„Der Vogel aus der Vogelperspektive“
© Erich Greiner
| Eingestellt: | 2017-12-18 |
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| Aufgenommen: | 2017-07-20 |
| EG © | |
| Als wir die Baumfalkenhorste auf Gittermasten per Hubschrauber zählten (s. zwei Bilder zurück), sahen wir, wie ein Seeadler über einer Kiesgrube, deren ältere Hälfte schon seit Jahren unter Wasser steht, zum Landen ansetzt. Wir schwenkten ein, während der Adler landete und sich beim Trinken zunächst von unserem Heli nicht stören ließ. Erst als wir zu nah kamen, keine Ahnung, vielleicht um die 50 Meter, bequemte er sich aufzufliegen. Er hatte offensichtlich noch nicht genug getrunken und setzte zum Inselhopping an. Vor der nächsten Insel drehten wir wieder ab. Dass er uns so nah an sich ran ließ, zeigt uns doch, dass bisher von solch einem Fluggerät keine Gefahr für ihn ausging. BGE |
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| Technik: | Brennweite 500mm 1/2500 Sekunden, F/5, ISO 500 Belichtungsautomatik, Korrektur -1/3, automatischer Weißabgleich Canon EOS 5D Mark IV EF500mm f/4L IS USM |
| Größe | 621.7 kB 1200 x 801 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 30 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 68 durch Benutzer499 durch Gäste |
| Schlagwörter: | seeadler ad haliaeetus albicilla |
| Rubrik Vögel: | |
Re: „Der Vogel aus der Vogelperspektive“
2017-12-19
Gunther Zieger
einfach nur stark!
VG Gunther
VG Gunther
Re: „Der Vogel aus der Vogelperspektive“
2017-12-18
Albert Heeb
Diese Perspektive macht dieses Bild zu einem echten Hingucker und die Qualität unterstreicht meine Meinung noch doppelt, da kann ich nur gratulieren, Erich !!!
Freundliche Grüsse aus der Ostschweiz, Albert
Freundliche Grüsse aus der Ostschweiz, Albert
Re: „Der Vogel aus der Vogelperspektive“
2017-12-18
Ruth Vey-Herdalot
Hier fehlen mir wieder mal passende Adjektive, also platt und plakativ: Krass, ein echtes Hammerbild!!!
LG
Ruth
LG
Ruth
Re: „Der Vogel aus der Vogelperspektive“
2017-12-18
Wolf Spillner
Tja, mit dem "richtigen Gerät" u n d langer Brennweite - und noch vor und zurück und rauf und runter und, und und!!! Ach, ach, das ist ja wirklich phantastisch , Erich. Und wie schön , dass es einen freundlichen Menschen gibt , der dies ermöglicht. Dies Bild als "Beifang" Eurer und nicht ersten Bestandserfassung der schnellsten Falken. Sie hießen ja auch mal "Lerchenfalk". Allerdings müssten sie jetzt wohl Hungers sterben, nebst ihres Nachwuchses, weil die Feld- und Heidelerchen - bei uns zumindest - recht rar geworden sind.