Generationswechsel
© Andreas Schüring
| Eingestellt: | 2026-06-11 |
|---|---|
| Aufgenommen: | 2026-06-10 |
| AS © | |
| Das Turmfalkenweibchen brütet nun schon seit über zwei Wochen auf ihrem zweiten Gelege. Noch verbringt der Nachwuchs der ersten Brut viele Stunden in der Kinderstube, immer ganz nah an dem brütenden Elternteil. Es gibt überhaupt keine Hinweise darauf, dass die Eltern ihren Nachwuchs hier nicht gerne sehen, im Gegenteil. Die Mutter scheint die Nähe des Nachwuchses gerne zuzulassen und überlässt ihm auch jetzt noch hin und wieder das Gelege. |
|
| Technik: | NIKON Z 9, NIKKOR Z 70-200mm f/2.8 VR S, 1/250s, F/5, ISO 2000, 125mm, manuelle Belichtung |
| Fotografischer Anspruch: | Dokumentarisch ? |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 2.0 mB 2000 x 1334 Pixel. |
| Ansichten: | 28 durch Benutzer114 durch Gäste |
| Schlagwörter: | turmfalke falco tinnunculus |
| Gebiet | Emsland |
| Rubrik Vögel: | |
Re: Generationswechsel
2026-06-11
Peter Schlögl
Hallo Andreas,
eine interessante Beobachtung, die Du gemacht hast. Wer von den 2 Turmfalken ist die Mutter ?
LG Peter
Re: Generationswechsel
2026-06-12
Andreas Schüring
Moin Peter,
den Jungvogel erkennt man deutlich an dem noch fast farblosen Orbitalring und der Nasenwachshaut, beim Weibchen in schönem Gelb. Dann hat der Jungvogel im Vordergrund noch Reste von Flaumfedern am Kopf. Seine rostbraune Farbe ist etwas dunkler als die des Altvogels, dies akzentuiert im Kopfbereich. Die Deckflügelzeichnung ist beim Nachwuchs lockerer gezeichnet.
Beste Grüße und vielen Dank für das Interesse
Andreas
den Jungvogel erkennt man deutlich an dem noch fast farblosen Orbitalring und der Nasenwachshaut, beim Weibchen in schönem Gelb. Dann hat der Jungvogel im Vordergrund noch Reste von Flaumfedern am Kopf. Seine rostbraune Farbe ist etwas dunkler als die des Altvogels, dies akzentuiert im Kopfbereich. Die Deckflügelzeichnung ist beim Nachwuchs lockerer gezeichnet.
Beste Grüße und vielen Dank für das Interesse
Andreas