Linseneintopf mit Spinneneinlage
© Andreas Reifert
| Eingestellt: | 2014-11-06 |
|---|---|
| AR © | |
| Die Oberfläche der Suppe trägt die Wolfsspinne,aber nicht den aufgesetzten Fuß, wie ich erfahren mußte. Sollte die Kategorie nicht passen,bitte ich um Umsetzung. |
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| Technik: | Canon EOS 60D, 280mm 1/250 Sek., f/5.6, ISO 400 Belichtungsautomatik, Korrektur 0.3, Automatischer Weißabgleich |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 471.1 kB 1200 x 800 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 50 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 60 durch Benutzer248 durch Gäste |
| Rubrik Wirbellose: | |
Re: Linseneintopf mit Spinneneinlage
2014-11-07
Uwe Hilsmann
Hallo Andreas
Gefällt mir sehr gut, das mit der Blickrichtung der Spinne ist bei den kleinen Augen so eine Sache.
Ich könnte mir auch eine Version vorstellen, bei der du alles - bis auf die Spinne - deutlich dunkler entwickelst. Das erzeugt mehr Ruhe und wohl auch etwas Mystik - probiers mal.
Gruß: uwe
Re: Linseneintopf mit Spinneneinlage
2014-11-06
Barbara Fimpel
hallo andreas
gefällt mir gut, schade denn ich hätte gerne mehr von dem licht gehabt, über das ganze bild verteilt wäre optimaler gewesen denke ich, die spinne ist gut getroffen - zufällig hat sie nicht noch mal ne drehung in deine richtung gemacht?

lg barbara
gefällt mir gut, schade denn ich hätte gerne mehr von dem licht gehabt, über das ganze bild verteilt wäre optimaler gewesen denke ich, die spinne ist gut getroffen - zufällig hat sie nicht noch mal ne drehung in deine richtung gemacht?
lg barbara
Re: Linseneintopf mit Spinneneinlage
2014-11-07
Andreas Reifert
Danke,Barbara.Sie hat sich nicht mehr in meine Richtung bewegt.
Aber ich fand gerade die Fluchtbewegung aus dem Bild heraus im Zusammenhang
mit dem sich in die gleiche Richtung öffnenden Lichtkegel interessant.
Auch die Schärfeverteilung entspricht ja diesem.
Bei gleichmäßiger Beleuchtung müßte das gesamte Bild scharf sein und
könnte dann vielleicht sogar langweilig wirken.So empfinde ich diese
Pespektive schlüssiger.
Aber ich fand gerade die Fluchtbewegung aus dem Bild heraus im Zusammenhang
mit dem sich in die gleiche Richtung öffnenden Lichtkegel interessant.
Auch die Schärfeverteilung entspricht ja diesem.
Bei gleichmäßiger Beleuchtung müßte das gesamte Bild scharf sein und
könnte dann vielleicht sogar langweilig wirken.So empfinde ich diese
Pespektive schlüssiger.
GR,Andreas