Sakerfalke
| Eingestellt: | 2006-09-03 |
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| CR © | |
| aufgenommen in Klein Auheim ...... |
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| Technik: | Nikon D 70 Tamron 200-400@270mm 1/800 f/5,6 LW -0,7 ISO 320 freihand MF |
| Größe | 107.4 kB 800 x 534 Pixel. |
| Ansichten: | 5 durch Benutzer622 durch Gäste611 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | falke sakerfalke tamron wuergfalke |
| Rubrik Vögel: | |
vielen Dank für Eure Diskussion und die ....
1. Format : das Querformat habe ich hier recht bewusst gewählt , der Gedanke und die Möglichkeit auch Hochkannt zu gehen , hat aber , finde ich auch , seine
Berechtigung , ich werde es mal weiter für mich testen .
2. zur Belichtungskorrektur : hier steht mir leider nicht die notwendige Software zur Verfügung und wenn ich das angesprochene "zu Fuss" korrigiere , wird das Bild eher zum EBV-Bild als zur Fotografie .
Ich danke Euch beiden für die Kritik und die Anregungen und werde gerne versuchen es in künftige Bilder einfliessen zu lassen
Gruss Christian
Ich bleibe bei meiner Meinung
Zurückzuzoomen, um die kräftigen Schultern mit hineinzunehmen (dies ist sowieso "existenziell"), wäre gut möglich gewesen, hätte außerdem evtl. mehr Differenzierungen in den Hintergrund gebracht. Bei einem Hochformat mit dem geöffneten Schnabel in der Mitte der oberen Hälfte wäre der Schnabel nicht mehr in der Mitte gewesen, hätte aber sehr wohl das kompositorische Zentrum ausgemacht. Infolgedessen wäre das Gesicht des Vogels durchaus zur Wirkung gekommen. Das wäre m. E. für die Bildwirkung ideal gewesen.
Gruß Lukas
Das Forum lebt von der Diskussion
Ich möchte deiner Ansicht, Lukas, widersprechen.
1. Format: Da das Motiv breiter als hoch ist (zumindest in diesem Ausschnitt), halte ich das Querformat für angemessen und günstiger als das Hochformat. Auch die Symmetrie, welche hier einen deutlichen Anteil an der Bildwirkung hat, kommt im Querformat besser zur Geltung. Im Hochformat wären die Flügel angeschnitten worden, aber gerade die "breiten Schultern" drücken Kraft aus, und das kann bei einem Greifvogel nicht verkehrt sein. Für ein Hochformat hätte der Fotograf natürlich auch weiter zurückgehen können, um auch die Flügel ins Bild einzubeziehen. Dann aber wären der Blick und der geöffnete, drohende Schnabel nicht so schön zur Geltung gekommen.
2. HG: Über den Hintergrund wird hier im Forum in letzter Zeit sehr viel diskutiert - gut so! Auch ich bin jemand, der gerne etwas Struktur, am liebsten einige wenige dezente und verschwommene Farben im HG sieht. Hier aber akzeptiere ich auch den "monotonen" HG, weil es sich um ein extremes Porträt handelt. (Etwas Struktur mag allerdings noch ein bisschen netter wirken.)
Ich sehe in diesem Bild weiterhin ein gelungenes Werk, bei dem mich nur die etwas schwache Durchzeichnung des Gefieders, des Auges und des Schnabelinneren leicht stört. Mit der oben beschriebenen Tiefen/Lichter-Korrektur kann aber eine Verbesserung erzielt werden (schon ausprobiert).
Gruß
Jens
Hallo
Gruß Lukas
PlusMinus
(Technik: 4+, Motiv/Gestaltung: 5)