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Serien-Ende - ND
© Thorsten Stegmann
Serien-Ende - ND
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https://naturfotografen-forum.de/data/o/8/43183/thumb.jpghttps://naturfotografen-forum.de/data/o/8/43183/image.jpg
Ich bin mir bewusst, wie das Bild aussieht ;-))
Ich habe es auch schon länger parat, jetzt "haue" ich es rein ins Forum...

Es dient eigentlich fast nur einem Zweck: Es schließt meine Serie 'Alken' ab, die ich damit auch in 'Alken Europas' umbenenne.

Nach Papageitaucher, Krabbentaucher, Gryllteiste und Tordalk fehlten nur noch zwei europäische Alkenarten. Um nicht weiter in der Serie mit technisch-mangelhaften Bildern zu "nerven", die ich vielleicht besser in "Analoge Alken Europas - schlecht gescant und bearbeitet" umbenennen sollte ;-), habe ich hier die letzten beiden Arten in einem Bild zusammen ausgesucht.

Es ist einerseits die häufige Trottellumme (Uria aalge). Sechs der sieben Vögel sind Trottellummen. Drei der "Burschen" sehen so aus, als hätten sie eine Brille auf. Diese Zeichnungsform, die im Norden Europas häufiger vorkommt als z.B. auf Helgoland (das Foto stammt von der Barentssee) , bezeichnet man auch aus Ringellummen. Ringellummen sind keine Unterart der Trottellumme, wie man früher annahm, es ist einfach nur eine andere Gefiederzeichnung, die in allen Kolonien und bei allen Unterarten vorkommen kann.

Der Grund das ich dieses Dia gemacht habe, ist der dritte "Bursche" von rechts (die Dreizehenmöwe oben rechts nicht mit gezählt). Das ist die Dickschnabellumme (Uria lomvia). Sie unterscheidet sich von der Trottellumme v.a. durch einen etwas kürzeren und dickeren (Name!) Schnabel, der einen weißen Strich am Oberschnabel aufweist. In Europa ist sie nur auf Island häufig. Ansonsten kann man sie in wenigen Kolonien Nord-Norwegens finden (so wie hier). Unter den Millionen Trottellummen muss man aber eine ganze Zeit suchen... Selbst im Winter kommt sie gewöhnlich nur bis Mittel-Norwegen aus der Arktis herunter. In Deutschland ist sie eine absolute Ausnahmeerscheinung.

So, damit bin ich mit dieser Serie durch. Es sind alle europäischen Arten gezeigt. Dass heisst... Nein! Einer fehlt... und das wird er auch in alle Ewigkeit... Es wäre der Riesenalk (Pinguinus impennis) gewesen. Der einzige flugunfähige Vogel Europas. Er war sehr groß und man konnte ihn wohl essen... Beides wurde ihm zum Verhängnis, die letzten beiden seiner Art, von denen man weiß, wurden 1844 vor Island erschlagen... Er fehlt.... nicht nur in meiner Serie... :-(( Er gab mit seinem lateinischen Namen auch den Pinguinen den Namen, die ja ähnlich aussehen und ebenfalls flugunfähig sind. Es bleibt zu hoffen, dass nicht irgendwann einzelne Pinguin-Arten seinem Schicksal folgen werden.

Der lange Text ist auch wieder nur mein bescheidener Versuch von der Qualität des Bildes abzulenken... ;-)) Sorry an alle "beleidigten Augen"... ;-))

- Serien-Ende -

Gruß, Thorsten

PS: Wenn ich sie irgendwann mal digital zusammen haben sollte (was ich bezweilfle), dann starte ich eine neue Serie... ;-)) Vielleicht ja auch mit den mir noch fehlenden 16 Arten die nur im Pazifik vorkommen, aber auch das glaube ich nicht... ;-))

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Dateigröße: 172.8 kB, 800 x 543 Pixel.
Technik:
Nikon analog, 500mm
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