Mit Kanonen auf Spatzen...
© Wolf Spillner
| Eingestellt: | 2013-06-11 |
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| Aufgenommen: | 2013-06-09 |
| WS © | |
| ...zu schießen , gilt als unsinnig. Mit 8oo mm dem Plattbauch nicht nahe zu kommen, wohl gleichermaßen. Der perspektivische Effekt und die Hintergrundauflösung allerdings sind nicht uninteressant. Versuch also. |
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| Technik: | 5 D III / 5,6/800 + ZWR. Bl.9 / 1/ 400 / ISO 250 / Stativ |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 595.0 kB 1200 x 793 Pixel. |
| Ansichten: | 1 durch Benutzer130 durch Gäste252 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | plattbauch maennchen gartenteich |
| Rubrik Wirbellose: | |
Re: Mit Kanonen auf Spatzen...
2013-06-11
Andreas Reifert
Hallo Wolf,
ich weiß nicht mehr genau mit welchem Bild der Mosaikjungfern,aber jedenfalls
hast Du schon einmal gezeigt,daß man mit dem 800-er sehr gut Makros machen
kann.Bei der Naheinstellgrenze von etwa 8?m geht das ja nicht ohne Zwischenring.
Das scheint mir auch das Problem zu sein,denn anscheinend ist das Objektiv für
größere Distanzen konzipiert,wie Du schon einmal sagtest,als Vogelobjektiv.
Die Schärfe könnte hier etwas deutlicher sein.Für den Hintergrund und die
Perspektive aber ein deutlicher Gewinn!
Der linke Balkenstengel ist für mich verzichtbar.
GR,Andreas
Re: Mit Kanonen auf Spatzen...
2013-06-11
Wolf Spillner
Ja, Dank, Andreas. So ist dies gut, zudem Du mit Deiner sehr klaren und zudem sanft eingeblitzten Blaupfeilin das gute Gegenbeispiel geliefert hast. Ich habe gestern übrigens auch meine erste diesjährige , frischgeschlüpfte Blaupfeilin fotografieren können. Allerdings im dichten Binsen- und Grasgewirr. MIt 180 mm! Es ist ja auch mitnichten so, dass man mit der Riesenkanone, die erhebliches Gewicht samt Stativ hat, sehr locker Libellen fotografieren kann. Wenn es eine Wasserfläche zu überbrücken gilt, die man nicht durchwaten kann oder möchte, mag der Einsatz angebracht erscheinen. Die Schärfeleistung eines Makroobjektivs, das für einen Maßstab bis 1:! errechnet wurde, ist mit den leider auch sehr teuren Linsen für die Ferne nicht zu erzielen. Wohl aber können durch die stärkere "Raffung" andere Zwischenräume und Hintergründe entstehen, die sowohl flächig als auch grafisch interessant sein können. Ich werde nochmal versuchen, etwas zu zeigen. Und - wie schon geschrieben - "Sc huld" waren Rauchschwalben und Nachbars Kater! Gruß, Wolf
Re: Mit Kanonen auf Spatzen...
2013-06-11
Wolf Spillner
Dank für Deine Anmerkung, Manfred. Der Mangel liegt wohl daran, dass dies trockene Blatt zu dicht am Bildrand klebt. Es sollte besser dorthin noch "Luft haben". Als Gegenstück zum Plattbauchsitz hab ich es schon gern. Also: Kleiner Schwenk nach links, das wär´s ( für mich ) gewesen. Ich werde mal zum Vergleich noch zwei, drei Versuche mit der langen "Kanone" zeigen, die ich auch gegen den Vierfleck einsetzte, obwohl ich Rauchschwalben aufnehmen wollte. Sie sammelten am Teichrand feuchtes Material zum Nestbau. Das hat Nachbars Kater leider verhindert. Schwalbenverlust war jedoch nicht zu beklagen. Gruß, Wolf
Re: Mit Kanonen auf Spatzen...
2013-06-11
Manfred Nieveler
Hallo Wolf,
der Stengel links im Bild stört mich ein wenig. Ansonsten kann man die Libellen durchaus mit so langen Brennweite fotografieren, wie dein Bild zeigt.
der Stengel links im Bild stört mich ein wenig. Ansonsten kann man die Libellen durchaus mit so langen Brennweite fotografieren, wie dein Bild zeigt.
Gruß Manfred