Nicht für den Salat
© Helmut Bernhardt
| Eingestellt: | 2011-01-07 |
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| HB © | |
| Nicht für den Salat geeignet ist diese Seegurke - obwohl es gibt Arten, die in Asien auch gegessen werden! So sieht man sie üblicherweise nur nachts durch das Riff stapfen. Wobei der Ausdruck stapfen eigentlich irreführend ist, denn sie bewegen sich eher wie Würmer über den Boden und diese vermeintlichen Füßchen sind 25 Tentakel die zur Hilfe bei der Nahrungsaufnahme dienen. Sie sind alle rund um die Mundöffnung angeordnet - dahinter folgt ein armdicker 50cm langer "Wurm". Tagsüber sieht man sie meist als unscheinbaren Klumpen im Sand herumliegen. LG Helmut |
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| Technik: | Nikon F90X in Subal UW-Gehäuse; Subtronic UW-Blitz; Micro Nikkor 105/2.8; Scan vom Dia |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 386.9 kB 1000 x 658 Pixel. |
| Ansichten: | 1 durch Benutzer167 durch Gäste268 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | graeffes seegurke rotes meer |
| Rubrik Unter Wasser: | |
| Serie Unterwasser: | |
Re: Nicht für den Salat
2011-01-07
Gerhard Schirmacher
Hallo Helmut,
das ist also eine Seegurke, natürlich sind Seegurken mir ein Begriff, aber wie sie aussehen? Danke für die Aufklärung.
Ich finde die Füßchen super, es sieht so aus als würde sie sich vorsichtig ihren Weg entlang tasten.
das ist also eine Seegurke, natürlich sind Seegurken mir ein Begriff, aber wie sie aussehen? Danke für die Aufklärung.
Ich finde die Füßchen super, es sieht so aus als würde sie sich vorsichtig ihren Weg entlang tasten.
...und wenn da noch 50cm "Wurm" nachkommen, wie groß ist den dieses Stück Gurke da im Bild?
Gruß Gerhard
Re: Nicht für den Salat
2011-01-08
Helmut Bernhardt
Hallo Gerhard
Danke für deinen Kommentar!
Das hier sichtbare Stück ist sozusagen der Kopf und so groß wie einer kräftige Männerfaust. Die Füßchen sind nur hier in diesem Bereich angeordnet und bewegen sich gar nicht vorsichtig. Sie tapsen eher hektisch umher und versuchen offenbar so viel Nahrung wie möglich an ihren verbreiterten "Sohlen" aufzunehmen und zur Mundöffnung zu führen. Andere Seegurkenarten "saugen" den Sand direkt durch Mundöffnungen ein um ihn am anderen Ende befreit von allem als Nahrung verwertbarem in langen Würsten wieder auszuscheiden. Diese bekommt man sogar als Schnochler häufiger zu sehen als das Tier selbst.
Danke für deinen Kommentar!
Das hier sichtbare Stück ist sozusagen der Kopf und so groß wie einer kräftige Männerfaust. Die Füßchen sind nur hier in diesem Bereich angeordnet und bewegen sich gar nicht vorsichtig. Sie tapsen eher hektisch umher und versuchen offenbar so viel Nahrung wie möglich an ihren verbreiterten "Sohlen" aufzunehmen und zur Mundöffnung zu führen. Andere Seegurkenarten "saugen" den Sand direkt durch Mundöffnungen ein um ihn am anderen Ende befreit von allem als Nahrung verwertbarem in langen Würsten wieder auszuscheiden. Diese bekommt man sogar als Schnochler häufiger zu sehen als das Tier selbst.
LG Helmut