Langkofel in Farbe
| Eingestellt: | 2024-03-24 |
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| GH © | |
| Warum der Himmel so Blau ist, weiß ich nicht. Vermutlich liegt es am Polfilter. |
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| Technik: | 1/800s, F/14, ISO 200, 16mm (etwa 24mm Kleinbild) Programmautomatik, Automatischer Weißabgleich, Spot-Messung |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Größe | 1.7 mB 1300 x 862 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 13 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 81 durch Benutzer294 durch Gäste |
| Rubrik Landschaften: | |
Re: Langkofel in Farbe
wunderschönes Winterpanorama !
viele Grüße
Julius
Re: Langkofel in Farbe
ja genau, bei bei blauem Himmel würde ich am Weitwinkel immer den Polfilter weglassen - weniger wegen dieses sehr tiefen Blautons, sondern weil es i.d.R. zu einer Teilpolarisation kommt...
ABER ich muss sagen, das Bild gefällt mir trotzdem, wegen der schönen Ausleuchtung, dem tollen Motiv und dem guten Bildaufbau 👌
Viele Grüße,
Thomas
Re: Langkofel in Farbe
danke für deinen Kommentar. Da aber selbst Google nicht weiß, was "Teilpolarisation" ist, müsstest du es bitte mal erklären.
Grüße, Günter
Re: Langkofel in Farbe
Sollte heißen, dass die Polfilterwirkung meist nicht gleich übers gesamte Bild verteilt ist und bei einem blauen Himmel Teile sehr stark dieser Wirkung (Verdunklung) unterliegen und andere Teile deutlich schwächer.
Je nachdem im welchen Winkel zu deiner Aufnahmerichtung die Sonne scheint und wieviel Brennweite du nimmst kann dieser Effekt auch deutlich stärker zum Vorschein kommen als in deinem Bild. Meine Hypothese wäre, dass der Himmel unten rechts vom Berg in Wirklichkeit keinen derart großen Helligkeitsunterschied hatte gegenüber dem Bereich links unten vom Berg.
Schau mal diesen Link, 3.Bild von oben, hier kann man sehen, wie es aussieht, wenn der Effekt voll zuschlägt.
https://fotovideotec.de/polfilter/index05.html
Viele Grüße, Thomas
Re: Langkofel in Farbe
du hast recht, der Effekt ist ja auch eigentlich bekannt. Deine Begriffswahl allerdings weniger
Bei diesem Bild war mir der Effekt irgendwie nicht aufgefallen, obwohl er kaum zu übersehen ist.
Grüße, Günter