Frontale mit Strohhalm
| Eingestellt: | 2023-07-01 |
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| Aufgenommen: | 2023-07-01 |
| AW © | |
| ein Klassiker der frontalen Kleinlibellenfotografie. Mit der Weidenjungfer habe ich ihn noch nicht so oft gesehen, daher zeige ich euch hier mal mein heutiges Werk. Ich bin in diesem Sommer viel mit dem Rad und der Makrokamera unterwegs, um Gewässer zu besuchen, für die laut Landesamt für Umweltschutz in Bayern noch keine Daten für Libellen vorliegen. Jedes mal ein bischen "Terra incognita" wenn man dort hingelangt ist. Dabei entstehen dann schon mal Bilder wie dieses... Wer genau hinsieht, erkennt auch die beiden "Blutsauger". Viele Grüße: Andreas |
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| Technik: | Olympus OM-D E-M1 MarkII / 40-150mm 2,8 pro mit MC-14 1/250s / Blende 4,0 / ISO 200 |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 752.8 kB 1500 x 1000 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 35 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 37 durch Benutzer155 durch Gäste |
| Schlagwörter: | weidenjungfer |
| Rubrik Wirbellose: | |
Re: Frontale mit Strohhalm
Viele Grüße
Joseph
Re: Frontale mit Strohhalm
Gruß angelika
Re: Frontale mit Strohhalm
Links und rechts am Halm vorbeischielend.
....und wenn man Glück hat bleiben sie auch einen Moment in dieser Stellung.
Schön finde ich immer, wenn sie anfangen "Verstecken" zu spielen🫣
Dann drehen sie sich ständig um den Halm, sobald man sie mal in der Frontalen hat.
Du kennst das sicher😊
Besonders gut gefällt mir die Symetrie die Du perfekt hingelegt hast.
Gefällt mir ausgezeichnet 👍
Morgen geht es in die fränkische Schweiz, da wird sich zeigen wo ich dieses Jahr
Mit meinen Insektenbilder stehe.
Bei uns würde ich die Situation als sehr dürftig bezeichnen.
Schaun wir mal....
L.G Stefan
Re: Frontale mit Strohhalm
ich hatte heute auch ein paar ernüchternde Momente auf meiner Tour. Da war ein Bach der mehrere Nebenarme gebildet hat, die wie kleine "Mini-Altarme" ohne nennenswerte Durchstömung waren und sich in mooriger Vergetation verloren. Dort waren viele seltene Pflanzen (Orchideen). Dort wuchs Kugellauch und Minze, was man auch mit der Nase wahrnehmen konnte. Das Wasser glasklar. Kurzum: Ein besonderer Lebensraum. Ein Traum. Nein. Ein Alptraum. Denn ich konnte nach langer aufwändiger Suche genau zwei Libellen ausmachen. Eine Federlibelle und eien Hufeisen Azurjungfer. Ich war einigermaßen überrascht. Ich vermute, dass die vielen Sonnenstunden der letzen Wochen und die damit verbundenen Temperaturen ein Einfluss haben könnte. Ich glaube aber das die wahren Zusammenhänge oft komplexer sind, als wir Laien es uns vorstellen. Ein paar km davon entfernt, fand ich in einer Senke in einem Ehemaligen Kiesabbau schon ein paar Libellenarten. Wenn diese Bachausläufer ein sehr spezieller Lebensraum mit sehr empfindlichen Arten ist, dann kann die Wärme die wenigen Spzialisten dezimieren. Ein Ententeich der sich in der Nähe befindet, und sich noch mehr aufheizt, kann einige verscheidene Arten beherbergen. Arten wie die Große Pechlibelle, die Hufeisen Azurjungfer, den Vierfleck, den Plattbauch, die Große Königslibelle, die Weidenjungfer, die Frühe Adonislibelle und weitere eher anspruchlose Arten.
Ich wünsche Dir viel Glück und gutes Licht in der Fränkischen Schweiz. Bin gespannt...
Viele Grüße: Andreas