Säbelschnäbler
| Eingestellt: | 2011-06-04 |
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| DL © | |
| 23.04.2011 - 08:32 Uhr - klar Dieser Säbelschnäbler hatte, auf seiner Wanderung durchs Watt ein wenig mit dem Wind zu kämpfen. Ein paar Minuten später erreichte die Sonne den Bereich, vielleicht war ihm dann nicht mehr ganz so kalt. :) Dieses Foto soll den für Texel markanten Vogel in seinem Lebensraum darstellen. Ich hoffe das Foto gefällt und hoffe auf Kritik. "Leider konnte ich die letzte Zeit kaum Fotos einstellen. Bin nur noch zum fotografieren unterwegs und schaffe es kaum ein wenig nachzuarbeiten." |
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| Technik: | EOS 450D, Tv 1/800, Av 6.3, Verschlusszeitenautomatik, ISO 200, Canon EF 100-400mm F/4.5-5.6L IS USM, 400mm, AWB, -2/3EV, Abstand zum Motiv 15-20m, aufgelehnt auf Fahrerfenster |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 280.2 kB 1000 x 667 Pixel. |
| Ansichten: | 1 durch Benutzer192 durch Gäste1275 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | avosetta recurvirostra saebelschnaebler |
| Rubrik Vögel: | |
Re: Säbelschnäbler
schade, dass dein Bild noch keine Beachtung gefunden hat.
Ich bin zwar jetzt nicht die Expertin für Vogelfotografie aber ich schreib trotzdem mal was.
Insgesamt betrachtet ist dir ein schönes Bild mit dem Säbelschnäbler in seinem Lebensraum gelungen. So sieht man sie ja oft im Watt. Witzig finde ich die durch den Wind aufgestellten Federn.
Die Bildaufteilung sagt mir auch zu, der Vogel ist schön im goldenen Schnitt. Auch die Spiegelung (schade, dass sie nicht vollständig ist) gibt dem Bild seinen Reiz.
Säbelschnäbler sind rein fototechnisch mit ihrem Schwarz-Weiß-Gefieder wohl auch nicht die einfachsten Motive. Mir ist das schwarze Gefieder, besonders am Kopf, zu dunkel, denn das Auge des Säbelschnäblers kann man nur erahnen.
Trotzdem ist es ingesamt eine sehr schöne Lebensraumaufnahme.
LG
Astrid
Re: Säbelschnäbler
danke für deine Anmerkung!
Ja, konnte mich an Ostern sehr lange mit diesen wunderschönen Vögeln das erste Mal befassen. In Bezug auf die Spiegelung habe ich mich ein bisschen, allerdings nur kurz geärgert. Als sich die Federn im Wind stellten, machte das die nicht ganz perfekte Spiegelung doch wett.
Kurz darauf war der Wind dem kleinen Kerl wahrscheinlich doch zu hefitg und er flog auf und davon.
Gruß Daniel