„Ansatz zum Struwwelpeter“
© Erich Greiner
| Eingestellt: | 2013-11-19 |
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| EG © | |
| Ein Bild aus dem Frühling, der zu dieser Zeit Ende März noch ein Winter war. Und ein Bild aus dem Auto: eigentlich wollte ich Rehe fotografieren, die ziemlich dicht am Straßenrand standen. Im rechten Augenwinkel sah ich sie, aber wegen eines Autos dicht hinter mir, konnte ich nicht sofort anhalten. Als ich zurück kam, waren die Rehe weg. Dafür lief der Kiebitz übern Acker. - Struwwelpeter, Hans-guck-in-die Luft und andere grausame Geschichten hatte der Frankfurter Arzt bereits 1845 für seinen dreijährigen Sohn geschrieben und auch meine Kindheit geprägt – der fällt mir hier ein. Warum nur? BGE |
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| Technik: | M.IV, 700mm; ISO 100, f 6,3, 1/320s, +0,33 BLK; Ausschnitt; Aufn. v. 27.03.2013 |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 475.3 kB 1209 x 908 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 40 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 84 durch Benutzer482 durch Gäste826 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | kiebitz vanellus vanellus |
| Gebiet | Saalekreis |
| Rubrik Vögel: | |
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Re: „Ansatz zum Struwwelpeter“
2013-11-19
Wolf Spillner
Falls Kiebitze glücklich sein können ( haben wir nicht gerade eine Glückswoche im staatlichen Fernsehen ? ) gehört dieser Bursche wohl nicht dazu. Sieht dennoch imposant aus, und wir menschlichen Beobachter wissen auch um eine gewisse Winterhärte des Vogels, dem zu Gunsten eines Reichskanzlers an dessen Geburtstag die Eier gestohlen wurden. Erich, Du merkst, dass mir Dein Bild Vergnügen bereitet. Nicht vergnügt es, dass in der ehemaligen Wiesenlewitz jetzt nur noch ein Brutpaar Kiebitze beheimatet ist! Gruß, Wolf