Stefanie Pappon
Registriert seit 2009-06-24

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Hallo Pascale Schönes Bild. Auch der Anhang gefällt mir gut. Es könnte »Kleines Tausendgüldenkraut« sein. Leider sieht man bei der Aufnahme nicht den Gesamtwuchs. Aber du hast die Pflanze ja ingesamt gesehen. Schau mal hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleines_Tausendgüldenkraut
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Minimalistisch schön mit zusätzlichem Überraschungseffekt!
Bei so einer Aufnahme könnte man eigentlich von einem Glückshäher sprechen.
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Zufluchtsort und Tarnzelt für Taucher zur Beobachhtung von bissigen Megalodonkarpfen und Riesenhechten. :) Ne echt, das ist doch ein sehr hochwertiges Zelt! Wer lässt denn sowas im See zurück, aus welchen Gründen auch immer, selbst, wenn es ein Sturm war?
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Hallo Folkert Ein wunderschönes Tölpel-Portrait mit Lovetouch. Zum Blümchen: Man hat festgestelllt, dass Tölpel intelligenzmäßig nicht die hellsten sind. Dafür punkten sie überreich, wenn es um Treue geht. Dazu dieser Artikel von Nigel, dem Tölpel, der in Neuseeland genau dafür bestens bekannt war: https://www.theguardian.com/wo [verkürzt] et-dies-concrete-replica-birds
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Hallo Michael Für mich war das Bild auf den ersten Blick nicht eine im Sonnenuntergang wie Lava glühende Wasserlache. Meine erster Eindruck war ein anderer: Ich gucke als Höhlenbewohnerin (z.B. Eidechse) durch den Schlitz im Felsen, der auch gleichzeitig mein Ausgang ist, in die Abenddämmerung. Eine feurig schönen Momentaufnahme!
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Hallo Clemens :) Danke dir. Wenn du magst, kannst du ruhig den Holzweg als Titel verwenden.
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Hallo Ute Diese Wahrheit wird vermutlich dann in den Köpfen ankommen, wenn es im Geldbeutel z. B. beim Obsteinkauf weh tut.
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Genau, ohne Maja sind wir auf dem Holzweg, wie deine bebilderte Rechnung zeigt. Klasse Idee!
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„Da muss ich dir jetzt allerdings widersprechen, Steffi. Natürlich ist Farbe ein Emotionsträger, und zwar mit Sicherheit einer, auf den die meisten Menschen ansprechen.” Du brauchst mir garnicht zu widersprechen. Ich hatte ja eingeräumt, dass andere Betrachter das anders wahrnehmen. SW ist auf jeden Fall ein interessantes Thema, aber wenn ich die Wahl habe, werde ich mich immer für die Farbe entscheiden, wohl auch deshalb, weil ich urprünglich von der Malerei zur Fotografie gekommen
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Wenn du einen bestimmten Bereich in Moreaki meinst, dann hält die unsagbar schlechte Straße sicher auch sämtliche Touristenbusse und besonders die Campmobile ab, denen bei der Qualität der »Straße« sicher das ganze Geschirr selbst aus mit Vorhängeschloss gesicherten Schränken fällt. Ich bin dort unter der Devise »Der Weg ist das Ziel« mit 10 km pro Stunden entlanggehopert... und habe am Ende keine Pinguine gesehen, sondern nur meine Muskeln beim Runter- und Raufsteigen von und zum Hide trainiert
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Hallo Pascale Man sollte bei aller Zurückhaltung bei Farbe nicht vergessen, dass Farbe ein Emotionsträger ist. Was mich betrifft: Wo die Ratio (strenge Gestaltung und Zurückhaltung in der Farbe) bei einem Bild im Vordergrund steht, bin eher nicht geneigt es länger zu betrachten. Es ist wie ein für mich nicht genügend gewürztes Gericht. Aber es gibt jede Menge Betrachter, die die Ratio bevorzugen.
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Sehr schönes abstraktes Blütenbild, Pascale. Aber was soll daran knallig sein? Passt doch alles.
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Hallo Kai WOW, sehr gut erwischt, vermutlich in der Nähe von Dunedin? Das Problem mit dem Unverständis der Leute kann ich leider nur bestätigen. Die Augen der gelbäugigen Pinguine sind überaus lichempfindlich. Und dann wird leider, trotz Verbot, auch noch häuftigst geblitzt, weil die Eltern mit dem Fang meistens erst in der Dämmerung an Land kommen. Da hilft in den meisten Fällen nur die Sperrung und Überwachung der Brutstrände. Es kommt nicht von ungefähr, dass viele Brutstätten nur noch mit Ra
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@Kai Freut mich, dass ich behilflich sein konnte. Was das Zusammenlegen betrifft: Ich wünschte wirklich, ich hätte so ein »feuchtes Feuerwerk«, wie es Robert treffend nennt, einfangen können. Aber da hilft die beste Planerei nicht, wenn die Westküste nicht will. @Angelika Danke dir.
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Dein Einsatz hat sich gelohnt. Schöner Wellengang mit genau der richtigen Verschlusszeit, wie ich finde. Sieht nach nassen Füssen aus. Aber vielleicht bist du ja auf dem höchsten Kieslestein geflüchtet. :) Die restliche Madeiraausbeute auf deiner Website kann sich auch sehen lassen.
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Hallo Kai Glückwunsch!!!! Da hattest du ja, was die Blowholes betrifft, volle Breitseite und ideale Bedingungen. Die 17 mm sind hier absolut norwendig, sonst bekommt man die ganze Sznerie garnicht drauf. Der Wassereruption ist schön dynamisch. Ich selber war auch morgens zum Sonnenaufgang da. Aber kann nicht alles haben, es sei denn man wohnt dort. Der Sonnenaufgang war schön, die Flut hat auch gepasst, aber leider gab es keinen Wind und deshalb einen sehr ruhigen Seegang. Vermutlich hat es au
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Ja, es gefällt! Was für ein Blick in diesem Blau in Blau! Als wäre Gomera der Teil eines Pinsels, der in blauer Farbe schwimmt. Die Artefakte im Himmel könnten von der Komprimierung auf unter 300 KB stammen.
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Ausgesprochen dynamisch!
Ich kannte Michael auch aus einem anderen Forum und hatte ab und zu mit ihm Kontakt. Was für eine traurige Nachricht! Ruhe in Frieden, Michael. Mein Beileid an die Angehörigen und Freunde.
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Vielen Dank fürs Angucken, die Kommentare und die Sternchen.
Und das Bild groß als Duschvorhang. Wunderbare, freundliche Farben, die den Sommer erahnen lassen.
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Danke dir Angelika.
„Erinnert mich an den Kelp auf den Falkland Inseln und Südgeorgien. ” Hallo Ruth Wenn du dir das Verbreitungsgebiet von Bullkelp anschaust, dann dürfte das hinkommen. Bullkelp wächst vorzugsweise in kalten Breiten. Vermutlich hast du dann auch Bullkelp gesehen und kannst abschätzen, wie riesig die Tangstränge sind. Die Falklandinseln würden mich auch mal interessieren.
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Hallo Michael Danke für deinen ehrlichen Kommentar. Nur leider kann ich nicht einordnen, was du unappetilich findest, den Bildinhalt, die zusätzlichen Infos...?
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Hallo Ute Danke für deinen Kommentar und die Erklärung, warum dir das Bild gefällt. Verständlich, dass man durch das Bild keinen Appetit auf Bullkelp bekommt. In Europa verwendet man Braunalgen eher als Dünger.
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Wie Aale winden sich die Blätter des Bullkelp (brauner Seetang) in der hereinkommenden Flut der Curio Bay, Neuseeland. Zum Titel: Bullkelp kann man essen. Nachdem er gesäubert und getrocknet wurde, schmeckt er gut als Suppe und kann kleingemahlen Fischgerichte verfeinern. Da ich das selbst schon ausprobiert haben, kann ich sagen, er sieht nur wie Aale von oben aus, schmeckt aber leider nicht nach Aal, aber er hat einen wunderbar meersalzigen Geschmack. Wer genaueres über den Bullkelp wissen will
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Cool! Ein Siebenschläfer mit Hausnummer. Eine ganz eigene, sehr originelle Interpretation von »Mensch und Natur« .
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Hallo Kai Schade, dass von diesem tolllen Strand nichts mehr nachkommt. Was die Gefährlichkeit betrifft: Wenn man genug Zeit hat, dann kann man den richtigen Zeitpunkt abpassen. Und dann ist Moutukiekie sicher einer der schönsten Plätze Neuseelands. Dieses Geschenk haben dir die neuseeländischen Wettergötter gemacht. Obwohl ich Moutukiekie nicht besuchen konnte, wurde ich dann an anderer Stellen unerwartet reich beschenkt. :)) Drei Monate, wow! Für Neusseland kann man vermutlich niemals genug
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Der Titel dieses Bildes wäre für mich »Das Waldgeheimis«. Der Spalt zwischen zwei Bäumen wirkt wie ein Schlüsselloch und der Betrachter wird zum Voyeur. Was liegt jenseits der zwei Baumstämme unter den Blätter? Und wuselt da nicht aus der Unschärfe eine Schlange ins Bild?
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Hallo Kai Moutukiekie gehört wegen seiner Lage und Unterströmungen zu den gefährlichtsen Stränden Neuseelands und es erfordert Kletterkünste oder Zeit, um überhaupt zur Location deines Bildes zu kommen. Gückwunsch, dass es dir gelungen ist Moutukiekie im Bild zu präsentieren und die allseits beliebten Seesterne mit ins Foto zu bringen. Um überhaupt ein Bild von dieses fotografisch hochinteressanten Strandes machen zu können, muss die Tide, die Tageszeit und der Wind passen, sonst ist die Begeh
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Klasse! Äußerst gelungen.
Hallo Kai Oh, ein schönes Bild vom Milford Sound. Du hattest gute Lichtverhältnisse. Scheint, dass du die Ebbe erwischt hast, sonst wäre dein Standpunkt weiter hinten am Strand gewesen.
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Hallo Gunnar Danke für deinen ausführlichen Kommentar. Ehrlich gesagt finde ich Bilder, die einen völlg glatt gebügelten Hintergrund haben, langweilig. Sie zeigen rein garnichts von Lebensumfeld des jeweiligen Tieres. Fotografisch ist natürlich durch ein mehr oder weniger unruhiges Umfeld das Tier nicht auf den ersten Blick erkennbar. Aber in der Natur ist es ja genau so: Gerade das Entdecken ist ja die Sache, die Tierbeobachtung überraschend und spannend macht. Leider werden die Sehgewohnheiten
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Diesem endemischen Langbeinschnäpper (Petroica australis australis) begegnete ich auf einer Wanderung im Opara Basin auf der Südinsel Neuseelands. Die kleinen Kerlchen, die die Neuseeländer New Zealand Robins nennen, sind äußerst zutraulich und neugierig. Bei einer Rast am Wegesrand kam der Vogel aus dem Dickicht begutachtet den Rucksack und die Kamera ausführlich, die ich auf dem Boden abgestellt hatte, und widmete dann mir seine Aufmerksamkeit. Zum Glück hatte ich meine kleine Zweitkamera zur
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Hallo Walter und Vera Danke euch für eure Kommentare. Diese Eichen sind sehr speziell, denn sie stehen an einem heißen, abschüssigen Schieferhang. Sie sind wegen der harten Lebensbedingungen als Krüppeleichen mit sehr »individuelle« Wachstumsformen gewachsen. Vermutlich sind manche Exemplare mehr als fünfhundert Jahre alt. Sie sind im Wachstum durchaus mit den Eichen in den Steillagen des Edersees zu vergleichen. Die haben auch solche schlangenartigen Äste unter ähnlichen Wachstumsbedingungen en
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Vielen Dank für all eure Kommentare, den Sternenstaub und die Zeit, die mit meinem Bild verbracht habt.
Hallo Danke für euer bisherigen Kommentare. Es freut mich natürlich, dass euch das Bild gefällt. Da haben sich die kalten Hände und Füße beim Fotografieren gelohnt. :)
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Hallo Ruth Danke für deinen Kommentar. Was das Düstere betrifft, ist das wohl dem Wetter zum Aufnahemzeitpunkt geschuldet. Es war gedeckt, kaltfeucht und eine halbe Stunde nach der Aufnahme kam Schneeregen vom Himmel.
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Vielleicht begegnet man an diesem märchenhaften Ort einem Einhorn oder einer Elfe, wenn man nur lange genug wartet.
Hallo Anneli Baum- und sonstige Gesichter in natürlichen Gebilden suche ich immer noch, auch nach langen Jahren der Fotografie. Und wenn ich sie denn entdeckt und fotografiert haben, dann macht es mir richtig Spaß das Foto so auszuarbeiten, dass ich sie deutlich sehen kann. Deine Affengesichter aus Rinde gefallen mir natürlich. Aber man könnte auch einen Lamakopf mit Hals, eine züngelnde Kobra und, ganz klar, Baumkobolde erkennen.
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Rutsch gut rüber ins nächste kreative Fotojahr mit hoffentlich den Bildern, die dir vorschweben. ...und noch ne Portion Geduld für weitere, so schöne Bachbilder.
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Wunderschön!
Danke dir Achim. Dir auch noch schönes Restweihnachten!
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:) Sehr orgineller Weihnachtsgruß. :) Auch dir schöne Weihnachten!
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Hallo Gunnar Toller Standpunkt für den Trifels. Atmosphärisch korrespondieren Dämmerungslicht und Beleuchtung der Burg wunderbar.
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So ein schönes Winterkleid wünsche ich mir für Weihanchten bei mir. Leider wird das nix, zumindest dieses Jahr. Tolle Aufnahme! Dir auch schöne Weihnachten und einen nicht zu vollen, aber zufriedenen Magen.
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Wow, ein toller Blick auf eine majestätische Natur, die dem Mensch den Maßstab zuweist, den er wirklich hat.
Hallo Angela Dein Bild ist aber ein richtiger Weihnachtsgenuss.
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