Fütterung des Stieglitzweibchens
| Eingestellt: | 2016-06-23 |
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| Aufgenommen: | 2016-06-19 |
| 4 Meter vor meinem Bürofenster brütet ein Stieglitzpärchen. Aller 20-30 Minuten wird das Weibchen vom Männchen gefüttert. Das habe ich mal versucht (natürlich nach Feierabend, nicht das der Chef mitliest Und, ganz wichtig: Am Nest sollte nur fotografiert werden, wenn der Fotograf sich sicher ist, nicht zu stören. Hier ist das kein Problem, das Stieglitzpärchen brütet mitten im Innenhof vom Bürogebäude, es ist oft laut und Fenster werden geöffnet und geschlossen - sie haben sich dran gewöhnt. Mal sehen, wann die Kleinen kommen. |
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| Technik: | Canon EOS-1D Mark IV, 500mm 1/800 Sek., f/4.0, ISO 1000 Belichtungsautomatik, Automatischer Weißabgleich |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 571.7 kB 1100 x 733 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 43 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 74 durch Benutzer494 durch Gäste |
| Schlagwörter: | stieglitz |
| Gebiet | Halle (Saale) |
| Rubrik Vögel: | |
Re: Fütterung des Stieglitzweibchens
du zeigst eine sehr interesante Szene, die man nicht so oft sieht.
Dein Bild gefällt mir ausgezeichnet! Super, dass du sowas Spannendes vor deinem Bürofenster erleben kannst...
Liebe Grüsse,
Marion
Re: Fütterung des Stieglitzweibchens
VG, Steffen
Re: Fütterung des Stieglitzweibchens
Liebe Grüße
Sigrun
Re: Fütterung des Stieglitzweibchens
Gruß angelika
Re: Fütterung des Stieglitzweibchens
Die wichtigen Bildelemente sind drauf, sprich die Intimität der Fütterung und die roten Blätter sind mal was anderes und rahmen dessen wunderbar ein...... mir gefällts!
Mein momentaner Ausblick aus dem Fenster im Geschäft gleicht eher einem Kerker, sei zufrieden ))
Grüsse
Stephan
Re: Fütterung des Stieglitzweibchens
Dein Bild hat was. Auch wenn die großen Vordergrund-Blätter wegen ihrer grauen Unschärfe das Bild trüben, die Stieglitzfedern sorgen für wohltuende, starke Farbtupfer.
Vor allem aber bringt das Foto das "intime Leben im Verborgenen" gut rüber. Die Köpfe der Akteure sind dabei wie durch ein Guckloch frei zu sehen, und aufgrund der Farbintensität der Stieglitze wird der Blick des Betrachters von den "unattraktiven" Blättern abgelenkt und geradezu in diese Gucklöcher hineingezogen.
Übrigens finde ich gut, dass Du Folgendes nochmal angemahnt hast:
"Und, ganz wichtig: Am Nest sollte nur fotografiert werden, wenn der Fotograf sich sicher ist, nicht zu stören."
LG, Daniel