Die Raupe war zu groß für die Öffnung - Doku
© Anneli Krämer
| Eingestellt: | 2016-12-21 |
|---|---|
| Aufgenommen: | 2016-08-13 |
| AK © | |
| Wieder etwas beim Archivieren gefunden... Hier konnte ich im letzten Sommer im Wald an einem Moor über 50 Fotos von den vergeblichen Versuchen der Sandwespe auf den Chip bringen. Jedes Foto eine andere Situation beim vergeblichen Versuch eine sehr große Raupe in das Loch zu ziehen. Das Loch war einfach zu klein für diesen Riesenbrocken. Die Sandwespe gab einfach nicht auf und ich musste irgendwann abbrechen weil die dort gefundenen Pilze (Pfifferlinge) sonst bis zum Abend nicht mehr in die Pfanne gekommen wären Nur Doku-Qualität und nur auf den Knien aus der Hand fotografiert. |
|
| Technik: | NIKON CORPORATION NIKON D7100, 150mm (entsprechend 225mm Kleinbild) 1/250 Sek., f/9.0, ISO 400 Manuell belichtet, Korrektur 1.0, Automatischer Weißabgleich |
| Fotografischer Anspruch: | Dokumentarisch ? |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 386.5 kB 1100 x 733 Pixel. |
| Ansichten: | 55 durch Benutzer315 durch Gäste |
| Schlagwörter: | sandwespe raupe als beute |
| Gebiet | Brandenburg |
| Rubrik Wirbellose: | |
Re: Die Raupe war zu groß für die Öffnung - Doku
2016-12-22
Arik Siegel (geb. Janssen)
Schöne Dokumentation, schade nur um die Raupe des C-Falter.
Liebe Grüße - arik37
Re: Die Raupe war zu groß für die Öffnung - Doku
2016-12-23
Anneli Krämer
Danke Arik, die Raupe wollte ich sowieso gern sicher bestimmen lassen.
Nun bestätigt sich meine Vermutung, auch ohne die anderen Fotos von oben- ein wunderschönes buntes Tier.
Ja - C-Falter sind allgemein selten, doch wir haben noch einen recht guten Bestand im Spreewald und ich sehe sie nicht so selten. Ein Verlust durch Fressfeinde ist nicht zu vermeiden. Solange das Gleichgewicht stimmt kein Problem.
Sorgen machen mir im Frühjahr die hungrigen Vögel die im Nest gefüttert werden. Da es nur noch 10 - 20 % der früheren Insektenmenge gibt (je nach Gebiet schwankend), suchen sie verzweifelt jede Raupe. Trotzdem bleiben Vögel hungrig. Es werden immer weniger.
Durch die Vergiftung der Natur werden es immer weniger Insekten - und andere Tiere. So ist der Verlust insgesamt irgendwann nicht mehr auszugleichen.
VG
Anneli
Nun bestätigt sich meine Vermutung, auch ohne die anderen Fotos von oben- ein wunderschönes buntes Tier.
Ja - C-Falter sind allgemein selten, doch wir haben noch einen recht guten Bestand im Spreewald und ich sehe sie nicht so selten. Ein Verlust durch Fressfeinde ist nicht zu vermeiden. Solange das Gleichgewicht stimmt kein Problem.
Sorgen machen mir im Frühjahr die hungrigen Vögel die im Nest gefüttert werden. Da es nur noch 10 - 20 % der früheren Insektenmenge gibt (je nach Gebiet schwankend), suchen sie verzweifelt jede Raupe. Trotzdem bleiben Vögel hungrig. Es werden immer weniger.
Durch die Vergiftung der Natur werden es immer weniger Insekten - und andere Tiere. So ist der Verlust insgesamt irgendwann nicht mehr auszugleichen.
VG
Anneli
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