Gemeine Binsenjungfer (Lestes sponsa)
| Eingestellt: | 2009-06-09 |
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| HS © | |
| beim namen bin ich mir nicht so sicher. |
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| Technik: | eos 450/200mm L II/f:5,0/1:100sec/iso 100/kenko zwischenring 20mm/einbein-stativ/bildausschnitt |
| Natur: | Beeinflußte Natur ? |
| Größe | 397.0 kB 1000 x 1000 Pixel. |
| Ansichten: | 1 durch Benutzer119 durch Gäste313 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | libelle |
| Rubrik Wirbellose: | |
Re: Gemeine Binsenjungfer (Lestes sponsa)
dein Bild hat viele Klicks (viel Aufmerksamkeit) erfahren, aber bisher noch keinen Kommentar abbekommen. Deine Freude über die formatfüllende Abbildung einer Kleinlibelle mag groß sein, aber die Enthalung des Forums zeigt auch einige Mängel deiner Aufnahme auf, die zu lesen vielleicht etwas weh tut. Aber ich meine es konstruktiv und möchte nur ein paar Tipps geben:
1. Die Schärfe stimmt nicht. Das Hinterleibsende der Binsenjungfer läuft aus der engen Schärfezone heraus. Eine ganz genaue Ausrichtung der Kamera zum Objekt ist notwendig, d.h. eine parallele Lage von Libellenkörper und Kamerasensor.
2. Das Bild ist eindeutig überschärft.
3. Das Licht ist zu hart. Das weiche Licht eines bewölkten oder diesigen Himmels, notfalls auch der Einsatz eines Diffusors, schafft hier Abhilfe.
4. Der Hintergrund mit dem Gestrüpp sich kreuzender Grashalme und dem Wechsel grüner und gelblich-grauer Flächen ist recht unruhig. Bei mehr Abstand zum HG wirkt dieser harmonischer. Wenn es die Aufnahmeumstände erlauben, kann man auch die Blende etwas öffnen, um weniger Schärfentiefe zu erzeugen.
5. Das Bild rauscht (wegen der Überschärfung?).
6. Den Bildaufbau (die Lage der Libelle im Bild) finde ich richtig.
Gruß
Jens
P.S.: Welches 200 mm-Makroobjektiv lässt sich denn an eine Canon EOS anbringen? Oder war gar kein Makroobjektiv im Einsatz?