Das Bild lässt etwas Raum zum interpretieren. Wie kleine Gedanken oder Träume schweben die Netze im frühmorgendlich angeglühten Heidekraut. Was fällt euch vielleicht dazu ein? Meine Lieblingsidee zum Bild ist das „morphologische Feld und die Morphische Resonanz“ von R. Sheldrake. Vielleicht ist ja bzgl. der Entstehung von Spinnennetzen durch zufälliges “learning by doing“, noch nicht das letzte Wort gesprochen. Verspottet wurden z.B. auch : der "Big Bang" von Abbe Lemaitre, springende
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