Geparde markieren ihr Revier
© Sigurd Treske
| Eingestellt: | 2012-02-13 |
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| ST © | |
| Timbavati Greater Krüger N.P. Seit drei Monaten keine Cheetahsichtung. An einem frühen Vormittag kommen uns drei Cheetahs entgegen. Es sind Wurfbrüder die voraussichtlich ein Leben lang zusammenbleiben. Hier scheint die westliche Grenze ihres Reviers zu sein, welches sich bis tief in den Krüger Park erstreckt. Alle Drei markieren von drei Seiten den Baum. Diese Urinmarkierungen halten relativ lange. Es ist das unsichtbare Schild „Betreten verboten“. Sollte ein fremder Gepard vorbeikommen, weis er sofort hier ist die Grenze eines Reviers, dass von drei Geparden gehalten wird. In den privaten Reservaten am Rand des Krüger Parks dürfen maximal 2-3 Fahrzeuge bei den Tieren sein. |
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| Technik: | Canon EOS 550D, 300mm1/640 Sek., f/8.0, ISO 500Belichtungsautomatik, Automatischer Weißabgleich |
| Fotografischer Anspruch: | Dokumentarisch ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 748.1 kB 1500 x 968 Pixel. |
| Ansichten: | 1 durch Benutzer639 durch Gäste432 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | gepard cheetah |
| Rubrik Säugetiere: | |
Re: Geparde markieren ihr Revier
2012-02-14
Sigurd Treske
Hallo Thomas,
danke für deinen Kommentar. Das steile Aufrichten des Schwanzes ist M.E. fast nur beim markieren des Reviers zu beobachten.
Geparde (Cheetahs) werden auf der roten Liste der IUCN als „gefährdet“ gelistet.
Die für Afrika genannten Bestände von 10.000 Exemplaren sind nach Aussagen von Fachleuten stark überzogen. Tatsächlich sollen noch 5 bis 6.000 Exemplare vorhanden sein. Davon sehr stark gefährdet rd. 2.000 Exemplare, überwiegend auf privatem Farmland, in Namibia.
Cheetahs werden in Namibia bejagt. Die Abschussgebühr beträgt ca. 2.000 Euro.
danke für deinen Kommentar. Das steile Aufrichten des Schwanzes ist M.E. fast nur beim markieren des Reviers zu beobachten.
Geparde (Cheetahs) werden auf der roten Liste der IUCN als „gefährdet“ gelistet.
Die für Afrika genannten Bestände von 10.000 Exemplaren sind nach Aussagen von Fachleuten stark überzogen. Tatsächlich sollen noch 5 bis 6.000 Exemplare vorhanden sein. Davon sehr stark gefährdet rd. 2.000 Exemplare, überwiegend auf privatem Farmland, in Namibia.
Cheetahs werden in Namibia bejagt. Die Abschussgebühr beträgt ca. 2.000 Euro.
Gruß
Sigi
Re: Geparde markieren ihr Revier
2012-02-14
Thomas Sänger
Hallo Sigurd !
Ein absolutes Highlight ! Diese zwei Geparden hast Du technisch einwandfrei abgelichtet. Besonders die Pose des linken Tieres hat etwas elegantes und unterstreicht die Schlankheit und mögliche Schnelligkeit dieser wunderschönen Katzen.
Bravo !
LG
Thomas