"wie wie wie hab ich Dich liiiieb" ...
© Dani Studler
| Eingestellt: | 2004-10-12 |
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| ...singt die Goldammer (Emberiza citrinella)! Die Goldammer besiedelt am liebsten ländliche Gegenden mit Hecken, Obstgärten, äckern, Wiesen und Waldrändern. Von einer Baumspitze oder einer Hecke aus singt das Männchen vom frühen Frühjahr bis weit in den Sommer hinein seine einfache Strophe. Wie beim Buchfinken kann man auch bei der Goldammer Dialekte unterscheiden. Beim Balzen jagt das Männchen das Weibchen in kurvenreichem Flug. Beide lassen sich dann oft zu Boden fallen, um sich zu begatten. Manchmal stolziert das Männchen auch mit gespreizten Flügeln, gefächertern Schwanz und aufgestelltem Schopf um das Weibchen herum. Goldammern sind wie alle Ammern Samenfresser mit kurzem spitzem Schnabel. Im Herbst und im Winter suchen sie oft mit anderen Körnerfressern, etwa Spatzen und Buchfinken, in Trupps auf Stoppelfeldern oder in der Nähe von Bauernhäusern ihre Nahrung. In der kältesten Jahreszeit findet man sie häufig auch an Futterstellen oder auf Miststöcken. Im Abflug lassen sie fast stets ein gedämpftes "Zick", "Zürr" oder ähnliche Laute hören. ND Nikon D70 Sigma 50-500 @500 ISO 320 |
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| Größe | 123.7 kB 750 x 499 Pixel. |
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| Schlagwörter: | ammer goldammer |
| Rubrik Vögel: | |