Stefanie Pappon
Registriert seit 2009-06-24

Aktivität

Hallo Katharina „Ich hoffe, Du bist selber nicht nass geworden.” Ich bin nicht nass geworden. Wäre auch nicht so toll gewesen, denn das Wasser war ziemlich kalt. Zusätzlich war es ziemlich windig. was man auf dem Bild nicht sehen kann.
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Hallo Angelika „...auf Jersey hab ich es selbst einmal im allerletzten Moment mit nassen Füßen aus einer Bucht geschafft.” Jersey kenne ich zwar nicht, dafür aber Guernsey und Sark. Beide haben ebenfalls diese steil aufragenden Küstenfelsen. Wenn das auf Jersey genauso ist, dann kann ich mir vorstellen, dass du dich beeilt hast, aus der Bucht zu kommen. „Was den Ausschnitt angeht, so hätte ich mir unten besonders re noch ein paar mehr Pixel gewünscht.” Hätte ich mir auch
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Wie bunt Neuseelands Küsten sein können, zeigt dieses Bild. Der Grün-Weißstreifen am Felsen rechts ist ein Algenfilm. Hier fällt nämlich ein kleiner Wasserfall auf den Strand. Wer die Menschen auf dem Bild entdeckt, kann in etwa einschätzen wie hoch die Felsen sind. Gleichzeitig kann man hier vielleicht erahnen, warum die Westküste der Nordinsel Neuseelands mit einer angemessener Vorsicht zu genießen ist. Wer sich bei der rasend schnell hereinlaufender Flut immer noch an diesem Strand aufhält, h
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Hallo Lars Gut freigestellt und harmonsiche Farben. Die Halme im Hintergrund wirken durch die Unschärfe nicht aufdringlich und unterstützen durch ihre grafische Wirkung trotzdem das eigentliche Motiv.
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Sandmalerei ist der richtige Ausdruck. Ein Dorado für Struktur- und Markofotografen. Interessanter Kontrast zwischen Strand und Meer mit Bergen.
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„....so schreien mich die Farben doch in wenig an” Kann ich nachvollziehen, wenn man nicht selber in dieser Landschaft drin stand. An der Sättigung habe ich nicht noch zusätzlich gedreht. Wenn ich von diesem Strand noch weitere Bilder einstelle, dann ist man vielleicht überrascht, welche Farb- und Gesteinskombinationen die Natur so auf Lager hat. Die Goldnuggets sind vermutlich Einschlüsse aus Sandstein mit sehr hohem Eisengehalt.
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Spannendes Bild! Mal ganz was anderes.
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Wie Goldklumpen liegen in Felsen eingeschlossen Strukturen an einem Strand in der Nähe von New Plymouth, Neuseeland.
Knuddelalarm! In Neuseeeland kann es dir auch passieren, dass die Knuddelröbchen ohne Scheu keine zwei Meter von dir weg in einem Gezeitentümpel herumtollen oder mal kurz Guten Tag sagen, um dich zu beschnüffeln.
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Originelles Motiv, Samuel. Farblich und kompostitorisch gut gestaltet.
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Keine Sorge, Jürgen. Alles gut.
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Hm, für mich ein unscharfes Foto, das ich nicht zeigen würde. Nur meine Meinung.
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@ Eric Das Bild kommt mir kontrastarm und zu hell vor. Probiere doch mal die Gradationskurve noch etwas nach unten zu ziehen. Dann hat das Bild sicher mehr »Schmackes«.
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Hallo Jürgen Ich habe grade Problem mit meinem Browser. Die riesige Schrift hat nicht zu bedeuten, dass ich schreie. Sorry, ich muss erst noch rumprobieren, wie ich das abstelle.
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„..so hätte ich die Muschel hier ganz vorsichtig entfernt”

 Hallo Jürgen

Keine Sorge. Dieser Strand hatte viele dieser Sandstrukturen, die ich natürlich fotografiert habe. Von den Aufnahmen werde ich die eine oder andere noch hochladen.
Bei der obigen Aufnahme lag für mich der Fokus nicht auf der Sandstruktur, sondern auf der Muschel und dem Farbkontrast.
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Diese kleine Muschel wurde am einem Strand in der Bay of Islands, Neuseeland, an Land gespült.
Vielen Dank, dass ihr euch auf das Vexierspiel mit dem Feuervogel eingelassen habt und natürlich danke für die Kommentare und Sternchen.
Wenn du geschrieben hättest, dieser Strand wäre auf den Seycellen, hätte ich dir das geglaubt. Solche Strände habe ich auch auf den äußeren Hebriden gesehen. Einfach schön!
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Hallo Pascale Ah, du sehnst dich auch nach Farbe. Gutes Spiel mit der Schärfe. Der Farbkontrast von Blütenblättern und Staubbeuteln ist »lecker«.
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@ Pascale Danke für deinen Kommentar. Wenn du den Feuervogel nicht siehts: »Feuervogel« habe ich ihn nur genannt, weil das Gestein alle Farben von Feuer widerspiegelt. Den ganzen Feurvogel wirst du hier nicht finden. Das Bild zeigt nur ein Portait mit dem Hals und dem Kopf. Am linken Rand sitzt der gelbe Hals. Über dem rostbraune Streifen, der von links in die Bildmitte läuft, findest du das verschlafen Auge. Für mich hat der Feuervogel auch noch einen Schopf, den er sich von einem Kasur ausge
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Mein Bruder beklagt sich schon, dass Haselnusspollen unterwegs wären. Ein wunderbar ruhiges Winterbild. Gut finde ich, dass du ein »Würstchen« prominent und scharf in den Vordergrund und nach der Drittelregel ins Bild gesetzt hast, während die anderen ind ie Unschärfe zurückgedrängt im Hintergrund abgebildet werden.
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:) Ja genau, mit Velvia habe ich auch fotografiert. Zu deiner Neuseelandseite: Die »Mitre Peak« gibt es immer noch. Vor zwei Jahre war ich bei der ersten Tour am Morgen an Bord. Wir hatten im Sound Delfine unterm Kiel, ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Von Touristenmassen bin ich bei meiner Nordinseltour verschont gebleibe, auch auf Coromandel. Da ich im November bis kurz vor Weihnachten in Neuseeland war, war ich schon wieder weg, bevor die Hauptsaison und die Sommerferien in Neuseelan
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Wow, so richtig auf Augenhöhe!
Er sah sehr griesgrämig aus, als er durch das Klicken meiner Kamera aufwachte. Als ich mit dem Portrait fertig war, machte ich mich schnell davon, (ohne mit ihm einen Modelrelease abgeschlossen zu haben). Ob er mich verklagt? Gesehen am Strand von Tongaporutu, Neuseeland. Wenn du den Feuervogel nicht siehts: »Feuervogel« habe ich ihn nur genannt, weil das Gestein alle Farben von Feuer widerspiegelt. Den ganzen Feurvogel wirst du hier nicht finden. Das Bild zeigt nur ein Portait mit dem Hals und
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@ Benjamin „ Das Bild muss Als Poster an die Wand. ” Das sehe ich so wie du. Wenn ich mit der Entwicklung des RAWs durch bin, habe ich vor einen Kalender nur von der Nordinsel Neuseelands zusammenzustellen und vielleicht kommt es dann noch ein bisschen größer an die Wand.
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@ Achim „.. lang ists her - Okt. 2001” Vermutlich noch zu Diazeiten. Ich bin erst 2005 auf digital umgestiegen.
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Vielen Dank für all eure Kommentare und den Sternenstaub. Ich hoffe, dass ich mit weiteren Neuseelandbildern noch weitere schöne Erinnerungen bei den Neuseelandfahrern im Forum freischaufeln kanm.
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@ Andreas Danke für deine Antwort. Es wäre sicher spannend diesen Baum durch die Jahrezeiten und Monate zu fotografieren. Und...purer Neid, denn du hast eine Landschaft mit etlichen Fotomotiven vor der Haustür. Ich war dort fotografisch auch schon unterwegs. Ich muss mal die Bilder von der Obertsdorfer Gegend wieder auf meiner Festplatte sichten. Wie üblich, wenn ich unterwegs bin, hat es aber damals in der meisten Zeit auch geregnet.
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@Andreas „Und ich bin ehrlich dabei, versprochen.” Ja, tue das. Ich weiß es zu schätzen!
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@ Andreas Danke dir für deinen Kommentar. Einen Größenvergleich gibt es im Bild, der ist aber sehr unscheinbar: ein Grasbüschel, dass sich traut in diesem lebensfeindlchen Platz zu wachsen.
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@ Andreas Ich kann deinen Gedanken folgen. Dem steht aber eines im Weg: Ich bin Baumfan. Für mich war diese knorrige, alte Weide das Wichtige, nicht unbedingt die Landschaft. Das Bild entstand nicht auf einer Erhebung, sondern in einer Senke. Direkt unterhalb des Bildschnitts beginnt das Ufer und rechts schließt sich der Mount John mit seinem Observatorium an, der den Blick in die Ferne verstellt. Links würde der Blick durch eine mit Wald bewachsene Landzunge verstellt sein. Hätte ich mir mehr W
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Hallo Andreas Etwas dunkler werde ich mal ausprobieren. Danke dir für diesen Vorschlag. Das trägt sicher zur Atmosphäre bei. »Vor der Haustür fotografiert« ist ein dehnbarer Begriff. Obwohl ich am Rand des Pfälzer Waldes wohne, brauche ich, um das oben gezeigte Motiv zu erreichen, von Zuhause je nach Verkehr und Wetterlage mit dem Auto bis zu neunzig Minuten Fahrzeit einfach.
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Hallo Andreas „Mehr Weitwinkel würde dem Motiv mehr Raum geben. Für dich akzeptabel?” Mehr Raum wäre auf für mich Ok. Aber die Situation ist kaum nachstellbar, weil viele Faktoren zusammentreffen müssen. Dazu braucht es bei dieser Location auch Glück. Zusätzlich kommt hinzu, dass ich dort keine Bilder mehr machen werde. Die Vegetation dort ist einfach zu empfindlich.
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Hallo Achim Du auch! :) Bin gespannt, wer hier noch dort war.
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@ Franz Danke dir! Ich freue mich immer, wenn meine Bilder jemandem gefallen.
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@Josef Ich freue mich, dass mein Bild Erinnerungen in dir wach ruft. Was die Lichtsituation betrifft, hatte ich an diesem Tag viel Glück. Während ich in Neuseeland war, regnete es mit ganz wenigen Ausnahmen ausgerechnet zum Sonnenauf- und Untergang. Aber die Wetterlaunen in Neuseeland wirst du ja auch erlebt haben. :) Auf der Coromandel-Halbinsel hatte ich drei Tage heftigen Regen am Stück, um dann am vierten Tag diesen Sonnenaufgang zu erleben.
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Hallo Andreas Kann es sein, dass dieses Bild vom Ahornboden stammt? Auf jeden Fall hast du die Gegenlichtsituation gut im Griff. Einen spannenden, alten Baum hast du da fotografiert und die kreisenden Vögel sind natürlich das Salz in der Suppe.
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@Andreas Ui, danke dir. Das ist aber ein riesiges Kompliment. Ich hoffe ich kann diesen Standard mit meinen restlichen Neuseelandbildern aufrecht erhalten.
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Sozusagen die nördliche und winterliche Entsprechung zu meinem aktuellen Bild. :) Sehr schöne Farben!
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Hallo Wilhelm Ich habe im Sommer vor zwei Jahren drei junge Siebenschläfer, die scheinbar einen ihrer ersten Ausflüge ohen die Alttiere machten, aus einem Eimer mit ein wenig Wasser gefischt. Der Rand war so hoch, dass sie vermutlich zum Trinken rein aber nicht mehr rauskonnten. Auch die haben mich in den Daumen gebissen, haben sich aber dann munter davon gemacht. :) Deiner sieht aus, als wäre er sehr geschlaucht, als wäre er krank. Ich hoffe, der hat sich wieder erholt.
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Hallo Ina Diese Zaubernussversion gefällt mir bis jetzt am besten. Es alles zu sehen, das Holz, die Knospe, die Blüte, umschmeichelt von einem warmen Licht.
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Der Sonnenaufgang taucht eine Bucht auf der Coromandel-Halbinsel in Neuseeland in eine Symphonie aus Orange- und Gelbtöne.
Sei ehrlich, du kannst uns das ganze Jahr noch mit den weißen Koboldbildern versorgen. Nur her damit! Hier könnte ich mir noch einen engeren Schnitt vorstellen. Die Bildweiße hats du wie immer wunderbar im Griff.
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Hallo Uwe Ich finde, du hast den Stieglitz gut erwischt und freigestellt. Bei der Bearbeitung des Bildes hattest du die Weißtöne gut im Griff. Die Farbharmonie deines Bildes insgesamt angenehm für das Auge. Lediglich beschneiden könntest du das Bild bei soviel Freiraum um das Hauptmotiv noch. Insgesamt gut gemacht!
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Ich finde kontrastreicher besser, d.h. der Anhang wirkt auf mich zu hell.
Hallo Gunnar Danke dir für deinen Kommentar. Genau wegen der Spiegelung wollte ich dieses Bild bei den aus meiner Sicht weniger guten Lichtverhältissen trotzdem fotografieren.
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In einem für mich sagenhaft schönen Sonnenuntergang verabschiedet sich die Sonne in eine pinkfarbene Dämmerung. Fotografiert an einem Strand bei Omapere auf der Nordinsel Neuseelands. Wenn man sich nach links dreht, hat man diese Aussicht: Die.Pfütze Weil zur Zeit eine Diskussion zu organsierten, geführten Fotoreisen hier läuft: Meine Reisen sind von niemanden organisiert, außer mir selbst. Die Recherchen zu meinen Reisen könne von drei Monaten bis zu einem Jahr dauern. Ich bin bis jetzt immer a
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Schneeblumenkohl! Einfach traumhaft diese Schneeformen und das LIcht dazu. Gute Bildgestaltung durch die blickführenden Linien.
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„Ja, hier geht es nur um Formen und Strukturen, das stimmt Steffi. ” Na klar geht es hier um Formen und Strukturen. Aber selbst ein abstraktes Bild, genauso wie ein Farben- und Formenbild sollte meiner Meinung nach einen promimenten Ankerpunkt habe, der aus der Masse an Bildinformationen heraussticht, wie z.B. hier bei einem deiner eigenen Bilder: Heißkalt.im.Venn Die Ankerpunkte sind hier der Stamm und die orangefarbene Fläche. Sie machen das Bild spannungsreich. Ist aber nur meine
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