Sechsfleckwidderchen ND
© Manfred Nieveler
| Eingestellt: | 2006-04-24 |
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| MN © | |
| Dieses Widderchen habe ich letzten Sommer im Naturschutzgebiet "Het Swanenwater" bei Callantsoog NL entdeckt. Es ließ sich bei der Nahrungsaufnahme überhaupt nicht stören, sodass ich einige Makros machen konnte. |
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| Technik: | Nikon F4s mit Lupensucher und Sigma 3,5/180mm Makroobjektiv auf Kodack Elite chrome Extra color 100; Scan vom Dia |
| Größe | 122.2 kB 900 x 600 Pixel. |
| Ansichten: | 184 durch Gäste343 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | callantsoog nl het swanenwater sechsfleckwidderchen |
| Rubrik Wirbellose: | |
Verbesserungsvorschlag
2006-04-24
Jens Kählert
Nimm mir bitte meinen Verbesserungsvorschlag zu diesem Bild nicht übel, ich möchte nur auf einige Mängel hinweisen.
Technik: Das Bild ist zwar ein Scan, der nicht die Schärfe eines "echten" Digi-Bildes erreichen kann, es geht aber schärfer. Das verwendete Makroobjektiv ist ein sehr gutes, vielleicht hätte ein Stativ geholfen, um mehr Schärfe ins Bild zu bringen. Der Kopf mit den Augen ist einigermaßen scharf, aber so versteckt, dass man davon nicht viel hat. Abhilfe: Kamera/Stativ etwas weiter nach links verschieben, dann kommen auch die Flügel besser in die schmale Schärfezone. Aber auch dann bleibt ein weiteres Problem, nämlich die Ausleuchtung: Der Kopf und der erste Teil des Brustabschnitts sind so nach unten geneigt, dass sie kaum genug Licht abbekommen. Die Folge ist, dass diese Körperpartien zu dunkel werden. Regel: Keine Schatten fotografieren, es sei denn, sie sollen als Gestaltungsmittel eingesetzt werden.
Wenn das Widderchen auf der Blüte herumkrabbelt, hat man vielleicht eine Chance einen Moment zu finden, in dem die Ausleuchtung besser ist. Wenn man dann auch noch schnell genug ist, die Kamera einzurichten, scharf zu stellen und auszulösen, hat man ein Bild.
Gruß
Jens
Technik: Das Bild ist zwar ein Scan, der nicht die Schärfe eines "echten" Digi-Bildes erreichen kann, es geht aber schärfer. Das verwendete Makroobjektiv ist ein sehr gutes, vielleicht hätte ein Stativ geholfen, um mehr Schärfe ins Bild zu bringen. Der Kopf mit den Augen ist einigermaßen scharf, aber so versteckt, dass man davon nicht viel hat. Abhilfe: Kamera/Stativ etwas weiter nach links verschieben, dann kommen auch die Flügel besser in die schmale Schärfezone. Aber auch dann bleibt ein weiteres Problem, nämlich die Ausleuchtung: Der Kopf und der erste Teil des Brustabschnitts sind so nach unten geneigt, dass sie kaum genug Licht abbekommen. Die Folge ist, dass diese Körperpartien zu dunkel werden. Regel: Keine Schatten fotografieren, es sei denn, sie sollen als Gestaltungsmittel eingesetzt werden.
Wenn das Widderchen auf der Blüte herumkrabbelt, hat man vielleicht eine Chance einen Moment zu finden, in dem die Ausleuchtung besser ist. Wenn man dann auch noch schnell genug ist, die Kamera einzurichten, scharf zu stellen und auszulösen, hat man ein Bild.
Gruß
Jens