Der Flug der Wildgänse
| Eingestellt: | 2006-11-24 |
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| HC © | |
| Aufgenommen im Cecilienkoog/Nordfriesland |
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| Technik: | Nikon D100 + 70-200 f2.8 |
| Größe | 139.4 kB 900 x 598 Pixel. |
| Ansichten: | 7 durch Benutzer2252 durch Gäste1071 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | vogel wildgans |
| Rubrik Vögel: | |
Schärfeprobleme
nur mit mehreren Schnellschussaufnahmen zu lösen, wobei man hofft, dass
zumindest bei einem Foto der Kopf in der Schärfeebene liegen wird ?
Gruß Udo
Ich
ich auch nicht darüber urteilen. Ich finde das Foto einfach nur Spitze! Es ist
schon schwer genug ein solches Foto zu machen, wie soll man dann auch noch auf
Bildgestaltung und Technik achten.
Gruß Dirk
Zwei
Trotzdem ein sehr schönes Foto!
Viele Grüße
Reinhard
Schönes Foto, aber...
Das Foto gefällt mir gestalterisch sehr gut, die Positionierung der beiden Vögel, der vordere Vogel als Hauptmotiv und der hintere Vogel als Ergänzung, der gerade durch seine Unschärfe aber nicht vom Hauptmotiv ablenkt - zwei Sekunden später wäre die Position der Vögel zum Fotografen weitaus ungünstiger gewesen. Der - so vermute ich - bedeckte Himmel vermindert die Kontraste zwischen Ober- und Unterseite der Vögel und bringt die Graustufen des Gefieders gut zur Geltung. Die Flügel des vorderen Vogels sind fast im Tiefpunkt "erwischt" - das finde ich gestalterisch gut und trägt zur Schärfe bei (beim hinteren Vogel sind die Flügel schneller und damit auch deshalb unschärfer). Und natürlich der offene Schnabel der rufenden ersten Gans - auf den Punkt getroffen.
Aber leider bekommt all das einen Dämpfer, weil der Autofocus halt auf die Bildmitte und damit auf den Flügel scharf stellt, und damit bei der geringen Schärfentiefe Kopf, Auge und Hals des ersten Vogels leicht unscharf sind. Auch wenn ich die äußerst kritischen Kommentare zur Schärfe hier im Forum gerade bei schwierigen "Action"-Aufnahmen oft für überzogen halte: Hier finde ich *diese* Unschärfe auch sehr gravierend, und sie wertet für mich das Foto insgesamt von "Spitze" zu "kann man noch behalten" ab: Das ist für den Fotografen bitter und ich selbst würde mich auch mächtig ärgern, ohne *in dieser Aufnahmesituation" wirklich Abhilfe zu wissen: Soll man einen außermittigen Focuspunkt "auf Verdacht" vorwählen oder mit Schärfespeicher und ohne Nachführung arbeiten in der Hoffnung, die Tiere würden schon noch in der Schärfeebene sein, bis man vom Scharfstellen auf den Kopf zurück auf die Komposition geschwenkt hat - Tips willkommen
Entsprechend gegensätzlich fällt meine Bewertung aus, wobei ich bei meinem ersten Kommentar hier im Forum auch nicht gleich alle Extrema ausreizen wollte...
Wahnsinn!
Gruß Klemens