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Eingestellt:
Aufgenommen: 2025-02-10
RG ©
... einen Knochen.

Jetzt bin nicht ich gemeint, denn der läuft auf eine Spiegelscheibe zu. Bild: Lächelndes Gesicht

Erfolgreiche Wiederansiedlung in den Alpen​
In den 1970er Jahren erschien eine Wiederansiedlung in den Alpen möglich, denn es gab wieder große Mengen wild lebender Huftiere, die als Nahrung für den Bartgeier in Frage kamen. Dazu trat ein neues Gesetz in Kraft, das den Bartgeier schützte und die Anwendung von Strychnin in Ködern untersagte. Angeregt durch Zuchterfolge im Innsbrucker Alpenzoo seit 1973, bildete sich eine internationale Gruppe mit dem Ziel der Wiederansiedlung des Bartgeiers durch Auswilderung in den Alpen. Junggeier aus Gefangenschaftszucht entwickelten sich problemlos zu selbständig überlebensfähigen Individuen. Die Überlebensrate war höher als erwartet und liegt bei etwa 70 Prozent. Die Vögel finden nach wie vor gute Lebens- und Brutbedingungen in den Alpen. Nach Zählungen und Schätzungen der Stiftung Pro Bartgeier leben derzeit rund 220 Bartgeier in den Alpen (Stand 2024), nach anderen Angaben bis zu 250.

Im Jahr 2019 flogen 39 Junggeier aus. Damit stieg die Anzahl der Wildbruten seit Projektbeginn auf 272 Tiere und überstieg die Anzahl der freigelassenen Vögel. Bis zum Jahr 2019 wurden 227 Bartgeier freigelassen, davon 63 in Österreich.

Aktuell, das heisst 2024, sollen etwas wieder 520 in der Alpen und Pyrenäen leben.

Der Landesbund für Vogelschutz in Bayern hat von Juni 2021 bis 2023 im Nationalpark Berchtesgaden sechs junge Bartgeier ausgewildert. 2024 kamen ein siebter und achter Vogel hinzu.
Ebenso wurden 2025 zwei weitere Vögel dort ausgewildert.

Technik:
NIKON, 400mm
1/2500s, F/2.8, ISO 500, 400mm
Fotografischer Anspruch: Fortgeschritten ?
Größe 1006.4 kB 1920 x 1080 Pixel.
Platzierungen:
Beste Tophit-Platzierung: 19 Zu den Tophits
Ansichten: 84 durch Benutzer154 durch Gäste
Schlagwörter:
Rubrik
Vögel:
Serie
Auf den Spuren des Bartgeiers:
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