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Günther Hammer
Beigetreten 2011-08-27

Aktivität

Das ist meine treue Begleiterin an meinem Wildschweinsitzplatz. Immer wennn ich dort bin flitzt sie um mich herum, zwischen meinen Füßen auf und ab und manchmal berührt sie mich sogar. Heute habe ich "Mausi" (mir fiel kein besserer Name ein ) mal mit einer Haselnuß, die ich für sie mitgerbachte hatte, dafür belohnt, dass sie mir ständig belustigende Unterhaltung bietet, wenn keine Schweine auftauchen. Fast hätte ich den Fuchs verpaßt, der sich über einen schönen Ast rechts von mir vor
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Eigentlich wollte ich nur mal nach einem Bau schauen (bzw. riechen), wo sich Füchse evtl. zur Geburt ihres Nachwuchses niederlassen könnten. Da sie aktuell "ranzig" sind, war die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie "austreten". Ich fand einen Bau aus dem es mal so richtig nach Raubtier roch. Also setzte ich mich ein paar Minuten in die Nähe. Prompt, was für ein Glück, lief dieser hier an mir vorbei machte eine Runde und verschwand wieder im Unterholz. Ein paar Minuten später ta
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Danke für die Sternchen. Und danke für die Kommentare. Wilhelm: ich glaube, dass die Tiere usn auch spüren, wenn wir da sind (nicht nur sehen oder riechen oder hören). Ich denke sie merken auch, wenn wir eine Gefahr sind für sie oder nicht. Die Schweine müssen mich bemerkt haben, so nahe wie sie waren. Da ich so oft schon dort war und ihr Verhalten "studiert" habe, haben sie sich damit "abgefunden" dass ich halt auch ab und zu da bin. Das würde sich gut fühlen lassen, wenn es
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... kamen die Wildschweine. Schon früh morgens saß ich an ihrem WinterzuHause an. Und da kamen sie nach ca. 1/2 Stunde auch. Allerdings nur 6-8. Wo die anderen blieben weiß ich nicht. Sie störten sich nicht an meiner Anwesenheit. Entweder sie haben mich nicht gesehen oder sind schon an mich gewöhnt. Sie kamen heute auch aus der Dickung heraus, putzen sich an einem abgebrochenen Baumstamm und verdrückten sich dann wieder ca. 10 m neben mir im Dickicht. Nun war die große Frage: was machen, ohne si
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Da keine Wildschweine mir den Gefallen taten, sich zu zeigen, obwohl sie ganz in der Nähe waren, versuchte ich es mal mit ein paar Blättern. Sie gefielen mir ganz gut, weil sie einerseits zeigen wie vergänglich etwas sein kann und wie daraus auch wieder Leben entsteht. Neben dem "eisigen" Wassertropfen, trägt der Ast schon Knospen (es ist Januar). LG Günther
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... war ich endlich mal wieder. Allerdings kamen diese erste um 10 h herum und verschwanden an ihrem Wintereinstand gleich hinter einem großen Brombeerbusch, sodass ich sie nur hören und nicht sehen konnte. Gestern bekam ich einige zu Gesicht - ein sehr helles war dabei, aber auch hier konnte ich sie nur hinter den Ästen erahnen. Auf die Lichtung kamen sie nicht. So hatte ich aber heute Morgen das Glück, gleich nach Sonnenaufgang, dass mir 4 Rehe über die Lichtung liefen. Spannend wie sie vorsi
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im Westen. So geht auch das etwas "besondere" Jahr 2020 zu Ende ("unter"). Aber auf der anderen Seite (im Osten) geht die Sonne im selben Augenblick auf und bestrahlt die Wolken, die den Trabanten der Nacht begleiten. So drücke ich uns allen die Daumen, dass das Jahr 2021 ein Besseres wird. Danke für eure Hinweise und Verbesserungsvorschläge zu meinen Bildern, die mich immer ein Stückchen weiter gebracht haben. Heute Morgen war ich wieder früh unterwegs, wartete erfolglos mit
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Aber so ist die Natur halt auch. Der Fuchs muss ja irgend etwas essen. Früh war ich schon mit meiner Kamera an meiner "Fuchswiese". Es wurde etwas komplizierter hinzukommen, weil ein neuer Jägerstand direkt gegenüber meinem Ansitz errichtet wurde. Ich muss gut aufpassen, ob jemand ansitzt. Leider verrät es mir der Jäger vorher nicht. Er wird ja auch nicht immer wissen, wann er auf Jagd geht. Auf jeden Fall war es noch sehr dunkel und ich musste, als der Fuchs auftauchte auf ISO 5000 sc
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...war mal neugierig. LG Günther
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... gern von mir gesehenes "Beiwerk" beim Warten auf den Eisvogel. LG Günther
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scheint er hier zu sagen. Aufnahme aus dem allen Fotografen in BW wohlbekannten Schönbuch. Es ist kein Zoo, die Tiere haben großen Auslauf in einem sehr großen Gatter. Die Hirsche kann man aus einer Beobachtungskanzel aus fotografieren. Ob das nun Natur ist oder nicht ? Keine Ahnung. Ich wollte es hier eben verdeutlichen, dass ich die Hirsche nicht durch Spurenlesen o.ä. entdeckt habe. Auch wenn es für mich etwas befremdlich war mit anderen gemeinsam in solch einer Kanzel zu sitzen und auf die H
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Danke Helge, ich hoffe er überlebt die Räude. Obwohl sie zumeist tötlich verläuft oder ? LG Und danke für deine Einschätzung und Zusatzinformationen - hört sich schlüssig an. Günther
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Wie versprochen das Bild des Fuchses mit dünnem Schwanz. Zuerst dachte ich, ein Jungfuchs, dann tippte ich auf eine ausgemergelte Fähe. Für eine ausgemergelte Fähe wäre es wohl zu spät im Jahr. Die Welpen werden wohl ihr FUtter schon selbst fangen. Gegen einen Jungfuchs spricht, dass ich bei einer Aufnahme mit geöffnetem Maul bemerkt habe, dass ihm ein Reißzahn fehlt. Haben Fähen grundsätzlich dünnere Schwänze (Lunten) als die Rüden ? Jetzt bin ich verwirrt und hoffe dass dieser Fuchs nicht die
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Ich saß am Waldrand mit Blickrichtung abgemähtem Getreideacker. Ein Platz an dem die Rehböcke "schon wieder" den Rehen folgen. Zur Zeit hat die Ricke aber noch keine richtige Lust, obwohl sie sich schon im "Kornkreis" treiben lässt. Dieses Mal kam alles anders. Ich konnte einen Fuchs im Wald bellen hören und dachte mir, vielleicht macht er hier einen Besuch. 3 Minuten später kam von der gegenüberliegenden Seite (also nicht der bellende Fuchs) ein Fuchs am Waldrand direkt an m
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zum Glück hat der AF meiner Sony vor dem unruhigen Hintergrund gegriffen. LG und einen tollen Start in die neue Woche. LG Günther
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... ich habe mich mal wieder an Vögeln versucht. Das ist doch ein Rotmilan oder ? Sie suchten sich über dem heuwendenden Traktoren Thermik, um aufzudrehen und nach dem Rechten oder nach Futter zu schauen. Durch das Wenden des Grases wird warme Luft "aufgewirbelt" und steigt in Thermikschläuchen nach oben auf. Leider hat der Greifvogel nichts in seinen Krallen. Zwischendrin griffen sie sie immer wieder ("spielend" ?) gegenseitig an und blieben die Krallen ausfahrend regelrecht
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... scheint dieser Hase wohl zu denken, wenn er so rückwärts auf die Straße schaut. Nun weiß ich auch, warum ich Hasen von hinten angepirscht nie wirklich nahe komme - sie können durch die Stelle der Augen an der Seite des Kopfes einen Rundumblick "nutzen". Allerdings wird es wohl mit dem räumlichen Sehen etwas schwierig werden. LG und schöne Pfingsten Günther
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Oder auch der "Baumschwertfisch". Eigentlich wollte ich Tiere auf dem Boden fotografieren. Dort war auch beim Blick fokussiert. ALlerdings zog diese Buche meinen Blick plötzlich nach oben. Es ist immer gut, das Sichtfenster groß zu halten. Ich wünsche euch ein tolles Wochenende Günther
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Hallo Siegfried, der Titel und deine Anmerkung sind ja oberwitzig. Und ein tolles Bild. Da könnten sich mein Welpe und deiner ja zusammen tun, dann hätten sie mehr zu fressen in unterschiedlichen Jahreszeiten. LG Günther
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Eine Woche nach meinem letzten Besuch bei den Welpen sehen die Kleinen langsam aus wie richtige Füchse. Die Farbe ihres Fells wechselt langsam ins Braune. Die Schnauze wird länger und sie können schon mehr wahrnehmen als noch vor einer Woche (sogar Fliegen ). Sie spielen um den Bau herum und machen erste Ausflüge - auch wenn sie noch etwas tollpatschig sind. Ein sehr guter Freund, der sich gut auskennt, erklärte mir, dass Jäger ein erlegtes Reh (oder Bock) nicht ganz nach Hause tragen, sondern d
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Was für ein "Glück" lieber Christian. Ich war heute, obwohl das Licht nicht so toll war (Regen) noch einmal am Bau. Die 5 Welpen sind noch da. Die Fähe, welche beim letzten Mal davon sprang flüchtete nicht vor mir, sondern verschwand wohl, um etwas zum Fressen zu suchen. Ich habe sie also nicht gestört. Ein junger Fuchs hat vermutlich die Fuchsräude, denn er ist über dem Auge ganz wundgescheuert und hat an der Stelle kaum Haare. Ich hoffe, dass sich die anderen nicht anstecken und wohl
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fand ich 5 kleine Welpen. Nach und nach kamen sie aus ihrem Bau und trollten sich in meiner Nähe. Was für ein wundervolles Gefühl. Ich denke sie sehen und hören schlecht. Ich konnte mich bewegen und sie sprangen nicht wieder zurück in ihren Bau. Um die Mutti (Fähe) nicht zu beunruhigen machte ich ein paar Bilder und versuchte wieder lautlos zu verschwinden, was sich bei den trockenen Blättern auf dem Boden als sehr schwierig erwies. Ich hoffe die Fähe nimmt keine Notiz von meiner Anwesenheit bzw
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Das ist mein letztes Bild von meinem tollen Erlebnis mit dem Rehbock. Näher hätte er mir auch kaum kommen können, denn sonst wäre er mir auf dem Schoß gesessen. Ich wünsche euch noch einen schönen Restsonntag. LG Günther
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Zu den Bemerkungen zu meinem vorangegnangenen Bild. Hier sieht man, dass der Bock nicht wirklich zahm ist. Er kann wohl nur nicht abschätzen, wer oder was hier sitzt, ob er sich bedroht fühlen muss oder nicht. Vielleicht sieht er einfach auch schlecht. Er versucht den Wind von mir in die Nase zu bekommen, obwohl er schon sehr nahe war (siehe Zoomstufe - Brennweite). Ob ich ihn einmal hätte ansprechen sollen ? Ich wünsche euch "frohe" Ostern in diesen Zeiten. Günther
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Nachdem ich einige Tage bei den Rehen oder Wildschweinen wenig Glück hatte (es sind wohl in diesen Zetiten zu viele Leute in der freien Natur), setzte ich mich früh morgens vor Sonnenaufgang hoffnungsfroh an eine andere Stelle in einem "meiner" Gebiete (allein dürfen wir in diesen Krisenzeiten hier ja raus - sogar zu zweit oder mit der gesamten Großfamilie ). Es ist immer wieder unbeschreiblich schön, wie die Sonnenstrahlen milchig und zart langsam über die mit Morgentau befeuchtete Wi
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... vielleicht muss es auch heissen: "Hey Mann, was machst du da?" ich war schon früh auf den Beinen (5.30 h) und schlich mich am Waldrand zu einer Stelle, die ich aus größerer Entfernung schon mehrere Tage im Visir hatte und immer wieder einen Sprung Rehe dort ausmachte. Ich hoffte heute, dass wenn ich früh genug dort bin die Rehe zu mir kommen würden. Und prompt taten sie mir den Gefallen auch, als die Sonne aufging. Ein Sprung von 12-15 Rehen graste im frischen Gras und genoss die S
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... scheint sich die verdorrte Knospe am Getreidehalm festhalten zu wollen. Als wollte sie sagen, komm nimm mich mit ins neue Jahr 2020. Fast zu poetisch. Aber in jedem Fall war es mir ziemlich kalt heute Morgen, als ich auf Schweine wartete und Bauern, Traktoren und Waldarbeiter kamen. Kurz vorher hörte ich sie noch im Gebüsch im gefrorenen Laub laufen (also die Schweine meine ich). Für das neue Jahr wünsche ich euch allen viele tolle Motive und das beste Licht dazu und natürlich das Glück, wel
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Danke für die Kommentare und die Sterne. Danke Jan und Gerhard für den Hinweis. Ich habe kein männliches primäres Geschlechtsorgan gesehen und dachte daher, es müsste eine Wölfin sein. Ich wusste nicht, dass dies bei Jungwölfen nicht so zielsicher ist. Dann mache ich mal ein ? hinter die Wölfin. LG Günther
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... ging in Erfüllung. In der Lüneburger Heide stand ich früh auf und wollte ein paar Rehe am Senffeld fotografieren. Es war zwar früh, aber die Rehe waren früher da. Aber ich hoffte, dass noch "etwas" kommt und setzte mich an ein abgeerntetes Maisfeld mit Blick auf das Senffeld. Es war "richtig" kalt, der Boden war gefrohren und ich hatte die "falschen" Schuhe an. Aber irgendwie wollte mich mein Bauchgefühl (und davon habe ich viel ) nicht gehen lassen und ich er
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Endlich konnte ich mal wieder zu meinen Wildschweinen. Das Anpirschen war wieder möglich, weil die Waldarbeiter nach fast einem Jahr endlich die gefällten Bäume (fast alle) aus dem Wald entfernt haben. Falls sie die vielen Bäume wirklich wegen dem Borkenkäfer gefällt haben, dann haben sie ihm wirklich ein Geschenk gemacht. Er konnte direkt auf kürzestem Weg über den Boden zum nächsten gesunden Baum krabbeln, um ihn ebenfalls zu befallen - dankeschön. Aber das Holz verkauft sich gut. Auch die Bac
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... zur Abwechslung mal ein bisschen Blume. Ich hoffe ich täusche mich nicht in der Bestimmung. Also ein Marienkäfer ist es auf jeden Fall - und das im Oktober. Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag LG Günther
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Ich saß gegen Abend nachdem ich beim Eisvogel war noch ein bisschen an einer nahen Wiese an, in der Hoffnung auf einen Fuchs oder Rehe, die evtl. auf die Wiese austreten würden. Ich saß auf meinem Dreibein in einer Hecke ganz still und war gerade so am eindösen, als die Vögel im ca. 8 Meter entfernt beginnenden Wald Bodenwarnrufe abgaben. DIe Mönchsgrasmücken schlugen ihre bekannten Kieselsteine wie wild gegeneinander und ich wusste, da muss sozusagen für die Vögel gefährliches "im Busch se
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Wenn es bei den Eidechsen doch bloß nicht immer so heiß wäre, dann wäre es doppelt so schön bei ihrem Treiben zuzusehen. Bei dieser hatte ich den Eindruck, als käme sie immer wieder heraus aus ihrem Versteck, um zu sehen ob ich noch da bin. LG Günther
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... ich muss zugeben, ich habe keine Ahnung wie das Bild entstanden ist... Fand aber die Formen und Farben des Waldes ganz witzig und interessant. Sieht aber so aus, als hätte ich die Kamera gerade mal noch so vor dem Waldboden auffangen können. LG Günther
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Herzlichen Dank für den Hinweis Heinz. Ein nächstes Mal werde ich damit rechnen und vorab die Kamera auf "Mitzieher" (1/15 oder 1/30 Sek) einstellen. LG Günther
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... oder: "fällt nicht weit vom Stamm". Dieser hängt noch wie eine Christbaumkugel. Mir war heute am Ansitz langweilig (keine Wildtiere, sondern nur Hunde, die mit Herrchen oder Frauchen Gassi gingen) und dieser Apfel wurde von der Sonne so schön angestrahlt, dass ich einfach nicht anders konnte, als mit dem Telezoom ein Bild zu machen. Ich wünsche guten Appetit... LG Günther
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mit dem ich nicht gerechnet hatte. Die Kamera war auf nach Hause gehen eingestellt. Daher kein optimales Bild. Bin ganz froh, dass ich ihn noch "erwischt" habe. Ich weiß nicht wer von uns beiden mehr erschrocken ist, als er in der Dämmerung an mir vorbeigestürmt ist. LG Günther
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Danke Kai, für den Hinweis. Wenigestens "Mensch und Natur" ? LG Günther
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ODER: auch ein Wald hat Zöpfe. Nachdem die Rehe und Füchse heute für ein Bild viel zu früh (noch im Dunkeln) die Wiese gequert hatten, versuchte ich mich mal an einem Landschaftsbild Morgen früh werden sich die Tierchen wohl auf dem gemähten Getreidefeld ein Stelldichein geben. LG und ein schönes WE Günther Ich wusste nicht so recht ob ich das Bild in Farben und Formen oder unter Landschaften einstellen soll. Ich hoffe, es ist richtig so.
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Hallo Siegfried, ja, ich habe die Aufnahme am Hals nachträglich etwas aufgehellt. LG Günther
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... es hat es sich schmecken lassen. Aber höchstens 4 Blätter. Davon wird der Bauer nicht arm LG Günther
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..., die wieder gemäht war, hoffte ich heute die Füchse wieder zu sehen. Aber "nichts" war es mit Füchsen. Allerdings überraschten mit die Rehe bei bestem frühmorgendlichem Licht. Zuerst gallopierten sie in meine Richtung über die Wiese, um dann vor den Bäumen "ums Eck" herum anzuhalten. Ich verhielt mich still und sie kamen parallel vor mir, in ca. 20 Meter Abstand wieder langsam vorbei gelaufen und wechselten in die noch etwas rötlich wirkenden Sonnenstrahlen. Dort entstand
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... scheint er zu sagen. Aber der Ast war mir dann doch etwas zu dünn. Zuerst kam er zum Fischen an diesen Platz und später, wie fast jeden Abend, zum Putzen. Ich wünsche euch ein schönes WE LG Günther
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Hallo Dirk, BugsFlummi ist der Bruder von Bugs Bunny Und Flummis sind die kleinen Hartgummibällchen, welche vom Boden wieder hoch wegspringen, wenn man sie entsprechend wirft. Das machte mir als Kind immer sehr viel Spaß. Vielleicht ist der Begriff Flummi Schwäbisch oder noch regionaler ? LG Günther
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kurz nach dem Regen... ohne Worte... LG Günther
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... könnte man meinen. Oder / Und er hatte keine Bürste dabei. In Wahrheit war es einfach nur sehr windig und die Sonne versteckte sich hinter einer Kaltfront die mit Gewittern durchzog. Trotz des unglaublichen Windes war es noch unglaublicher für mich, wie sich die schönen bunten Vögel an den Ästen im Baum festhielten. Dass sie nicht herunter fallen ist das eine, dass es ihnen dabei aber nicht schlecht wird... und sich lieber in ihren Röhren verstecken... ? Aber sie setzten sich nicht wie gewoh
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Eigentlich ist dieser junge Star schon groß genug, um selbst Futter zu suchen und zu fliegen. Aber noch immer versucht er die Eltern rum zu bekommen, dass sie ihn füttern. Nach einiger Zeit vergeblicher Liebesmüh fliegt er dann doch selbst davon. Es ist so schön zu sehen zu können, wie die Stare ihre Jungen in unserem Garten aufziehen und sie dann schließlich selbst wegfliegen und sich später sammeln. LG Günther
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Eins von den Welpen wollte ich euch noch zeigen. Jetzt sind sie schon größer geworden. LG und noch einen schönen Feiertag Günther
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Mein erster Wendehals ließ lange auf sich warten. Ich saß einige Zeit im Gras an einen Baum gelehnt, die Hoffnung verschwand langsam, dass ich ein brauchbares Bild von dem quirrligen Vogel machen könnte. Da setzte er sich im schönsten Abendlicht auf den von mir gewünschten Baum und begann sich zu putzen. Herrlich. Meine Kamera schoß sich mal so richtig ein. Immer wieder die Meldung "busy", obwohl ich eine schnelle Karte habe. LG Günther
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Hallo Stefan, danke für deine Hinweise bzw. Fragen in deinem Kommentar. Du hast es superscharf erkannt. Dein Interesse an meinem Bild freut mich sehr und auch die hilfreichen Fragen. Die Einstellungen der Kamera sind noch den Bildern davor geschuldet, bei denen ich die drei Welpen, welche sich in unterschiedlichen Schärfeebenen befunden haben, einigermaßen scharf abbilden wollte (davon vielleicht später noch ein Bild). So auch die 350 mm und daher auch ein größerer Ausschnitt aus dem Originalbil
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