Uwe Ohse
Registriert seit 2003-11-17

Aktivität

Fortsetzung von Sichtverhältnisse mit mehr Weitwinkel, anderer Kamera und ein wenig versetzt.
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Das Bild zeigt das rauhe Hornblatt, eine der verbreitesten Pflanzen im Üttelsheimer See. Die Pflanzen wachsen gerne bis zur Wasseroberfläche, und bilden zusammen mit der Wasserpest und manchmal auch dem Tausendblatt an der Oberfläche ganze Pflanzenteppiche, die für Schwimmer ziemlich lästig sein können. Das Grün unter dem Tausendblatt ist eine Art Algensuppe unter Wasser - darüber ist die Sicht ganz gut, untendrunter ist teilweise noch besser, aber in der Algensuppe ist die Sicht gleich 0. An ma
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Vielleicht erinnert sich noch der Eine oder Andere an Blessy. Von der Situation gab's noch ein paar Bilder, zum Beispiel Blessy 4. Das da oben ist eine ähnliche Situation mit einem adulten Vogel. Vermutlich ist es ein anderer Vogel, obwohl Blessrallen angeblich bis 15 Jahre alt werden können. Wie schon mal erwähnt, lassen mich die Tiere mittlerweile recht nah ran, aber leider gilt wohl für sie, dass sie Gäste mehr lieben, wenn das Licht schwächer wird. Keine Ahnung warum, aber bei richtig gutem
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Heute habe ich vier Aale gesehen. Der Erste lag ein paar Meter vom Ufer weg, und ich bin mit vollem Tempo auf ihn zu geschwommen (in der Ecke habe ich seit Monaten keinen größeren Fisch mehr gesehen). "Oh. Nanu? Aal? Aal!" Vollbremsung, da war er fast schon unter mir. "Aber er ist bestimmt gleich weg." Nein. Er blieb. Beruhigen. Durchatmen. 10 Sekunden warten. 10? Nein. Um die 8. Dann startete der Aal durch. Und weg war er. Zwei bis vier lagen auf einer Sandbank im See herum,
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Hallo, Zitat: „Jetzt ist mir allerdings aufgefallen das Irfan View nur 98 Prozent in der Qualität anzeigt” das heißt nichts. Das Raten der Qualität, mit der ein Jpeg gespeichert worden ist, funktioniert nur, wenn das Komprimieren des Jpegs mit den üblichen Quantisierungstabellen erfolgt ist - und LR, und andere Adobe-Produkte, und überhaupt eine Menge Software, benutzten gerne mal angepasste Tabellen. In dem Fall ist das Raten der jpeg-Qualität wahrscheinlich nicht ganz exakt. Gruß,
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Ein Schwarm Jungfisch, vermutlich Barsche, aber das lässt sich nicht sicher sagen, schwimmt hier etwas über der Kamera. Ich bin gestern alle meine dieses Jahr aufgenommenen Bilder von Fischschwärmen durchgegangen, und dies ist eines der Wenigen, die übrig geblieben sind.
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Der grasblättrige Froschlöffel ist eine Wasser- und Sumpfpflanze, die bis 80 Zentimeter hoch wird, und dabei auch über die Wasseroberfläche ragen kann (Bilder davon gibt es beispielsweise bei Günther Blaich). Ich habe das allerdings bei uns im See nur sehr selten gesehen, meist blüht die Pflanze unter Wasser… (https://uwe.ohse.de/o7800-Blase.an.Gras-Froschl..ffel oder https://uwe.ohse.de/beta/o7410-Grasbl..ttriger.Froschl..ffel..Algen.und.Licht). Wie die Blüte über Wasser aussieht, könnte Wolf m
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Größenvergleich zwischen einem etliche Jahre alten Karpfen (so alt, dass Angler den nicht mehr wollen, mir sagte gestern noch einer, dass die dann wie alte Schuhe schmecken - wobei man sich schon fragen kann, wieso jemand die Geschmacksnote gebrauchter Fußbekleidung kennt), und einem in diesem Jahr geschlüpftem Flussbarsch. Technik: Die GoPro im Seeboden befestigt und machen lassen. Die Anhänge zeigen ein paar anderen Szenen.
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So lange es nur selten auf diese Art "ausgenutzt" wird, hoffe ich, dass die Punkte wenigstens ein kleiner Anreiz sind, etwas längere Kommentare zu schreiben.
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Hallo, der Wels aus Welsportrait im Umfeld. An so einem Tier vorbei zu schwimmen ohne es zu bemerken ist gar nicht unmöglich. Das Tier hat hier in einem gefallenem Baum gelegen, der mit Algen bewachsen war. Gruß, Uwe
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Aale sind hier im Forum bisher eher selten gezeigt worden, wenn sie nicht gerade als Vogelfutter dienten. Die Tiere haben einen äußerst komplexen und auch faszinierenden Lebenszyklus (https://de.wikipedia.org/wiki/Europäischer_Aal), der sie den Schattenseiten der Industriegesellschaft aussetzt. Deshalb sind die Tiere auf der roten Liste. Die Bestände haben seit den 80ern drastisch abgenommen, nämlich um rund 90% (bei einwandernden Glasaalen). Im Vergleich zu den 50ern und 60ern, wo man die Glasa
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Hallo Albin, mir hat schon Dein erstes Bild hier gut gefallen. Dieses hier gefällt mir auch, und gestalterisch deutlich besser. Aber mir ist zu wenig Struktur im Schnee, und mir gefallen die Farben nicht so richtig. Ich erwarte auf der Schattenseite der Bäume einen Blaustich - aber da überwiegen Rot- und Grünkanal. Was nichts daran ändert, dass mir das Bild von der Gestaltung her sehr gut gefällt - nur mit den Farbtönen hadere ich. Gruß, Uwe
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Algen hängen normalerweise nach unten - aber die hier hatten sich so viele Luftbläschen eingefangen, dass sie nach oben standen. Wenn ich das Bild insgesamt sehe, meine ich, ich müsste es etwas gegen den Uhrzeigersinn drehen, aber wenn ich das mache, sind die Äste zu waagerecht, was sie definitiv in Natura nicht sind, und außerdem scheint dann der See auszulaufen. Vermutlich passt es so ganz gut, denn ein kleines bisschen Strömung kann auch stabilere Pflanzen ganz locker zur Seite drücken - und
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Sogar im Staffelsee nahe Garmisch-Patenkirchen: https://www.merkur.de/lokales/ [verkürzt] wamm-seine-kinder-2633030.html
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Hallo Gunnar, die können auch deutlich größer werden, mannsgroße Kolonien soll es auch irgendwo geben, aber im Allgemeinen bleiben die bei 30 Zentimetern oder darunter. Hier war ich einfach sehr nah dran, da wirkt der Schwamm natürlich größer. Gruß, Uwe
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Eine Spitzschlammschnecke klettern an einem Zweig des rauen Hornblatts nach oben. Das ist noch ein ziemlich kleines Exemplar, keine zwei Zentimeter lang. Auswachsen können sie bis zu 7 Zentimeter (Gehäuse) erreichen, und damit größer als Weinbergschnecken werden, aber ganz so groß habe ich sie bei uns im See noch nicht gesehen. Hier fiel von Wellen gebrochenes Licht auf die Schnecke, und verstärkte ihre Farben,
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Sehr schön - mir gefällt die Perspektive klasse, und die Motive sowieso. Gut gemacht!
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Beine und Füße einer adulten Blessralle. Die weißen Flecken rechts sind der linke Fuß, und im Hintergrund kann man noch das linke Bein erahnen (nicht weiß, sondern grau, im Schatten). Zutraulich sind die ausgewachsenen oder auch die jungen Blessrallen längst nicht, aber sie fliehen auch nicht mehr, wenn ich in der Gegend bin, und nach den Karpfen oder dem Zander schaue.
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In den letzten paar Jahren habe ich nur selten mal einen Schwamm gesehen. An der Stelle, an der vor ein paar Jahren noch so viele und schöne Schwämme waren (Schwämme und Lichtstrahlen), sind zwar immer wieder welche gewesen, aber es waren weniger und Kleinere. Möglicherweise gab es da mehr als ich gesehen habe, aber wenn der Wasserstand hoch genug ist, kann man ganz leicht über die hinweg schwimmen, ohne sie zu sehen. Der, den ich oben zeige, wächst 100 Meter westlich von der alten Stelle,
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Nur einen Meter von der Stelle, an der ich Karpfen auf nahm, entstand dieses Bild, allerdings zu einer anderen Uhrzeit und mit etwa zu 90° nach links gedrehter Kamera. Das Grünzeug am unteren Bildrand war noch nicht da, als ich die Kamera ein paar Minuten vorher dort versenkte - und 47 Minuten später war es auch wieder weg. Der Täter dürfte in beiden Fällen ein Karpfen gewesen sein, der hinter der Kamera sein Unwesen trieb. Statt der Pflanzen hatte ich dann später dünne Algen vor der Kamera. Ob
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… einer Deckelschnecke habe ich noch nicht oft gesehen. So weit ich mich erinnere, war es gestern das zweite Mal. Die erste Gelegenheit war vor ein paar Wochen, und auch da waren zwei Schnecken beteiligt, und die mit dem sichtbaren Deckel kletterte über die Andere herüber. Ich vermute, beide waren darauf aus, etwas für die Arterhaltung zu tun. Bei der Bestimmung bin ich mir nicht ganz sicher. Es könnte auch eine Spitze Sumpfdeckelschnecke sein. Wer es besser weiß, bitte Bescheid geben.
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Als ich die Kamera aufstellt, hatte ich bestimmt schon 10 Minuten lang darauf geachtet, wo die Karpfen denn lang schwimmen, denn sie nehmen die selben Routen gerne öfter. Das taten sie auch, nur eben meist in die andere Richtung.
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… jedenfalls verglichen mit Muscheln. Eine langsame Schneckenart kommt auf 1,2 Meter pro Stunde. Davon kann diese Teichmuschel nur träumen. Ich schätze, sie hat in den 8 Minuten und 10 Sekunden, die zwischen den beiden Einzelbildern liegen, gerade mal 3 Zentimeter zurückgelegt. Rechnet man mit 4 Zentimetern, kommt man auf 30 Zentimeter pro Stunde. Zur Bewegung streckt die Muschel ihren Fuß aus (die weiße Masse, die in Muschel zu sehen ist), und zieht sich dann damit schnell nach vorne. Zwischen
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Hallo Peter, vor Jahren hat mich einer mal ein paar Mal auf die Gläser der Maske gerammt, bis ich endlich begriffen hatte und weg kam. Der hier und ein paar andere Sonnenbarsche schwammen zusammen mit ein paar Rotaugen und mehreren Flußbarschen in einem Tiefe von weniger als einem Meter unter dem Blätterdach eines Baumes herum, da wird also keine Laichgrube in der Nähe gewesen sein. Ich vermute auch, dass die Sonnenbarsche mit dem Laichen durch sind - in den letzten zehn Tagen sind noch mal ries
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Der kleine Kerl würde in klarem Wasser viel, viel bunter wirken, aber der See ist voller Schwebeteilchen, und es war mir, wegen ihrer Reflektionen, unmöglich, im Sonnenlicht auf die Fische scharf zu stellen - daher habe ich ihn im Schatten fotografieren müssen (übrigens ist die Sicht in diesem See mit 2 bis 3 Metern an sich gar nicht so schlecht, er ist auch nicht ansatzweise so veralgt wie es der Üttelsheimer See gerade ist). Sonnenbarsche sind aus Nordamerika eingeführte Neozoen, und haben in
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Die Leine hat sich wohl vor einiger Zeit verfangen, und der Angler hat sie dann aufgegeben. Stücke von Angelleinen sind kein seltener Anblick in den Angelgewässern, die Haken verfangen sich alle Nasen lang in irgendetwas, denn unsere Karpfen und viel Jungfisch (und damit auch deren Jäger wie Hechte und Zander) sind gerne in den Bereichen in Ufernähe, in denen Bäume oder auch größere Äste ins Wasser gefallen sind. Daher werfen auch die Angler ihre Leine oft in die Nähe der Bäume, und manchmal geh
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Ich hätte ja lieber Karpfen fotografiert, aber unter dem gestürzten Baum ist die Sicht einfach unerträglich geworden, und obendrein waren auch wenig Karpfen da (aber ich habe später an drei anderen Stellen welche gesehen - Karpfelmangel herrscht nicht). Aber in den letzten Wochen sind die Jungtiere der beiden Blessrallenfamilien gewachsen und trauen sich auch mittlerweile schon mal 30 Meter von ihren Eltern (dann wird aber am Hilfe gerufen, was das Zeug hält), und sie zu etwas zu stören würde si
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Hallo, warum setzt Du das Bild dann nicht technisch besser um? Meinst Du, die Situation macht das Bild aus? Nein, tut sie nicht. Nicht mal ansatzweise. Ausarbeitung und Präsentation sind genauso wichtige Schritte im Gesamtprodukt. Warum in aller Welt verwendest Du shotwell? Das Ding war als Rawkonverter noch nie ansatzweise auf der Höhe der Zeit, denn innendrin ist es einfach ein Jpeg-Prozessor mit Raw-Vorverarbeitung (falls man nicht darauf reinfällt, dass das Programm neben dem raw liegende JP
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Hier hat sich eine leergefutterte Dreikantmuschel in den Algen verfangen. Die Aufnahme täuscht darüber weg, wie gruselig die Sichtverhältnisse einen Meter weiter unten waren…
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… braucht ein Karpfen, um eine sowieso nicht besonders gute Sicht ganz zu ruinieren Ausgangspunkt: Einmal muss ein Karpfen einen Meter vor der Kamera und knapp rechts außerhalb des Bildes den Boden aufgewühlt haben, weil von rechts eine noch undurchsichtigere braune Wolke ins Bild trieb.
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Diese Teichmuschel ist mit vielen kleinen Wandermuscheln bewachsen. Wandermuscheln setzen sich an allem fest, was sich nicht hinreichend wehrt. Das Bild ist nun schon ein paar Jahre alt. Ich stelle es deshalb hier rein, weil mir aufgefallen ist, dass ich in diesem Jahr kaum Wandermuscheln gesehen habe, aber dafür relativ viele Teichmuscheln. Ansonsten habe ich auch eher wenig Wasserpest gesehen, dafür jedoch deutlich mehr Laichkräuter als noch vor zwei Jahren.
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An der Stelle war ich nur, weil dort ein paar Karpfen herum schwammen. Als die nicht nah genug gekommen waren, sah ich mich mal um, und entdeckte unter mir, in etwa 1,2 Metern Tiefe, diesen Hecht. Der muss ziemlich entspannt gewesen sein, denn ich war da bestimmt schon 2 oder 3 Minuten über ihm gewesen, und habe mich dabei auch einige Male bewegt gehabt. In dem Punkt ist dieser Hecht eine erfreuliche Ausnahme gewesen, alle Anderen waren in den letzten Wochen extrem unkooperativ. Das Tier ist von
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Hallo Wolfram, der Hecht ist an der oberen linken Ecke des Korbes des unteren Einkaufswagens. Ich habe ihn erst im Rawkonverter gesehen. Gruß, Uwe
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Um diese Einkaufswagen an ihr Ziel zu bringen, hat man sie 800 bis 900 Meter über Asphalt, und dann noch mal 200 bis 300 Meter über schlechte Feldwege, und noch mal 300 bis 400 Meter über Trampelpfade geschoben. Zum krönenden Abschluss wurden sie dann über einen Brombeerbusch hinweg ins Wasser geworfen. Nun liegen sie drei bis vier Meter vom Ufer entfernt, und sind voller Muscheln. Ein Dritter ist auch noch in der Ecke, aber der liegt ein paar Meter tiefer, und wollte nicht mit auf's Bild. Mit d
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Hallo Reinhold, nein, manuell fokussieren geht mit der Kamera nicht. Die macht, was sie will - sprich Autofokus. Aber das war hier sowieso besser, für die doch wesentlich größeren Karpfen hätte ich wohl mindestens einen halben Meter weiter nach hinten fokussiert. Gruß, Uwe
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2. Platz Unterwasserbild des Monats Juli 2018
Bild des Tages [2018-07-20]
An der Stelle meines Stammsees, an der es praktisch eine Garantie darauf gibt, Karpfen zu sehen, ist die Sicht im Moment hundsmiserabel - und die Chance, dass die Karpfen so nah kommen, dass man ein Bild hinbekommen kann, fast gleich 0. Zu warten, bis die Karpfen mal wieder an der Position vorbei kommen, an der man selbst ist, scheidet wegen Auskühlens aus. Und in dem Bereich des gefallenen Baumes hin und her zu schwimmen, vergrößert nur die ohnehin beachtliche Zahl herum treibender Algen. Also
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Hallo, das ist vermutlich derselbe Zander wie in Zander, nur etwa 7 Wochen später fotografiert - und an einer Stelle, an der das Licht so gegen 19:20 schon weg war. Hier ist der Fisch weit weniger entspannt. Die Sicht im See war zwischenzeitlich sehr schlecht, hat sich aber in den letzten Wochen wieder deutlich gebessert. Vor zwei Wochen hätte ich den Zander wohl nicht mal sehen können. Gruß, Uwe
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Bis ein paar Tage vor diesem Bild hatte ich in diesem Jahr kaum Krebse gesehen (wohl aber ihre nach der Häutung zurückgelassenen Häute)… Aber das änderte sich dann schlagartig, als ich eine Stelle fand, an der auf einer Uferstrecke von 20 Metern Länge bestimmt 10 Krebse leben. Das sind mehr, als ich in vielen Jahren in diesem See insgesamt sehe. Die 10 sind allerdings etwas kleiner als dieser hier, den ich ein paar Meter vom Einstieg aus fand. Er ließ sich von mir nicht stören (auch nicht von de
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Hallo Marion, wenn es geblitzt hat, hast Du einen elektrischen Defekt in der Kamera - und zwar einen, bei dem einige Spannung am Werk war. Das kann unter Umständen eine ganze Platine voller Bauteile, oder auch nur eine Sicherung zerstören (wobei in dem Fall noch die Ursache zu suchen wäre) - je nachdem, was genau passiert. Ferndiagnose ist da unmöglich. Als Mainboard wird die Hauptplatine eines Computers bezeichnet, also die Platine mit den wichtigsten Bauteilen. Der Begriff hat sich auch bei Ka
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Hallo Wolf, was passiert, wenn Du über diesen Link den Upload versuchst: V..gel?action=object_post&type=img ? Gruß, Uwe
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An dieser Stelle hatten wir (also ich und die anderen Mitglieder des Tauchvereins) früher im späten Frühjahr immer Welse gesehen, aber seit ein paar Jahren keinen mehr. Am Vortag war es an der Stelle, an der ich sonst viele Motive fand, langweilig. Die Schildkröte war ins Wasser gesprungen, kaum dass ich 30 Meter "nah" war, und blieb unauffindbar. Es waren nur wenige Karpfen da, und auch sonst nichts. Den anderen Baum in der Nähe kann ich nicht aufsuchen, da brüten Blässrallen. Also bi
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Hallo Stefanie, das Zelt ist vom Ufer oder von der Wasseroberfläche aus nicht mehr zu sehen. Gruß, Uwe
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Kannst Du mal den Upload unter https://beta.naturfotografen-forum.de/ versuchen, und da auf "alte Uploadroutine" klicken? Gruß, Uwe (heute O2-geschädigt)
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Sie suchen einen exklusiven Tauchurlaub? Versuchen Sie es doch im Üttelsheimer See. Die Luxusunterkunft liegt an der Ostseite der Insel, und ist ein optimaler Ausgangspunkt für ausgiebige Erkundungstouren. Nur wenige Tauchminuten östlich liegt die Glasscherbenküste, an der an heißen Sommertagen abends der Bär tobt. Direkt nördlich gelegene Sandbänke sind ein Jungfischparadies. Die Südseite der Insel teilen Sie sich mit Schildkröten und Karpfen, sowie den gelegentlich auftretenden Schleien, Zande
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Hallo Wolf, nein, das muss nicht so bleiben, es sollte auch nicht. Gibt es Fehlermeldungen? Oder hakt es irgendwo ohne Fehlermeldungen? Gruß, Uwe
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Hallo, gute Idee, gut gemacht. In diesem Zusammenhang passt das ganz gut: Mini-Drohnen zur Blütenbestäubung (englisch). Mir fehlen die Worte dafür. Gruß, Uwe
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1. Platz Unterwasserbild des Monats Mai 2018
Bild des Tages [2018-05-17]
Zuletzt hatte ich im August 2003 einen Zander im Üttelsheimer See gesehen, damals lag er auf einer Sandbank in 5 oder 6 Meter Tiefe. Ich habe danach selbst keinen mehr gesehen, und auch nicht gehört, dass Andere einen Zander gesehen hätten. Gestern, als mir nach einem etwas zu ausgedehnten Aufenthalt bei den Karpfen bereits unangenehm kalt war, wollte ich nur noch eine schnelle Runde um die Insel machen, und schwamm nur an diesem umgestürzten Baum nur noch vorbei, weil ich da vor 2 Jahren mal ta
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Thomas, die Art von Argumentation habe ich vor ein paar Jahren zuletzt gehört, und sie war damals so falsch wie heute. Man riskiert mit einem Bild-Kommentar, der unter die Gürtellinie ginge, wenn er statt auf das Bild auf den Autor gezielt wäre, immer, dass man den Autor trifft - denn einige von uns sind nicht so "cool" und abklärt, dass sie zwischen sich und den Bildern trennen, und für einige von uns ist eine Veröffentlichung auch eine persönliche Sache, mit der sie etwas von sich Pr
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Hallo, meinst Du, das brächte etwas? Übrigens: Gutes Bild. Gruß, Uwe
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