Stefanie Pappon
Registriert seit 2009-06-24

Aktivität

Wunderschönes Nutriaportrait!
Das ist Sahne in meinem Kaffee!
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Hallo Angela „, dass es seine beste Wirkung nur in viel größer betrachtet entfalten würde, und da kann ich mir nur zustimmen” Dass der Eindruck von Unschärfe (und Wischern) bei zunehmender Größe verschwindet, würde ich jetzt nicht unbedingt unterstützen. Was unscharf ist, bleibt unscharf, egal wie groß es ist. Unscharfe Bilder wirken eher schärfer je kleiner sie sind. Das ist jedenfalls meine Erfahrung. Was große Darstellung betrifft, bin ich ganz bei dir. Je größer, desto besser die
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In der Tat, hier kann man viel reininterpretieren. :) Ich sehe in diesem Bild sogar ein Flugzeugcockpit von außen. allerdings mit ziemlich deformierter Nase :)
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@Angela „Gleicher Titel” Na ja, dieses Bild hier habe ich 2012 eingestellt. Nach sieben Jahren habe ich die Bildtitel nicht mehr alle im Kopf. Und so ganz nebenbei könnte man alle Bilder der Serie unter »Kontrast« laufen lassen, kontrastreich waren diese Gletschererlebnisse nämlich in jeder Beziehung.
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@ Angela „Auf welchem Teil der Erde hast du denn diesen faszierenden Gletscher bewundern dürfen?” Ich habe vor Jahren eine Argentinien/Chilereise gemacht. Von dieser Reise stammt dieses Bild. Es entstand am Perito Moreno Gletscher in Argentinien. Wenn du die Bilderreihe »Argentinien/Chile« über diesem Bild hier klickst, dann kannst du noch ein paar mehr Eisbilder von dort betrachten.
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Oliver , nur zum Verständnis: Ich wollte und will nicht wissen, wo du die Aufnahme gemacht hast, sondern was ich hier eigentlich sehe. Wie erklären sich beispielsweise die Farben im Wasser, wie das Blauschwarz oder die Blautöne auf denen die Bäume wachsen? Sehe ich eine Herbstlandschaft oder sind das absterbende oder gerade wieder austreibende Bäume? Sind die Farben des Bodens und im Wasser natürlichen Ursprungs oder gehen sie auf die Einwirkung des Menschen zurück? Solche Dinge machen für mich
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@Achim „Also die Idee einen Eisberg mit einem aufgehenden Hefeteig zu vergleichen, wäre mir - selber Hobbykoch und Hefeteigfan - nie gekommen. ” Danke dir für deinen Kommentar. Das macht mir richtig Lust darauf noch ein Bild zu suchen, das zu dem Titel »Eisbergsalat« passt.
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Es dauert eine Weile, bis man realisiert, dass man hier eine Spiegelung sieht.
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Das Bild zeigt, dass man aus wenig viel machen kann. Schöner Betrag zum Adventskalender.
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Dunkel gegen hell, Eis gegen Erde, erstarrt gegen lose, warme Farben gegen kalte Farben, all das sehe ich in dieser Aufnahme von Gletschereis.
Hm, gestalterisch und farblich ein interessantes Bild, für das ich mir aber mehr Erklärung wünschen würde, damit ich verstehe, was ich ich da sehe.
Leider hat sich der Raureif bei mir noch immer rar gemacht. Deshalb freue ich mich über dein sehr gelungenes Bild!
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Wunderbar wie der Wasserfächer den Blick in die Tiefe des Bildes und zum Wasserfall führt. Farblich und von tiefen Standpunkt her für mich ein Leckerbissen. Lediglich recht neben dem Wasserfall unten in den Tannen sehe ich eine leicht unscharfe Stelle. Das muss wohl Spritzwasser auf der Linse gewesen sein, was bei dem tiefen Standpunkt kein Wunder ist. Trotzdem, tolles Bild!
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Hallo Horst Auch wenn der Wasserstrahl gerade erscheint, kippt für mich die Horizontale der Wasserlinie nach rechts. Ich weiß, dass das wohl eine optische Täuschung ist, da der Felsen vermutlich links nach hinten wegtritt. Es könnte auch anderen Betrachtern so gehen, ohne diese Wissen. Dann urteilen sie dein Bild als schief. Da es ein wunderschönes Bild ist, sowohl von den Farben, den Formen und der Gestaltung könntest du versuchen bei der Horizontalen nochmal einzugreifen. Und für ein Foto abse
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Was wie eine Szene aus einem Wildwestfilm aussieht, spielt sich in Wirklichkeit in der Weite des Torres del Paine Nationalparks in Chile ab. Ein Gaucho ist mit einer Pferderemuda unterwegs, um den Müll an den Campingplätzen einzusammeln, den allzu faule Wanderer zurückgelassen haben.
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Hm, Wischer sind eher nicht mein Ding. Farblich ist dein Bild ansprechend weil es mit einem Farbkontrast spielt. Gestalterisch könnte ich mir auch einen Schnitt vorstellen, der das blaue »Loch« links außen vorlässt und sich nur auf die Stammgeraden konzentriert.
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Hallo Angela „...Baumrinde! Ich bin immer noch für Rinde...” Schön wärs gewesen, wenn ich auf Baumrinde rumgekrochen wäre. Die Steine sich richtig scharfkantig und man muss schon rumklettern, um einen guten Bildausschnitt zu finden. Man kann von Glück sagen, wenn man nach dem Fotografieren keine Löcher und Risse in der Kleidung hat.
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Ein sehr gelungenes Highkey!
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:) Kreative Idee! Und nebenbei: Gratulation zum Bild in der Cewe-Wanderausstellung. Ich habe es in Pirmasens gesehen.
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Ich habe ein Hinguckervideo zu Sven Weis Paradiesvogelbild » Wie eine Ballerina« gefunden. Dieses Video zeigt den erstaunlichen Balztanz des Arfak Strahlenparadiesvogels in voller Länge. https://www.youtube.com/watch?v=rX40mBb8bkU
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Hallo Sven Danke fürs Einstellen dieses Bildes. Das hat mich weitergebildet, weil ich diesen sehr exotischen Vogel noch nicht kannte und deshalb nach dem Betrachten diesen Bildes im Internet gegraben habe. Ich pflichte Günther bei. Für dieses Bild hast du wohl jede Menge Strapazen auf dich genommen. Zusätzlich hast du es bei schlechten Lichtverhältnissen mit einem schwarzen Vogel zu tun. Schon aus dieser Sicht ist das Bild gut geworden. Wenn du Interesse hast, kannst du dir mal ein Vierminutenfi
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Hallo Pascale Ich sehe bei deinem Bild durch herbstlich gefärbte Bäume hinauf in eine blauen Himmel mit Schäfchenwolken.
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Hallo Kerstin Im Hinterkopf habe ich die Nenndorfer Süntelbuchen schon lange. Irgendwann bin ich dort, denn alte oder skurrile Bäume stehen immer auf meine Fotomotivwunschliste. Ich hoffe, du machst noch ein paar mehr Bilder von den Buchen, z.B. mit Schnee, wenn es denn welchen gibt in diesem Winter.
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Hat er gut gemacht, dein guter Freund. Du erinnerst mich daran, dass ich ebenfalls schon lange Zeit kein aktuelles Bild von mir im Forum eingestellt habe. Ich werde es dir zu gegebener Zeit nachmachen.
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Hallo Kerstin Die Süntelbuchen sind Hingucker. Du hast eine gute Gestaltung gefunden, die einen Tunnelblick in die Tiefe des Bildes erzeugt. Müsste ich nicht 450 km fahren, um sie zu fotografieren, hätte ich schon längst dem Jucken des Fotofingers nachgeben. Deshalb schon aus diesem Grund: Danke fürs Einstellen.
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Hallo Christian Gute Kompostion, auch wenn mich das Blatt vor dem Kopf des kleinen Gorillas stört. Aber bei einem Naturdokument wie diesem kann man nicht alles haben. Alleine um das Erlebnis beneide ich dich. Ich wünsche dem Kleinen, dass er sein Leben ungestört leben kann, dass alt wird und viele Kinder hat.
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Danke euch für alle Kommentare und Sternchen! Ich wünsche euch einen schönen, harmonischen 1. Advent.
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Hallo Robert Danke für das erste Adentskalendertürchen. „Kann im Chaos nicht auch Schönheit gefunden werden?” Ordnung ist langweilig und...ordentlich. Chaos ist Schöpfung, Schönheit, Kreativität. Aus dem Chaos kommt alles, was wir kennen, selbst unsere eigenen Schöpfungen. Wenn das Chaos nicht Schönheit und zusätzlich inspirierend wäre, dann würde ich kein Strukturen fotografieren. Die Schönheit im Chaos entfaltet sich erst, wenn der kleine Mensch sich die Zeit nimmt, hinzusehen und
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Das hat was! Gefällt mir gut in seiner Abstrakt- und Reduziertheit.
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Hallo Jürgen Scheint, du hast das Bild nochmal hochgeladen. Jetzt sieht die Ricke schon sehr viel besser aus. Ein schöner Anblick und gut im Bild platziert.
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Ausgesprochen elegantes Bild.
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Hallo Klaus Ich habe erst gerätselt, wie groß die Formationen sind, die du hier zeigst. Man könnte glauben, es wäre die Vogelperspektive auf große Felsnadeln, fotografiert aus einem Ballon, bis man die Grasbüschel im Bild entdeckt Da hat du eine sehr schöne Stelle gefunden und sie gekonnt abgelichtet!
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Hallo Angela „...(wohnt da jemand drin oder ist es vielleicht ein Dübelloch?)....” Das könnte sein. Allerdings müsste es jemand sein, der mit Salz und Wasser zurecht kommt, denn das Motiv liegt knapp einen Meter oberhalb des Flutsaums. Es könnte aber auch schlicht Möwendreck sein.
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Hallo Jürgen Ein schöner Erlebnis schilderst du da und zeigt davon auch noch ein Bild. Ich könnte mir vorstellen, dass sich die Damhirsche am Schreckverhalten der Rehe orientieren, wenn sie liegen, denn dann haben die Rehe einen höheren Stand- und Sichtpunkt. Wenn sie abhauen, dann wird es auch Zeit für die Damhirsche die Hufe zu schwingen.
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Hallo Albert, hallo Christine Nur zur Info, damit ihr noch andere Rückmeldungen bekommt: Ich sitze hier an einem Mac-Bildschirm. Ich sehe an meinem Schirm keine Schärfungsränder bei Alberts Hauptbild, ebenfalls keine bei den zwei Testbildern.
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Hallo Albert Ich mag Bilder sehr, die Einheit der Farben wahren, in diesem Fall eine gedeckte, sehr harmonische Farbpalette von Grau bis zu gedeckten Orange. Sehr schöne Bldkomposition!
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Sehr spannender und für mich gelungener Schnitt. Zusätzlich noch eine sehr gute Bildqualität. Was will man mehr?
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Tafoni nennt man die durch Erosion bedingten Auswaschungen von Sandstein. Dieses Naturrelief haben wahrscheinlich Salzwasser und Wind gemeißelt.
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Ah, den Begriff Katzengold für Pyrit kenne ich, Wolf.
„Gerne zeige ich auch mal nen Foto von nem pyritisierten Ammoniten!” Dann zeig mal. Ich lerne Immer mehr gerne dazu. Von wegen niemals: wir haben im Pfälzer Wald sogar Flechten, die nachts grünlich leuchten. Ein Beispiel für den Flechtereichtum im Pfälzerwald: Painted.Desert Ein weiteres Beispiel für die gelben Sandsteineinschlüssen im Pfälzerwald: Canyon.Lands Aber wie gesagt: Zeig mal!
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Danke für die ausführliche Erklärung. In diesem Fall handelt es aber nur um einen gelben Sandeinschluss. Steinflechten mögen anscheinend den Pfälzer Sandstein und überziehen ihn mit ihren eigenen Farbkompositionen. Hier sind es weiße, gelbe und grünliche Flechten.
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Hallo Silke Danke dir! „Wusste gar nicht, dass es so tolles Gestein auch bei uns gibt. Was für schöne Farben!” Das verlinkte Bild unten ist auch Buntsandstein aus dem Pfälzer Wald. Made.in.Germany
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@Erwin Tiller Danke für die Erklärung, Erwin. Nein, es ist nur gelber Sandstein. Diese gelben Sandsteineinschlüsse kommen öfter in rotem Pfälzer Buntsandstein vor. Der Titel des Bildes stammt nicht von mir, sondern von jemandem, der das Bild gesehen hat, bevor ich es hier eingestellt habe. Er sagte: »Oh, das sieht ja aus wie eine Goldader!«
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Hallo Friedrich Du bist ein Meister der Atmosphäre und in der Nachbearbeitung kennst du dich gut aus, sowie auch hier. Aber zumindest ich würde mir auch mal andere Motive von dir wünschen, die nicht mit sich spiegenden Wasserlandschaften und Winterbildern zu tun haben. Hat du mal was Neues, anderes?
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Genau das selbe an meiner Vogelfutterstelle.
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@Wolf Spillner Danke für deinen Kommentar. Den Begriff »Hexengold« kenne ich nicht, Wolf. Was meinst du damit?
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Hallo Michael Ein schöner detailreicher Halbmond. Aber in schwarzen All drumrum sehe ich jede Menge Farbrauschen?/Artefakte? Da könntest du nochmal drüberbügeln um ein einheitliches Schwarz zu erzeugen
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Hibiskustee an Sand. :)
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