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© Peter Hüller
| Eingestellt: | 2025-06-25 |
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| PH © | |
| Der Hauptteil des Trifidnebels leuchtet rot, was durch die Emission von Photonen im Wasserstoff-Emissionsband Hα-Linie durch ionisiertes Wasserstoffgas verursacht wird. Der blaue Reflexionsnebel wird von einem nicht genug heißen Stern angeleuchtet. Das Gas wird nicht ionisiert und darum nur das blaue Leuchten – alles etwas einfach erklärt. Teleskop: Seestar S50 |
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| Technik: | Teleskop: Seestar S50 2 Stunden belichtet, je Foto 10 Sekunden Gestackt mit Seestar S50, weiter bearbeitet mit Fitswork und Siril. Entfernung zur Erde: 3000 Lichtjahre |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Größe | 424.2 kB 553 x 900 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 15 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 51 durch Benutzer156 durch Gäste |
| Schlagwörter: | astrofotografie astrofoto trifidnebel m20 |
| Rubrik Farben und Formen: | |
Re: ,
2025-06-25
Gottlieb Schalberger
So ein Blick in die Tiefen des Alls beeindruckt einen schon, selbst wenn man wenig Ahnung von Astronomie hat.
LG charlie
Re: ,
2025-06-25
Peter Hüller
Einfach mal versuchen, Blenden 2,8 ISO 1500 bis 2500, 2 Sekunden belichten, mit einem 150-mm-Objektiv kann man schon etwas sehen. Wenn die Sterne verzogen sind oder strichförmig, ISO erhöhen und kürzere Belichtungszeit einstellen.
Liebe Grüße
Peter
Re: ,
2025-06-25
Gottlieb Schalberger
Danke für den Tipp, Peter!
Re: ,
2025-06-25
Peter Hüller
Falls dir das Sommerdeieck ein beriff ist da findest du den Nordamerika Nebel im leuchtenden Rot, ansonsten einfach mal die Milchstarße durchfotografiern da findest du sicher einen von den schönen rot leuchtenden Gasnebeln.
Oder du suchst mit einer Sternenkarte zielgenau nach Objekten.