Viele Grüße Julius
Mehr hier
Ich habe im Archiv gekramt und da noch das ein oder andere Schätzchen entdeckt. Dieser Anolis ist endemisch für die kleine honduarnische Insel Utila. Leider sitzen die Tiere meist im tiefsten Dickicht, so dass an fotografieren ohne Blitz schon kaum zu denken ist, daher kommt auch der schwarze Hintergrund. Was er da tut der Kleine? Seine Kehlwamme dient als Signalfahne gegenüber Artgenossen, und so einen entdeckt er gerade in meiner Linse. Viele Grüße Julius
Mehr hier
Eine andere Koenigsseeschwalbe, unter den gleichen Bedingungen wie die erste. Der Ansitz...naja irgendwie skurril, wie ich finde... Liebe Gruesse Julius
Mehr hier
Echsen lassen sich ja meistens fotografieren, wenn sie faul in der Sonne liegen und einfach nichts tun. Dieser junge Kerl war aber sehr aktiv und fing doch tatsaechlich an vor meiner Kamera diese gelben Blueten zu naschen. Konnte natuerlich nicht wiederstehen und musste abdruecken... Liebe Gruesse Julius
Mehr hier
Und noch ein Stelzenlaeufer, diesmal wie von Lukas gewuenscht im Hochformat, bei besserem Licht und kuerzerer Distanz. Wie immer nahe der Muellhalde, tiefer gings nicht mehr Gruesse Julius
Mehr hier
Wenn man einmal die Orte gefunden hat, an denen sich die Voegel aufhalten, in diesem Fall nahe einer Muellkippe, ist das Fotografieren gar nicht mehr sooo schwer. Diese kleinsten Strandlaeufer sind recht zahm und unterschritten sogar die Naheinstellgrenze des Sigma, mit 1,6m ist das dann schon fast zum Greifen nah. Mir gefallen halt die Farben, auch wenns technisch nicht 100% Perfekt ist. Liebe Gruesse Julius
Mehr hier
Nummer zwei aus der Serie. Ich war mir nicht sicher, welches ich zuerst zeigen soll, mir gefallen sie beide. Euch? Liebe Gruesse Julius
Mehr hier
Nicht der kleinste, aber einer der kleinsten Geckos der Welt. Mit 3cm Gesamtlaenge war dieses Jungtier nicht ganz einfach zu finden, geschweige denn zu fotografieren. Deswegen musste ich es fuer dieses Portrait auch umsetzen. Ich wollte es trotzdem zeigen. Liebe Gruesse, aus der Karibik Julius
Mehr hier
Morgens neben der Müllhalde auf Utila. Diese kleinen Limikolen waren dort auf Nahrungssuche. Es war etwas eklig zwischen Mülltüten, Fliegen und Gestank im Schlamm, aber den Vögeln gefällts wohl... Leider wieder sehr sehr dunkel, hab versucht EBV-technisch alles rauszuholen. Liebe Gruesse Julius
Mehr hier
Die Schwarznacken-Stelzenläufer bevorzugen hier eher die dichten Mangroven als offene Flächen. Dieser hier wagte sich aber doch einmal hinaus und zack sitzt da einer und macht ein Foto. Liebe Gruesse aus der Karibik Julius
Mehr hier
In den Mangroven findet man allerhand Aufsitzerpflanzen wie diese Bromelie. Das Blaetterdach ist so dicht, dass immer noch einzelne Spots durchkommen. Sehr schoen anzusehen, aber nicht leicht zu fotografieren. Liebe Gruesse Julius
Mehr hier
Ich staunte nicht schlecht, als mich dieser Reiher zunaechst auf Fotoentfernung rankommen liess, und als er dann auch noch diese Seenadel hervorzauberte, war ich vollkommen baff. Ja ja, die Perspektive von oben...ich weiss Gruesse aus der Karibik Julius
Mehr hier
Bevor ich hier anfange, zu nervnen: erst mal das letzte Fledermausbild. Diesmal mit schwarzem Hintergrund und sehr kurzer Verschlusszeit. Gruesse Julius
Mehr hier
Heute am East End Utilas. Momentan befinden sich Koenigsseeschwalben auf der Insel. Sie sind relativ scheu, das Foto entstand aus einem Versteck im Wasser. Liebe Gruesse Julius
Mehr hier
Typisch fuer Anolis ist deren Kehlwamme. Durch das verlaengerte Zungenbein aufgeklappt dient sie als Drohgebaerde oder einfach um Weibchen anzumachen. Der Hintergrund ist schwarz (bedingt durch sehr spaetes Licht und Schatten hinter der Echse) und das Tier sitzt an einem Zaunpfahl, ich habe deswegen lange ueberlegt ob ich es ueberhaupt einstellen soll. Aber ich habe mich doch entschlossen. Die Farben gefallen mir einfach zu sehr. Ist das schwarz K.O Kriterium? Oder kann man das noch akzeptieren?
Mehr hier
Serie mit 4 Bildern
Einige Bilder zu den großen und kleinen nachtaktiven Flattermännern.
Endlich ist es mir geglueckt. Leider nimmer noch nicht perfekt, wegen fehlender Schwanzspitze, aber meiner Meinung nach trotzdem zeigenswert. Kolibris im Flug im dunklen Wald ohne Blitz zu fotografieren ist beinahe unmoeglich, leider. Die besten Ergebnisse erzielte ich an den Blueten der Bananenstauden, die sich zwar erst nachmittags oeffnen, aber dann immerhin alle halbe Stunde besucht werden. Konzentration ist also alles, im richtigen Moment abdruecken. Liebe Gruesse Julius
Mehr hier
Trotz Regenzeit und Dauerregen ist mir endlich dieses Bild des Gabelschwanzkolibris gelungen. Die Lichtverhaeltnisse waren grauenhaft, von 100 Bildern eines nicht verwackelt. Aber eines reicht ja fuer gewoehnlich. Allerdings wundere ich mich immer wieder ueber meine Kamera, deren Rauschen bei ISO 400 teils unertraeglich ist, bei ISO 640 schaut das Ergebnis aber ohne Entrauschung so aus, ganz annehmbar wie ich finde. Liebe Gruesse Julius
Mehr hier
Endemisch fuer die Inselgruppe der Bay Islands und den Cayos Cochinos vor der Nordkueste Honuras lebt dieser auf den ersten Blick unscheinbare Gecko. Um das namensgebende Organ einmal darstellen zu koennen, habe ich einen in ein Terrarium gesetzt. Da die Tiere gerne auf glatten Flaechen laufen, war es nur eine Frage de Zeit, bis ich ihn ablichten konnte. Allerdings war das Tier natuerlich recht scheu, eine exakt paralelle Ausrichtung zur Glasscheibe war oft nur schwer moeglich. Liebe Gruesse Jul
Mehr hier
Braunpelikane gibt es in der Karibik zu Hauf. Ich zeige mal ein vielleicht etwas gewagtes Bild, bei dem mir vorallem die Koerperhaltung des Vogels gefaellt. Ueber das Licht laesst sich streiten, es war bewoelkt und da wirkt das Meer komisch. Liebe Gruesse Julius Mehr auf http://www.fokusnatur.de/index.php?suche=Utila
Mehr hier
Hier auf Utila, 30km noerdlich der honduranischen Kueste, gibt es, bedingt durch viel Mangrovenwald und viel Wasser, fuenf Reiherarten. Einer davon ist der "Yellow-crowned Nightheron" - Krabbenreiher zu deutsch. Dieses Exemplar sass gestern Abend nicht weit vom naechsten Weg und ich konnte mich ihm langsam und vorsichtig durchs Wasser (vorsichtig wegen dort vorkommenden Stachelrochen) naehern.
Mehr hier

Verwandte Schlüsselwörter