Rapsweißling
| Eingestellt: | 2006-09-02 |
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| JK © | |
| Rapsweißling (Pieris napi) |
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| Technik: | Canon 30D + Lupenobjektiv MP-E 65 mm / 2.8, Einstellschlitten, Stativ, Spiegelvorauslösung, Abbildungsmaßstab auf dem Sensor ca. 3 : 1 |
| Größe | 176.4 kB 600 x 900 Pixel. |
| Ansichten: | 6 durch Benutzer318 durch Gäste613 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | falter pieris schmetterling weissling |
| Rubrik Wirbellose: | |
Spiegelvorauslösung
vielen Dank für deinen Kommentar! Was die Spiegelvorauslösung der EOS 30D angeht: Die hat Canon so geschickt versteckt, dass man erst einmal einen Lehrgang mit der Bedienungsanleitung machen muss, um sie ein- und auszuschalten. So geht's:
1. Taste "Menü" drücken.
2. Mit dem Daumenrad auf "Individualfunktionen" gehen.
3. Mit dem Daumenrad die Individualfunktion Nr. 12 anwählen ("Spiegelverriegelung").
4. Taste im Daumenrad drücken, damit das Feld "0: Ausgeschaltet" markiert wird.
5. Mit dem Daumenrad auf "1: Eingeschaltet" gehen.
6. Wieder die Taste im Daumenrad drücken.
Das war's schon! Waren doch nur 6 Schritte! Zum Ausschalten der Funktion die gleichen Schritte noch einmal. Hoffentlich liest ein Canon-Ingenieur diese Zeilen!
Gruß
Jens
...da bleibt die Spucke weg
Da war einer der Meister hier am Werk.
Seit ca. 3o Tagen habe ich den gleichen Body, die Spiegelvorauslösung habe ich allerdings noch nicht entdeckt.
Wieder was gelernt...
Wie schön, dass es hier so versierte Fotografen gibt.
Gruß Robert
Danke!
Gruß
Jens
Starke Aufnahme!!!
Gruss Juan
Hallo Jens,
Gut möglich, dass die Schmetterlingshaare und -schuppen etwas weniger fein als die von Libellen sind, und insofern nicht die Schärfe, sondern das Motiv selbst ein wenig grob wirkt. Insofern nehme ich meine Bemerkung wieder zurück.
Gruß Lukas
Tolles Bild
Gratulation.
Gruß Harald
Entschuldigung
Gruß
Jens
Mal keine Libelle!
Zunächst mal vielen Dank an Kai, Lukas und Thies für die Kommentare!
@ Lukas: Ja, in der Tat wirken die Härchen des Falters gröber als die einer Libelle. An der Leistung des Objektivs kann ich nicht herumdrehen, aber ich glaube, dass es bereits bewiesen hat, dass es nicht zu den schlechtesten gehört. Auch die Aufnahmebedingungen entsprechen denen früherer Aufnahmen. Es mag also an der Beschaffenheit der Schmetterlingshaare und -schuppen liegen, aber auch daran, dass bei der Aufnahme alles noch recht nass war und daher anders wirkt. Ich glaube an die erste Lösung, denn die Libellenhärchen wirken nass schon schärfer und feiner.
@ Oliver: Das Bild entstand heute Morgen um 8:33 Uhr bei Windstille und leicht bewölktem Himmel. Beim Abbildungsmaßstab 3 : 1 hat man noch ca. 6-7 cm zwischen Objekt und Frontlinse. Belichtungsdaten: f11, Verschlusszeit 1/2 Sek.
Gruß
Jens
Bin...
Ein paar Angaben zu den Aufnahmeumständen (Uhrzeit, Abstand zum Motiv u.ä.) wären sehr interessant.
Gruß
Oliver
Habe
Tolle Einsichten gewährst du uns hier mit dem Lupenobjektiv, wirklich außergewöhnlich!
Die Schärfe wirkt etwas grob auf mich, nicht so brilliant wie bei deinen anderen Bildern, kann mich aber täuschen. Ist auch nebensächlich.
Gruß Lukas
unglaublich ...
Gruss Kai