Laitaure – wo das wilde Rapadalen im Delta endet
© Hans Ilmberger
| Eingestellt: | 2026-10-19 |
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| Aufgenommen: | 2019-09-28 |
| Tief in Schwedisch-Lappland, am Rand des Sarek-Nationalparks, liegt der Laitaure – ein See, in dem der Fluss Rapaätno nach seinem langen Weg durch das wilde Rapadalen mündet. Dabei verzweigt er sich in ein weitläufiges Labyrinth aus Wasserarmen, Sandbänken und kleinen Inseln. Das beeindruckende Rapadelta wächst durch die Sedimente, die der Fluss aus den Gletschern und Bergen des Sarek mit sich führt, stetig weiter. Im Hintergrund sieht man auch noch den Tjaktjajaure Die kleine Lichtung im Wald markiert die Fjällstation Aktse, einen wichtigen Ausgangspunkt für Wanderungen in diese abgelegene Wildnis. Von hier führt der Weg hinauf zum Skierffe, dessen steile Felswand einen der berühmtesten Ausblicke über das Rapadelta eröffnet. Ein Ort, an dem Wasser, Wald und Berge eine Landschaft formen, die bis heute ihren ursprünglichen Charakter bewahrt hat – und der mich mit seiner Weite und Abgeschiedenheit immer wieder fasziniert. |
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| Technik: | NIKON D7100, 16.0-85.0 mm f/3.5-5.6 1/40s, F/11, ISO 100, 16mm (etwa 24mm Kleinbild) M, Manueller Weißabgleich |
| Größe | 2.0 mB 2091 x 1250 Pixel. |
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Beste Tophit-Platzierung: 41 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 24 durch Benutzer28 durch Gäste |
| Schlagwörter: | laitaure sarek rapadalen rapadalen delta tjaktjajaure |
| Rubrik Landschaften: | |
Re: Laitaure – wo das wilde Rapadalen im Delta endet
2026-10-19
Thomas Harbig
Ein Wohltat für die Augen! Keine Windräder, Autobahn oder Städte.
Bis zum Horizont nur Natur pur, Großartig.
Beste Grüße
Thomas
Bis zum Horizont nur Natur pur, Großartig.
Beste Grüße
Thomas