Gämse im Donautal III
| Eingestellt: | 2013-08-19 |
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| Aufgenommen: | 2013-08-04 |
| HR © | |
| Wie alle bisher gezeigten Gamsbilder ist auch dieses hier beschnitten. Allerdings war hier der Schnitt so groß, dass er deutlich negativ auf die Qualität schlug. Trotzdem war mir das Bild zu schade um in einem Anhang versauern zu lassen. |
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| Technik: | Kamera: Nikon D800E Objektiv: Nikon 200-400 VRII Konverter: Nikon TC-14EII Blende: F/5.6 Belichtungszeit: 1/160 ISO 1000 Stativ und Kabelfernauslöser |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 713.8 kB 1200 x 800 Pixel. |
| Ansichten: | 16 durch Benutzer494 durch Gäste1085 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | gaemse rupicapra rupicapra donautal |
| Rubrik Säugetiere: | |
Re: Gämse im Donautal III
Wer Gemsen in freier Wildbahn fotografiert, muß in der Regel schon viel Zeit und Energie investieren ... und hat - besonders in Gebieten, in denen die Tiere auch bejagt werden - dennoch nur begrenzte Möglichkeiten. Dafür gebührt dir mein Respekt, denn ich weiß, wie zeitaufwändig und schwierig das sein kann, ohne auch nur ein einzige Bild umsetzen zu können, mit dem man wirklich zufrieden ist.
Seit Rado seine Bilder der Gemsen aus den Vogessen hier gezeigt hat, ist der Maßstab schon extrem hoch und hier würde ich mir umsomehr überlegen, mit welchen Bildern ich mich hier presentieren will.
In deinen Bildern ist noch sehr viel Potenzial, sowohl gestalterisch und besonders auch technisch. Gerade die D800E ist hier sehr empfindlich (um nicht zu sagen: eine Diva) ... das 200-400er ist sicherlich kein schlechtes Objektiv, in Verbindung mit Konvertern jedoch nur bedingt zu empfehlen, wenn man wirklich die Auflösung der Kamera positiv nutzen will.
Das Hauptproblem bei diesen Gemsenbildern liegt jedoch bereits in der Tatsache, das einfach das Umfeld schon mal nix hergibt, kommen dann auch noch andere Mängel hinzu, dann wird es sehr schwer, mit einem Bild die gewünschte Resonanz zu erzielen.
Nix für ungut, aber diese Bilder haben für mich eher dokumentarischen Wert.
Gruß, Günther