Fette Henne
© Günter Sickert
| Eingestellt: | 2019-08-07 |
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| Aufgenommen: | 2019-06-13 |
| GS © | |
| Rebhuhn, in meiner Kindheit massenweise auf der Elbwiese, jetzt erstmals wieder in Dänemark gesehen. In Deutschland wird das Rebhuhn in der Roten Liste als stark gefährdet eingestuft. Hier ist das Rebhuhn auf einen Rest von vermutlich nicht mehr als 50.000 Brutpaaren geschrumpft. Das Rebhuhn hat vor allem im westeuropäischen Raum seit Anfang der 70er Jahre drastische Bestandseinbußen erlitten. Hauptursache für den Bestandsrückgang ist die stetige Intensivierung und Technisierung der Landwirtschaft. Besonders aus dem Anbau der Monokultur Energiemais, der allein in Deutschland 2,3 Millionen Hektar ausmacht, resultieren dramatische Folgen für die Artenvielfalt. (Wikipedia) |
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| Technik: | EOS 7d Mark II, ISO 500, 1/500s, 600mm, f 6,3 |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 575.5 kB 1200 x 800 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 11 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 85 durch Benutzer356 durch Gäste |
| Schlagwörter: | rebhuhn |
| Gebiet | Dänemark |
| Rubrik Vögel: | |
Re: Fette Henne
2020-02-01
Frank Hertel
Glück hat derjenige, welcher einen Vertreter der Spezies überhaupt zu Gesicht bekommt. Fotografieren, dann noch publikationsfähig, ist fast unmöglich -bezogen auf den Raum Thüringen.
Natürlich spielt Entzug des natürlichen Rückzugsgebietes eine große Rolle, aber die Neozyten in Gestalt von Waschbär, Mink und Marderhund werden wohl auch einen Anteil an der degressiven Populationsentwicklung haben. Daher Glückwunsch zu deinem wunderbaren Foto & weiterhin anspruchsvolle Motive, -Frank
Natürlich spielt Entzug des natürlichen Rückzugsgebietes eine große Rolle, aber die Neozyten in Gestalt von Waschbär, Mink und Marderhund werden wohl auch einen Anteil an der degressiven Populationsentwicklung haben. Daher Glückwunsch zu deinem wunderbaren Foto & weiterhin anspruchsvolle Motive, -Frank
Re: Fette Henne
2019-08-08
Benutzer 107641
Ein ganz feines ND von dem Rebhuhn.
Es ist schön das man noch welche fotografieren kann.
LG Erwin
Es ist schön das man noch welche fotografieren kann.

LG Erwin
Re: Fette Henne
2019-08-07
Werner Hahn
Hallo Günter,
ein für Deutschland schon seltenes Naturdokument. Es wirkt auch sehr natürlich in seiner Farbgebung. Bei uns in Jena gab es auch auf einer großen Brachfläche am Stadtrand ein nicht kleines Vorkommen dieser Hühnerart. Im Zuge des Wirtschaftswachstums und der damit verbundenen Ausweitung der Industriestandorte sind nun schon seit längerer Zeit alle verschwunden.
Viele Grüße
Werner
ein für Deutschland schon seltenes Naturdokument. Es wirkt auch sehr natürlich in seiner Farbgebung. Bei uns in Jena gab es auch auf einer großen Brachfläche am Stadtrand ein nicht kleines Vorkommen dieser Hühnerart. Im Zuge des Wirtschaftswachstums und der damit verbundenen Ausweitung der Industriestandorte sind nun schon seit längerer Zeit alle verschwunden.
Viele Grüße
Werner