Listspinne im Ginsterstrauch...
© Wolf Spillner
| Eingestellt: | 2020-08-03 |
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| Aufgenommen: | 2020-08-02 |
| WS © | |
| ...mit Kokon. Über sich hatte sie bereits einen Seidenbaldachin gewebt, unter dem sie sich mit ihrem Kokon ( die künftige Kinderschar!) aufgehängt hatte. Durch leise Zweigberührung erschreckt, ließ sie sich an ihrem Sicherungsseil ca. 4o cm tiefer fallen und landete auf diesem Zweig. Da erst fiel der ungewöhnliche, längliche Kokon auf, der gewisse Ähnlichkeit mit einem Hartschalenkoffer hat. Auf seiner anderen Seite quoll dort weiße, flauschige Spinnenseide heraus. Wie hier auch schon zwischen Spinnenleib und Kokon erkennbar. |
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| Technik: | Olympus E-M1, 60mm (entsprechend 120mm Kleinbild) 1/80 Sek., f/5.0, ISO 200 Belichtungsautomatik, Manueller Weißabgleich |
| Größe | 416.3 kB 1200 x 743 Pixel. |
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| Schlagwörter: | listspinne |
| Rubrik Wirbellose: | |
Re: Listspinne im Ginsterstrauch...
2020-08-05
Wolf Spillner
Nachtrag: Heute, fast drei Tage später, finde ich die Spinne wieder, im selbigen Ginsterstrauch und sie hat einen neuen Baldachin gewoben,. Darunter hängt jedoch kein Kokon. Die spinne hat auch keinen mehr. Im Baldachin hängen ein paar Fetzen der Kokonkugel wie ein weißer, zerrissener Kringel. Was mag geschehen sein, und ja, warum sah der Kokon, den die Spinne trug, so seltsam aus ? Gruß, Wolf ( der huet in der Heikde war, die zu blühen gerade beginnt.