Uwe Ohse
Registriert seit 2003-11-17

Aktivität

Ich reserviere mir die 11.
Liebe Forumsmitglieder, der Dezember nähert sich mit hoher Geschwindigkeit, und es wird wieder Zeit, an den Adventskalender des Forums zu denken. Wir hoffen, ihr füllt ihn mit einer abwechslungsreichen Mischung aus stimmungsvollen, natürlichen, kreativen, besinnlichen und witzigen Bildern, die sich gerne von den sonst hier gezeigten Aufnahmen unterscheiden dürfen, aber immer beim Thema Natur bleiben sollen. Beispiele aus den vergangen Jahren können vielleicht als Anregung dienen. Wann einstelle
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Hallo Klaus, nein, Jan war nicht dabei, nein, Du hast nicht behauptet, dass das Bild unbeeinflusst ist. Das ändert aber nichts daran, dass Jans Fragen an die Allgemeinheit meiner Meinung nach berechtigt sind. Gruß, Uwe
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Hallo Marion, das Einzige, was bei Flickr gegen Kopieren von Bildern "schützt", ist, dass da ein Element über dem Bild liegt, dass den Klick auf das Bild abfängt (Vergrößerungsfunktion). Das ist nur scheinbar ein Schutz (und vermutlich nur nebenher als solcher gedacht), denn man kommt problemlos an die Bilder heran (Beispiel: https://c1.staticflickr.com/2/1979/44539532915_d07e0f869e_b.jpg ). Aber auch das schützt Flickr-Bilder nicht vor pinterest, denn pinterest lädt sowieso die ganze
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... von der Insel im Üttelsheimer See, vor etwas mehr als zwei Wochen aufgenommen. Die Sicht war damals deutlich schlechter als ich es erwartet hatte, aber in den Uferregionen ging es noch (etwa eine Woche später es genau umgekehrt - da war die Sicht am Ufer der Insel schlechter als anderswo). Viel Fisch gab es nicht zu sehen, wohl aber ein paar Schildkröten, die ich vielleicht demnächst mal zeige. Ich hänge mal ein verkleinertes, nachgeschärftes und ansonsten unbearbeitetes Bild an, wie es die
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Hallo Erwin, Zitat: „Es ist nur etwas Seltsam das keiner meiner Vorschreiber etwas davon erwähnt hat. Sieht das keiner?” Das haben sicher noch andere gesehen, aber Kritik zu äußern ist eine Sache, die im Netz insgesamt etwas unpopulär geworden ist - und hier leider auch. Kritik zu begründen ist auch deutlich aufwändiger als sie gar nicht erst zu schreiben. Und es stellt sich ja auch die Frage, ob es richtig ist, den guten Gesamteindruck eines kurzen, aber positiven Kommentars durch e
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Hallo Erwin, Zitat: „das Bild anklicken dann ist es etwas größer und passt.” das ist nur nötig, und bringt nur etwas, wenn das Bild zu groß für die verfügbare Fensterfläche ist. Und ich muß Frank zustimmen - der Hintergrund ist auch für meinen Geschmack deutlich zu strukturlos. Es ist schwer zu beschreiben, vielleicht so: die Bäume rechts sind Grünflächen, da fehlen die kleinen Details, die Störungen, die normalerweise Blätter und Ästchen verursachen. Gruß, Uwe
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Ich war gerade dabei, einiges an uraltem CSS, teilweise in less verpackt, aufzuräumen und in sass zu verpacken. Warum? Das alte Zeug ist nahezu unwartbar. Das ist meine Schuld (ich hätte früher mal aufräumen sollen - wobei CSS echt nicht dafür gedacht ist, gut aufräumbar zu sein), nicht die von less, aber damit ich nicht Teile von altem Lesscode neben neuen Teilen habe, und dann irgendwann garantiert durcheinander komme, wollte ich das neue Zeug in sass verpacken. Soweit, so gut. Das klappt auch
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Hallo, das könnte daran liegen, dass die ziemlich selten geworden sind. Es ist Jahre her, dass ich mal einen in freier Wildbahn gesehen habe . Sogar die toten Igel auf der Straße, ein vertrauter und trauriger Anblick, sind relativ selten geworden. Verkehr und Landwirtschaft dürften daran die Hauptschuld tragen. Gutes Bild, gefällt mir. Gruß, Uwe
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Hallo, mir gefällt an dem Bild Einiges, wie die Schärfe und die diagonale Gestaltung. Das dominante, dunkle Blatt oben stört mich aber gewaltig. Auch nicht sein müßte, für meinen Geschmack, die Schärfungskante unter dem Hauptzweig links oben, und das Rauschen könnte etwas geringer sein. Ansonsten: ja, das ist ein verrücktes Jahr. Eventuell hast Du die auch nach der Eiablage gerettet - ich habe letztes Wochenende am See noch ein Libellenrad gesehen. Gruß, Uwe
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Hallo, das wird jetzt etwas arg negativ, das mag ich so eigentlich nicht, und würde es auch gerne vermeiden, aber bei diesem Bild frage ich mich, was Du damit zeigen willst? Stengel und Blatt des Bambus - so weit ist das klar. Aber warum hast Du das so gemacht? Mit diesem Bildausschnitt, mit dieser Bildaussage, kann ich nichts anfangen. Der helle, dünne Strahl oben in der Mitte stört, ebenso wie der helle Stengel, der von oben links hinter dem Blatt durch zur Mitte unten läuft. Beide lenken den
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Nächste Frage: Macht Bundling überhaupt noch Sinn im Zeitalter von HTTP/2? Oder wäre die Performance ohne deutlich besser? Oder wären mehr kleinere (modulspezifische?) Bundles performanter?
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Es ist etwas anders… nicht dass Du das wissen konntest, Gunnar. Ich mußte selbst im Code nachsehen. Wer 100 Bilder oder mehr im Forum hat, hat "Beliebte Bilder" im Profil. Wobei 100 vielleicht ein bisschen hoch ist. Ansonsten ist die Baustelle eigentlich, dass ich möglichst viel Konfiguration los werden will
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Ich wollte ja die Muschel ins Licht setzen, aber die Wellen haben ein anderes Bild erzeugt. Solche Bilder sind Zufall.
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Hallo Daniel, das gefällt mir sehr gut. Ich habe genau das dieses Jahr auch fotografieren wollen, aber die Seerosen waren sehr rar. Gruß, Uwe
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Ich hab' daran gerade gearbeitet, um festzustellen, dass das an einer ganz unerwarteten Ecke für Probleme sorgt, nämlich der Serien- und Rubrik-Darstellung unter den Bildern, wo mir Berücksichtung der Sortierung eine wichtige Optimierung unmöglich macht. Keine Ahnung, wie ich das lösen kann.
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Im Interesse nachfolgender Generationen möchte ich hier kleinere Korrekturen machen: Die Blockwarte (offiziell "Blockleiter") der Nazi-Zeit waren NSDAP-Mitglieder, und verpflichtet, alles zu erfahren, sich überall einzumischen, Propagandamaterial zu verteilen und bei der Durchsetzung der Rassenpolitik (sprich: Völkermord) zu helfen. Die absolute Mehrheit der Blockwarte war freiwillig daran beteiligt. Die DDR-Bewohner, die Hausbücher führen mussten, waren dazu verpflichtet, oder von Leu
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Ich tue mich mit dem Bild übrigens auch ein bisschen schwer. Das hintere Ziesel zieht meinen Blick zu sehr auf sich, aber meine Betrachtungsgewohnheiten hindern mich nicht daran zu sagen, dass es technisch sehr gut gemacht ist. Gruß, Uwe
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Hallo Dirk, Du bist jetzt wirklich lang genug dabei, um den Unterschied zwischen Schärfe bzw. ihrer Verteilung und der Belichtung zu kennen, und solltest Dich auch nicht mehr wundern, dass Du nicht verstanden wirst, wenn Du die Begriffe nutzt, wie es Dir passt, und nicht so, wie es Andere tun. Ansonsten würde ich an Deiner Stelle Deine Tonlage im Umgang mit Anderen normalisieren. Nicht jede deutliche Kritik bedarf einer Flame als Antwort. Oder anders gesagt, verzichtete bitte in Zukunft darauf,
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Da wird wohl weniger der Internet Explorer schuld sein als vielmehr der Programmierer, der "neue" Ecmascript6-Features (arrow functions) verwendet hat, und übersehen hat, dass das Forum nicht der Platz ist, Sprachfeatures zu verwenden, die jünger als 10 Jahre sind Das sollte jetzt behoben sein. Ich fände es sehr nett, wenn mir das einer der Betroffenen bestätigen könnte. Und falls es nicht behoben ist, wüßte ich gerne die Versionsnummer des Internet Explorers und die Window-Version.
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Sommerimpression von einer Sandbank des Üttelsheimer Sees. Ähriges Tausendblatt, das hier nicht ganz an die Oberfläche heran reicht, und der Kies, sind teilweise von Algen bedeckt. Die kleinen Flußbarsche (aus diesem Jahr) sind auf der Suche nach Nahrung (das dürften bei der Entwicklungsstufe Kleintiere sein, vermutlich solche, die die Algen fressen).
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Hallo Heinz, ich gratuliere zu diesem Bild, ich finde es uneingeschränkt klasse. Gruß, Uwe
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Gestern wollte ich noch einmal Karpfen fotografieren und filmen, aber die waren, zum dritten Mal in Folge, nicht da (an keiner der drei Stellen, an denen sie im ganzen Jahr sonst immer gewesen waren). Statt dessen gab es Schildkröten. Von der ersten, oben gezeigten, habe ich zuerst den Kopf gesehen, der über die Wasseroberfläche heraus ragte. Dann tauchte sie ab, und erfreulicherweise auf mich zu. Sie blieb dann 15 Sekunden lang ruhig vor mir, bevor sie dann endgültig abtauchte und unter den Pfl
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Hallo, ich wollte die ganze Zeit noch 'was dazu schreiben… Ein NAS hat normalerweise Festplatten darin, und selbst sehr gute Festplatten kommen nicht über 200 MB pro Sekunde. Im absoluten Idealfall, der praktisch niemals eintritt, könnte man dann mit RAID auf Lesegeschwindigkeiten von 350 MB/s kommen. Schon die 200 MB pro Sekunde sind mehr, als ein 1GBit-Anschluß transportieren kann (das wären so um die 110 MB/s) - das heißt, die 10GBit brauchst Du auf jeden Fall, wenn Du volle Geschwindigkeit D
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Hallo Wilhelm, das NAS ist schon dann sinnvoll, wenn man von mehreren Rechnern aus auf die Bilder zugreifen will. Gruß, Uwe
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9. Platz Unterwasserbild des Monats Oktober 2018
Bild des Tages [2018-09-15]
Aufgrund der bescheidenen Sicht in meinem Stammsee bin ich gestern mal in einem See gewesen, der oft für hiesige Seen herausragende Sichtverhältnisse bietet, und so war es auch gestern. Sein einziger Nachteil ist die Wasserskianlage (da war gestern 'was los…), von der man besser ganz weit weg bleibt. Viele Pflanzen, richtig viel Jungfisch (Rotfedern und Barsche), ein Hecht, erwähnte ich schon die Pflanzen? Bei einer Sicht von 5 Meter (weiter unten eher noch mehr) macht es einfach Spaß, mal auf 5
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Wie gestern schon geschrieben, fand ich dann nach einer Stunde doch noch eine juvenile Blessralle, die mich an sich heran ließ, und weitestgehend ignoriert - sie hätte mich wohl noch näher heran gelassen, aber das Risiko sie zu vertreiben wollte ich nicht eingehen. Altvögel und Geschwister waren nicht in der Nähe, die nächsten Rallen waren 70 bis 100 Meter entfernt. Die verwaschenen Flecken, speziell oben rechts, liegen daran, dass ich für das Bild meine Unterwasserkamera mal kurz aus dem Wasser
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Noch mal eine Teichmuschel, diesmal mit einem Blatt als Größenvergleich. Gestern war die Sicht schon wieder etwas besser, aber das hat mir auch nicht geholfen, irgendein Fisch zu finden, der nicht ein kleiner Barsch war. Fun fact am Rande: Am Montag habe ich noch einem Freund gesagt, dass meine derzeitigen Projekte Karpfen und Blessrallen sind, denn die könne man planen, den Rest im See könne man nur mitnehmen, wenn sich die Gelegenheit böte. Nun, das ist nicht ganz falsch, aber gestern war der
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Hallo Robert, ich habe, ehrlich gesagt, keine Ahnung. Ich tippe auch auf tauchende Wasservögel, aber Blessrallen gehen wohl nur nur an kleinere Muscheln, Haubentaucher gehen nicht an Muscheln, Kormorane und Reiher wohl auch nicht - und andere haben wir nicht (Kormorane sind dieses Jahr auch Mangelware). Aber genau weiß ich es nicht, und im Netz habe ich auch nur Gerate gefunden. Theoretisch könnte auch ein Aal dafür verantwortlich sein (die Spitzmaul-Variante), wenn er schnell genug angegriffen
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Wenn die Tarnung versagt, und die Muschel sich nicht rechtzeitig schließt, passiert einer Teichmuschel das. Das Meiste des interessanten Fleischs der Muschel ist bereits gefressen worden. Was an Fleisch noch übrig ist (das Weiße), werden sich mittlerweile andere Lebewesen geholt haben. Gruß, Uwe
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Hallo, nein, das sind die Schalen einer Muschel einer anderen Art, die irgendeinem Räuber zum Opfer gefallen ist. Vermutlich ist eine Wander- oder Dreikantmuschel. Die Teichmuschel betreibt zwar Brutpflege, aber dabei überwintern die Larven in den Kiemen der Muschel (unglaublich viele… bis zu einer halben Million pro Muschel). Im Frühjahr werden sie dann ausgestoßen, und gelangen dann, wenn Glück haben, in die Kiemen eines passenden Wirtsfisches (bei uns sind das die Karpfen), wo sie bis zu vier
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An der Stelle bin ich schon oft vorbei geschwommen, aber die Muschel habe ich nie gesehen gehabt - was entweder daran liegt, dass sie ziemlich gut getarnt, oder erst seit kurzem an der Stelle ist (falls es Letzteres: Da frage ich mich ja schon, wie sie genau so da hinein gekommen ist). Die Muschel ist keinen ganzen Meter tief im Wasser, und dieser Steinhaufen liegt da seit Ewigkeiten, vermutlich seit der Zeit vor der Auskiesung, und die liegt schon lange zurück. Der Haufen bietet vielen Tiere Un
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Fortsetzung von Sichtverhältnisse mit mehr Weitwinkel, anderer Kamera und ein wenig versetzt.
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Das Bild zeigt das rauhe Hornblatt, eine der verbreitesten Pflanzen im Üttelsheimer See. Die Pflanzen wachsen gerne bis zur Wasseroberfläche, und bilden zusammen mit der Wasserpest und manchmal auch dem Tausendblatt an der Oberfläche ganze Pflanzenteppiche, die für Schwimmer ziemlich lästig sein können. Das Grün unter dem Tausendblatt ist eine Art Algensuppe unter Wasser - darüber ist die Sicht ganz gut, untendrunter ist teilweise noch besser, aber in der Algensuppe ist die Sicht gleich 0. An ma
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Vielleicht erinnert sich noch der Eine oder Andere an Blessy. Von der Situation gab's noch ein paar Bilder, zum Beispiel Blessy 4. Das da oben ist eine ähnliche Situation mit einem adulten Vogel. Vermutlich ist es ein anderer Vogel, obwohl Blessrallen angeblich bis 15 Jahre alt werden können. Wie schon mal erwähnt, lassen mich die Tiere mittlerweile recht nah ran, aber leider gilt wohl für sie, dass sie Gäste mehr lieben, wenn das Licht schwächer wird. Keine Ahnung warum, aber bei richtig gutem
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Heute habe ich vier Aale gesehen. Der Erste lag ein paar Meter vom Ufer weg, und ich bin mit vollem Tempo auf ihn zu geschwommen (in der Ecke habe ich seit Monaten keinen größeren Fisch mehr gesehen). "Oh. Nanu? Aal? Aal!" Vollbremsung, da war er fast schon unter mir. "Aber er ist bestimmt gleich weg." Nein. Er blieb. Beruhigen. Durchatmen. 10 Sekunden warten. 10? Nein. Um die 8. Dann startete der Aal durch. Und weg war er. Zwei bis vier lagen auf einer Sandbank im See herum,
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Hallo, Zitat: „Jetzt ist mir allerdings aufgefallen das Irfan View nur 98 Prozent in der Qualität anzeigt” das heißt nichts. Das Raten der Qualität, mit der ein Jpeg gespeichert worden ist, funktioniert nur, wenn das Komprimieren des Jpegs mit den üblichen Quantisierungstabellen erfolgt ist - und LR, und andere Adobe-Produkte, und überhaupt eine Menge Software, benutzten gerne mal angepasste Tabellen. In dem Fall ist das Raten der jpeg-Qualität wahrscheinlich nicht ganz exakt. Gruß,
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Ein Schwarm Jungfisch, vermutlich Barsche, aber das lässt sich nicht sicher sagen, schwimmt hier etwas über der Kamera. Ich bin gestern alle meine dieses Jahr aufgenommenen Bilder von Fischschwärmen durchgegangen, und dies ist eines der Wenigen, die übrig geblieben sind.
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Der grasblättrige Froschlöffel ist eine Wasser- und Sumpfpflanze, die bis 80 Zentimeter hoch wird, und dabei auch über die Wasseroberfläche ragen kann (Bilder davon gibt es beispielsweise bei Günther Blaich). Ich habe das allerdings bei uns im See nur sehr selten gesehen, meist blüht die Pflanze unter Wasser… (https://uwe.ohse.de/o7800-Blase.an.Gras-Froschl..ffel oder https://uwe.ohse.de/beta/o7410-Grasbl..ttriger.Froschl..ffel..Algen.und.Licht). Wie die Blüte über Wasser aussieht, könnte Wolf m
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Größenvergleich zwischen einem etliche Jahre alten Karpfen (so alt, dass Angler den nicht mehr wollen, mir sagte gestern noch einer, dass die dann wie alte Schuhe schmecken - wobei man sich schon fragen kann, wieso jemand die Geschmacksnote gebrauchter Fußbekleidung kennt), und einem in diesem Jahr geschlüpftem Flussbarsch. Technik: Die GoPro im Seeboden befestigt und machen lassen. Die Anhänge zeigen ein paar anderen Szenen.
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So lange es nur selten auf diese Art "ausgenutzt" wird, hoffe ich, dass die Punkte wenigstens ein kleiner Anreiz sind, etwas längere Kommentare zu schreiben.
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Hallo, der Wels aus Welsportrait im Umfeld. An so einem Tier vorbei zu schwimmen ohne es zu bemerken ist gar nicht unmöglich. Das Tier hat hier in einem gefallenem Baum gelegen, der mit Algen bewachsen war. Gruß, Uwe
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Aale sind hier im Forum bisher eher selten gezeigt worden, wenn sie nicht gerade als Vogelfutter dienten. Die Tiere haben einen äußerst komplexen und auch faszinierenden Lebenszyklus (https://de.wikipedia.org/wiki/Europäischer_Aal), der sie den Schattenseiten der Industriegesellschaft aussetzt. Deshalb sind die Tiere auf der roten Liste. Die Bestände haben seit den 80ern drastisch abgenommen, nämlich um rund 90% (bei einwandernden Glasaalen). Im Vergleich zu den 50ern und 60ern, wo man die Glasa
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Hallo Albin, mir hat schon Dein erstes Bild hier gut gefallen. Dieses hier gefällt mir auch, und gestalterisch deutlich besser. Aber mir ist zu wenig Struktur im Schnee, und mir gefallen die Farben nicht so richtig. Ich erwarte auf der Schattenseite der Bäume einen Blaustich - aber da überwiegen Rot- und Grünkanal. Was nichts daran ändert, dass mir das Bild von der Gestaltung her sehr gut gefällt - nur mit den Farbtönen hadere ich. Gruß, Uwe
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Algen hängen normalerweise nach unten - aber die hier hatten sich so viele Luftbläschen eingefangen, dass sie nach oben standen. Wenn ich das Bild insgesamt sehe, meine ich, ich müsste es etwas gegen den Uhrzeigersinn drehen, aber wenn ich das mache, sind die Äste zu waagerecht, was sie definitiv in Natura nicht sind, und außerdem scheint dann der See auszulaufen. Vermutlich passt es so ganz gut, denn ein kleines bisschen Strömung kann auch stabilere Pflanzen ganz locker zur Seite drücken - und
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Sogar im Staffelsee nahe Garmisch-Patenkirchen: https://www.merkur.de/lokales/ [verkürzt] wamm-seine-kinder-2633030.html
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Hallo Gunnar, die können auch deutlich größer werden, mannsgroße Kolonien soll es auch irgendwo geben, aber im Allgemeinen bleiben die bei 30 Zentimetern oder darunter. Hier war ich einfach sehr nah dran, da wirkt der Schwamm natürlich größer. Gruß, Uwe
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Eine Spitzschlammschnecke klettern an einem Zweig des rauen Hornblatts nach oben. Das ist noch ein ziemlich kleines Exemplar, keine zwei Zentimeter lang. Auswachsen können sie bis zu 7 Zentimeter (Gehäuse) erreichen, und damit größer als Weinbergschnecken werden, aber ganz so groß habe ich sie bei uns im See noch nicht gesehen. Hier fiel von Wellen gebrochenes Licht auf die Schnecke, und verstärkte ihre Farben,
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Sehr schön - mir gefällt die Perspektive klasse, und die Motive sowieso. Gut gemacht!
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Beine und Füße einer adulten Blessralle. Die weißen Flecken rechts sind der linke Fuß, und im Hintergrund kann man noch das linke Bein erahnen (nicht weiß, sondern grau, im Schatten). Zutraulich sind die ausgewachsenen oder auch die jungen Blessrallen längst nicht, aber sie fliehen auch nicht mehr, wenn ich in der Gegend bin, und nach den Karpfen oder dem Zander schaue.
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