Junge Ringelnatter
| Eingestellt: | 2009-04-27 |
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| DV © | |
| Die Ringelnatter fand ich im Korber Biotop auf dem Holz vor. Sie wollte sich langsam verflüchtigen, so dass ich immer wieder meine Hand vor Ihrem Kopf als Sperre bewegte. Daher direkt von mir beeinflusst! |
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| Technik: | 70-180mm nikkor, bei 140mm, f 8 , iso 400 |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Beeinflußte Natur ? |
| Größe | 250.0 kB 1000 x 665 Pixel. |
| Ansichten: | 9 durch Benutzer620 durch Gäste3421 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | natrix natter ringelnatter schlange |
| Rubrik Amphibien und Reptilien: | |
Re: Junge Ringelnatter
lange betrachte ich diese Aufnahme und komme zu folgendem Ergebnis: Wenn du wie gewünscht und durchaus nachvollziehbar mehr Platz in Fluchtrichtung lässt, hätte dies zur Folge, dass der Baumstumpf noch größer und fast zu dominant wirken würde.
Deine Aufnahme gefällt mir so wie sie ist, sie wirkt sehr (farb)authentisch (so sieht eine Natter im Schatten eben aus), auch die Diagonale macht sich prima. Die Technik ist ebenfalls auf hohem Niveau, hast du sehr gut eingefangen.
Viele Grüße und Gratulation
Oli
Re: Junge Ringelnatter
Erstaunlich dass sie dich doch so nahe kommen ließ. Ein recht ausdrucksstarkes Bild der Ringelnatter.
LG Helmut
Re: Junge Ringelnatter
hab doch glatt verpaßt das Du hier ebenfalls präsent bist!(Klasse)
Eine Aufnahme die mir persönlich in allen Belangen gefällt.
Ein wenig mehr Platz (Ok),aber auch so einfach toll mit dem Züngeln u dem intensiven Blick.
Fein,fein
Vg Marcus
Re: Junge Ringelnatter
eine schlange so aufzufinden ist schon ein grpßes glück.
meistens findet man sie ja lang ausgestreckt oder weitesgehend verdeckt.
der bildaufbau gefällt mir grundsätzlich gut; allerdings insgesamt auch sehr knapp,- besonders vor dem kopf.
lg,
frank
Re: Junge Ringelnatter
die Bildkomposition finde ich gelungen. Vielleicht links am Kopf eine kleine Menge an Platz zugeben. Schade wegen dem fehlenden Licht auf dem Reptil, so wirkt es etwas kühl. Paßt nicht ganz zu den Schlangen.
Bestens v. Gerald Marz