Eiskalt festgehalten
| Eingestellt: | 2012-01-10 |
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| BP © | |
| wurde dieses Ästchen. Gerne würde ich ähnliche Situationen aufsuchen, doch leider ist es zu warm. |
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| Technik: | Canon EOS 5D Mark II, 100mm 1/10 Sek., f/9.0, ISO 100, Stativ |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 300.2 kB 500 x 750 Pixel. |
| Ansichten: | 2 durch Benutzer174 durch Gäste284 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | eis ast wasser gefroren winter |
| Rubrik Farben und Formen: | |
Re: Eiskalt festgehalten
Danke für Deine freundlichen Worte.
re Daniel:
hast du mal versucht, das bild spiegelverkehrt zu produzieren und somit der vertikale ast als seitenbegrenzung fungiert? wäre doch vielleicht mal interessant, zu sehen, wie es wirkt...
Das ist eine gute Idee, die ich auch ab und zu praktiziere. Dennoch habe ich Probleme damit, weil ich die Situation gerne so zeige, wie ich sie vorgefunden habe.
Ich bin mit der Fotografie ständig am Ball. Die fotoarmen Tage verbringe ich dann mit Fortbildung und dem ganzen Schnickschnack, auf den man bei der Fotogtafie leider nicht verzichten kann.
LG Birgit
Re: Eiskalt festgehalten
schön dass Du wieder etwas zeigst - ich komme (hier) leider grade nicht dazu...
das ist ein schönes bild geworden - gerade auch, weil sich hier jede diskussion um schärfe erübrigt. das eis hat das ästchen voll im griff und lässt eine (wie hier sonst gerne diskutierte) schärfe gar nicht zu. umso mehr muss ich mich auf die komposition aus formen und farben konzentrieren - und deren umsetzung ist dir sehr gut gelungen, sieht doch der milchig-weiße hintergrund so aus, als hätte der ast auf einem leuchttisch gelegen - wären da nur nicht die eingeschlossenen bläschen und eis-verwerfungen bzw. strukturen erkennbar.
sehr schön, diese konzentration auf die details unserer mutter erde und wie du die wirkung von gefrorenem wasser eingefangen hast.
noch ein letztes kommentar: oft wird ja im Zusammenhang mit der "lesbarkeit" von bildern (bei uns in der "westlichen" welt im gegensatz zur z.b. arabischen welt) gesagt, dass das auge von links nach rechts liest und dass bei der konzentration der bildinhalte auf die linke seite eines bildes ggf. das auge in der rechten seite keine grenze mehr hat und deshalb sozusagen "ins leere" laufen könnte. unter diesem gesichtspunkt, dass demnach bei diesem, deinem bild das auge rechts nichts mehr hat um sich im bild festzuhalten: hast du mal versucht, das bild spiegelverkehrt zu produzieren und somit der vertikale ast als seitenbegrenzung fungiert? wäre doch vielleicht mal interessant, zu sehen, wie es wirkt...
beste grüße (und dass du wieder mehr zeit für deine foto-leidenschaft findest)
daniel